CV-HT - Torpedobootjager Hr. Ms. van Galen





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Öl auf Glas in Halterung, mit dem Titel Torpedobootjager Hr. Ms. van Galen, signiert CV-HT, realistisches Seebild aus den 1940er Jahren, Herkunft Niederlande, 19,5 × 35,5 cm, gerahmt und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Hr.Ms. Van Galen war eine niederländische Torpedobootjager der sogenannten "Admiralenklasse". Das Schiff wurde von der Schiedamschen Werft Wilton-Fijenoord gebaut. Bis 1939 war das Schiff in Niederländisch-Indien tätig, aber aufgrund der zunehmenden Spannungen in Europa wurde es nach Holland zurückgeholt. Am 10. Mai erhielt die Van Galen den Auftrag, nach Rotterdam zu fahren, um dort Unterstützung zu bieten und die Überquerung der Deutschen über die Maasbrücken zu verhindern. Auf der Fahrt nach Rotterdam wurden mindestens drei Flugzeuge zerstört. An der Nieuwe Waterweg bei Vlaardingen wurde das Schiff von deutschen Stukas angegriffen und schwer beschädigt. Nach einer Inspektion stellte sich heraus, dass das Schiff durch alle Schäden für eine weitere Kriegsführung unbrauchbar war, und es wurde am 12. Mai durch die eigene Besatzung außer Dienst gestellt und versenkt.
Dieses Gemälde ist eine – recht freie, aber sehr stimmungsvolle – Darstellung des inzwischen berühmten Schiffes, das in Kriegszeiten entstanden ist.
Zur Ergänzung des Zeitbildes ist der berüchtigte Fokker G-1-Jäger abgebildet, der versuchte, die niederländischen Schiffe aus der Luft gegen die deutsche Übermacht zu verteidigen. Die Fokker G.I und die Fokker D.XXI erwiesen sich während des deutschen Angriffs als zwei der wenigen niederländischen Flugzeuge, die den deutschen Jagdflugzeugen einigermaßen gewachsen waren. Es wurden einige feindliche Flugzeuge mit abgeschossen.
Öl auf Glas, in Halterung
Höhe 19,5 cm, Breite 35,5 cm
Signiert mit CV-HT
Logisch, dass ein Maler in Kriegsjahren ein derartiges Thema nur mit Initialen signierte
Die Hr.Ms. Van Galen war eine niederländische Torpedobootjager der sogenannten "Admiralenklasse". Das Schiff wurde von der Schiedamschen Werft Wilton-Fijenoord gebaut. Bis 1939 war das Schiff in Niederländisch-Indien tätig, aber aufgrund der zunehmenden Spannungen in Europa wurde es nach Holland zurückgeholt. Am 10. Mai erhielt die Van Galen den Auftrag, nach Rotterdam zu fahren, um dort Unterstützung zu bieten und die Überquerung der Deutschen über die Maasbrücken zu verhindern. Auf der Fahrt nach Rotterdam wurden mindestens drei Flugzeuge zerstört. An der Nieuwe Waterweg bei Vlaardingen wurde das Schiff von deutschen Stukas angegriffen und schwer beschädigt. Nach einer Inspektion stellte sich heraus, dass das Schiff durch alle Schäden für eine weitere Kriegsführung unbrauchbar war, und es wurde am 12. Mai durch die eigene Besatzung außer Dienst gestellt und versenkt.
Dieses Gemälde ist eine – recht freie, aber sehr stimmungsvolle – Darstellung des inzwischen berühmten Schiffes, das in Kriegszeiten entstanden ist.
Zur Ergänzung des Zeitbildes ist der berüchtigte Fokker G-1-Jäger abgebildet, der versuchte, die niederländischen Schiffe aus der Luft gegen die deutsche Übermacht zu verteidigen. Die Fokker G.I und die Fokker D.XXI erwiesen sich während des deutschen Angriffs als zwei der wenigen niederländischen Flugzeuge, die den deutschen Jagdflugzeugen einigermaßen gewachsen waren. Es wurden einige feindliche Flugzeuge mit abgeschossen.
Öl auf Glas, in Halterung
Höhe 19,5 cm, Breite 35,5 cm
Signiert mit CV-HT
Logisch, dass ein Maler in Kriegsjahren ein derartiges Thema nur mit Initialen signierte

