Robert Uldéric GERARD (1920) - Canal aux trois arches






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Canal aux trois arches, ein Ölgemälde auf Leinwand aus den 1950er Jahren, städtisches Landschaftsbild von Robert Uldéric Gérard, Herkunft Frankreich, Original-Ausgabe, signiert, Maße 45 cm hoch x 55 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ansprechendes Ölgemälde auf Leinwand des belgischen Malers Robert Uldéric Gérard, Künstler geboren 1920 und vor allem bekannt für seine Stadtlandschaften, Ansichten von Brüssel und Darstellungen verschiedener belgischer Enklaven. Sein Schaffen zeichnet sich durch figurative Malerei mit freier, heller Pinselführung und bemerkenswerter matterischer Fülle aus.
Das Werk zeigt eine malerische Stadtszene, die sich um eine dreibogige Steinbrücke herum entwickelt, unter der ein Kanal oder Flusslauf mit ruhigem Wasser verläuft. Die historischen Gebäude steigen im Hintergrund gestaffelt empor, während ein kleines, im Vordergrund angelegtes Boot eine Note von Gelassenheit einführt und visuell zum Mittelpunkt der Komposition führt.
Gérard ordnet die Landschaft mit einer tiefen und ausgewogenen Perspektive. Die Brücke fungiert als architektonischer Mittelpunkt und teilt die Komposition in zwei komplementäre Zonen: Links konzentriert sich die monumental wirkende Häuserzeile, rechts die Vegetation und der Wasserweg, die einen intimeren, natürlicheren Gegenpol bilden. Die sich in der oberen Zone erstreckenden Äste rahmen die Szene und betonen ihren eingestellten Charakter.
Stilistisch ordnet sich das Werk in die belgische figurative Landschaftsmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit pós-Impressionismus-Einflüssen ein. Der Künstler verwendet eine freie, schnelle und sichtbare Pinselführung, mit der er Fassaden, Spiegelungen und Vegetation malt, ohne in zu detailgetreue Beschreibung zu verfallen.
Hervorzuheben ist insbesondere die Behandlung der Malmaterie, die in bestimmten Bereichen mit dichten, pastösen Pinselstrichen aufgetragen wird. Die Wasserreflexe werden durch zerkleinerte Tupfer aus Weiß, Grün, Blau und Grau gelöst, wodurch eine lebendige Oberfläche entsteht, die die Beweglichkeit des Kanals vermittelt. In der Architektur erzeugen Ocker-, Elfenbein-, Grau- und Rottöne ein reiches Spiel von Licht und Volumen.
Die Palette ist hell und ausgewogen, mit überwiegend sanften, erdigen Tönen, die durch kleine chromatische Akzente belebt werden. Die direkte, gestische Ausführung verleiht der Komposition Frische, während die Verbindung aus Architektur, Vegetation und Wasser eine Szene von bemerkenswerter Harmonie schafft.
Das Gemälde trägt die Unterschrift „R. U. Gérard“ in der unteren linken Randzone. Die Signatur, das städtische Motiv und die malerische Sprache stehen im Einklang mit dem bekannten Schaffen des Künstlers, der sich besonders auf Landschaften und Ansichten belgischer Städte konzentriert.
Aufgrund der Qualität der Umsetzung, der materiellen Reichtum des Bildes und der Anziehungskraft der dargestellten Szene ist es ein sehr interessantes Werk im landschaftlichen Schaffen von Robert Uldéric Gérard mit bemerkenswerter künstlerischer und dekorativer Präsenz.
Es wird empfohlen, alle Fotos sorgfältig zu beachten, bevor man bietet, da sie wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind und den Erhaltungszustand des Werks treu widerspiegeln.
VERSAND IN LÄNDER, IN DIE ZOLLABGABEN ERFORDERLICH SIND, KANN SONDERKOSTEN VERURSACHEN.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ansprechendes Ölgemälde auf Leinwand des belgischen Malers Robert Uldéric Gérard, Künstler geboren 1920 und vor allem bekannt für seine Stadtlandschaften, Ansichten von Brüssel und Darstellungen verschiedener belgischer Enklaven. Sein Schaffen zeichnet sich durch figurative Malerei mit freier, heller Pinselführung und bemerkenswerter matterischer Fülle aus.
Das Werk zeigt eine malerische Stadtszene, die sich um eine dreibogige Steinbrücke herum entwickelt, unter der ein Kanal oder Flusslauf mit ruhigem Wasser verläuft. Die historischen Gebäude steigen im Hintergrund gestaffelt empor, während ein kleines, im Vordergrund angelegtes Boot eine Note von Gelassenheit einführt und visuell zum Mittelpunkt der Komposition führt.
Gérard ordnet die Landschaft mit einer tiefen und ausgewogenen Perspektive. Die Brücke fungiert als architektonischer Mittelpunkt und teilt die Komposition in zwei komplementäre Zonen: Links konzentriert sich die monumental wirkende Häuserzeile, rechts die Vegetation und der Wasserweg, die einen intimeren, natürlicheren Gegenpol bilden. Die sich in der oberen Zone erstreckenden Äste rahmen die Szene und betonen ihren eingestellten Charakter.
Stilistisch ordnet sich das Werk in die belgische figurative Landschaftsmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit pós-Impressionismus-Einflüssen ein. Der Künstler verwendet eine freie, schnelle und sichtbare Pinselführung, mit der er Fassaden, Spiegelungen und Vegetation malt, ohne in zu detailgetreue Beschreibung zu verfallen.
Hervorzuheben ist insbesondere die Behandlung der Malmaterie, die in bestimmten Bereichen mit dichten, pastösen Pinselstrichen aufgetragen wird. Die Wasserreflexe werden durch zerkleinerte Tupfer aus Weiß, Grün, Blau und Grau gelöst, wodurch eine lebendige Oberfläche entsteht, die die Beweglichkeit des Kanals vermittelt. In der Architektur erzeugen Ocker-, Elfenbein-, Grau- und Rottöne ein reiches Spiel von Licht und Volumen.
Die Palette ist hell und ausgewogen, mit überwiegend sanften, erdigen Tönen, die durch kleine chromatische Akzente belebt werden. Die direkte, gestische Ausführung verleiht der Komposition Frische, während die Verbindung aus Architektur, Vegetation und Wasser eine Szene von bemerkenswerter Harmonie schafft.
Das Gemälde trägt die Unterschrift „R. U. Gérard“ in der unteren linken Randzone. Die Signatur, das städtische Motiv und die malerische Sprache stehen im Einklang mit dem bekannten Schaffen des Künstlers, der sich besonders auf Landschaften und Ansichten belgischer Städte konzentriert.
Aufgrund der Qualität der Umsetzung, der materiellen Reichtum des Bildes und der Anziehungskraft der dargestellten Szene ist es ein sehr interessantes Werk im landschaftlichen Schaffen von Robert Uldéric Gérard mit bemerkenswerter künstlerischer und dekorativer Präsenz.
Es wird empfohlen, alle Fotos sorgfältig zu beachten, bevor man bietet, da sie wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind und den Erhaltungszustand des Werks treu widerspiegeln.
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