Robert Frank / Jack Kerouac - The Americans. 50th Anniversary Edition. - 2019





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Robert Frank und Jack Kerouac; The Americans. 50th Anniversary Edition, eine Erstausgabe in dieser Form als gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag, 180 Seiten, Englisch, Steidl, 2019, neuwertig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alle Auflagen des Verlags sind ausverkauft!
Robert Frank; Jack Kerouac: THE AMERICANS
Steidl / National Gallery of Art
50. Jubiläumsausgabe.
noch mit seinem Begleittext
Robert Franks The Americans veränderte den Verlauf der Fotografie des zwanzigsten Jahrhunderts. In dreiund eighty-three Fotografien? Wait need correct: dreiundachtzig Fotografien, yes. In dreiundachtzig Fotografien blickte Frank unter die Oberfläche des amerikanischen Lebens, um ein Volk zu offenbaren, das von Rassismus geplagt war, von Politikern schlecht vertreten wurde und durch eine sich rasch ausdehnende Konsumkultur taub gemacht war. Doch er fand auch neuartige Schönheitsbereiche in einfachen, übersehenen Ecken des amerikanischen Lebens. Und es war nicht nur sein Subjekt – Autos, Jukeboxen und sogar die Straße selbst – die die Ikonen Amerikas neu definierte; es war auch sein scheinbar intuitives, unmittelbares, unkonventionelles Stilmittel sowie seine Methode, die Fotografien thematisch, konzeptionell, formal und sprachlich brillant miteinander zu verknüpfen, die The Americans so innovativ machte. Mehr eine Ode oder ein Gedicht als ein wörtliches Dokument, ist das Buch heute genauso kraftvoll und provokativ wie vor fünfundfünfzig Jahren.
Autorenbiografie
Robert Frank, 1924 in Zürich geboren, verließ die Schweiz 1947 und wandertest? nach Amerika, ein Symbol der Freiheit. Enttäuscht vom allgegenwärtigen Materialismus kehrte er 1949 nach Europa zurück. Viele Reisen führten ihn nach Südamerika, Spanien, England und Paris. Er kehrte 1953 in die Vereinigten Staaten zurück und erhielt von der Guggenheim Foundation ein Stipendium, um die amerikanische Zivilisation zu dokumentieren. Das Resultat, 1958 veröffentlicht, sollte die Geschichte der dokumentarischen Fotografie und die Vorstellung von Amerika verändern.
Der Verkäufer stellt sich vor
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Robert Frank; Jack Kerouac: THE AMERICANS
Steidl / National Gallery of Art
50. Jubiläumsausgabe.
noch mit seinem Begleittext
Robert Franks The Americans veränderte den Verlauf der Fotografie des zwanzigsten Jahrhunderts. In dreiund eighty-three Fotografien? Wait need correct: dreiundachtzig Fotografien, yes. In dreiundachtzig Fotografien blickte Frank unter die Oberfläche des amerikanischen Lebens, um ein Volk zu offenbaren, das von Rassismus geplagt war, von Politikern schlecht vertreten wurde und durch eine sich rasch ausdehnende Konsumkultur taub gemacht war. Doch er fand auch neuartige Schönheitsbereiche in einfachen, übersehenen Ecken des amerikanischen Lebens. Und es war nicht nur sein Subjekt – Autos, Jukeboxen und sogar die Straße selbst – die die Ikonen Amerikas neu definierte; es war auch sein scheinbar intuitives, unmittelbares, unkonventionelles Stilmittel sowie seine Methode, die Fotografien thematisch, konzeptionell, formal und sprachlich brillant miteinander zu verknüpfen, die The Americans so innovativ machte. Mehr eine Ode oder ein Gedicht als ein wörtliches Dokument, ist das Buch heute genauso kraftvoll und provokativ wie vor fünfundfünfzig Jahren.
Autorenbiografie
Robert Frank, 1924 in Zürich geboren, verließ die Schweiz 1947 und wandertest? nach Amerika, ein Symbol der Freiheit. Enttäuscht vom allgegenwärtigen Materialismus kehrte er 1949 nach Europa zurück. Viele Reisen führten ihn nach Südamerika, Spanien, England und Paris. Er kehrte 1953 in die Vereinigten Staaten zurück und erhielt von der Guggenheim Foundation ein Stipendium, um die amerikanische Zivilisation zu dokumentieren. Das Resultat, 1958 veröffentlicht, sollte die Geschichte der dokumentarischen Fotografie und die Vorstellung von Amerika verändern.

