Guillaume Ballewijns(1875-1944) - Bloemstuk





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Blumenstilleben, Ölgemälde auf Leinwand von Guillaume Ballewijns (1875–1944), belgischer Künstler, klassischer Stil, entstanden 1915, Maße 74 cm hoch × 61 cm breit, Originaledition, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Blumenkunstwerk von guillaume balleweyns
Abmessung des Gemäldes: H 60 cm x B 48 cm
Minimale Restaurierungen (Foto) und das Werk darf aufgefrischt werden
(Geboren in Hasselt am 22.03.1875 und gestorben in Schaarbeek am 31.05.1944)
Ausbildung an der Städtischen Akademie in Hasselt.
Er besuchte gemeinsam mit Lucien Nolens Unterricht an der "Académie Royale des Beaux-Arts" in Brüssel.
Er malte neben Landschaften auch Brüsseler Stadtansichten, Interieurs von u.a. Kirchen und Bauernhäusern, Figuren und Stillleben usw.
Bereits 1907 wurden Werke von ihm im Saal "Boute" in Brüssel neben denen von rund zwanzig anderen Künstlern gezeigt. Das war das erste Mal, dass Ballewijns ausstellte.
Einzelne Ausstellungen folgten ab 1925.
Werke von Ballewijns wurden dort bei der Ausstellung "Het Landschap in de Limburgse kunst" in Hasselt (1954) gezeigt.
Das städtische Museum Stellingwerff-Waerdenhof, heute Stadsmus, in Hasselt besitzt einige Werke von ihm, u.a. Blick auf den Mechelse Romboutsturm und von seinem Geburtshaus in der Berenstraat zu Hasselt (durch die Ankunft des Zwei-Tor-Wohnviertels verschwunden).
Andere Werke befinden sich in Museen in Schaarbeek, Mechelen usw.
Er signierte seine Werke manchmal mit G. Ballewijns oder auch Guillaume Ballewijns.
Wunderschönes Blumenkunstwerk von guillaume balleweyns
Abmessung des Gemäldes: H 60 cm x B 48 cm
Minimale Restaurierungen (Foto) und das Werk darf aufgefrischt werden
(Geboren in Hasselt am 22.03.1875 und gestorben in Schaarbeek am 31.05.1944)
Ausbildung an der Städtischen Akademie in Hasselt.
Er besuchte gemeinsam mit Lucien Nolens Unterricht an der "Académie Royale des Beaux-Arts" in Brüssel.
Er malte neben Landschaften auch Brüsseler Stadtansichten, Interieurs von u.a. Kirchen und Bauernhäusern, Figuren und Stillleben usw.
Bereits 1907 wurden Werke von ihm im Saal "Boute" in Brüssel neben denen von rund zwanzig anderen Künstlern gezeigt. Das war das erste Mal, dass Ballewijns ausstellte.
Einzelne Ausstellungen folgten ab 1925.
Werke von Ballewijns wurden dort bei der Ausstellung "Het Landschap in de Limburgse kunst" in Hasselt (1954) gezeigt.
Das städtische Museum Stellingwerff-Waerdenhof, heute Stadsmus, in Hasselt besitzt einige Werke von ihm, u.a. Blick auf den Mechelse Romboutsturm und von seinem Geburtshaus in der Berenstraat zu Hasselt (durch die Ankunft des Zwei-Tor-Wohnviertels verschwunden).
Andere Werke befinden sich in Museen in Schaarbeek, Mechelen usw.
Er signierte seine Werke manchmal mit G. Ballewijns oder auch Guillaume Ballewijns.

