Signed; Alessandra Sanguinetti - Some Say Ice - 2021





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Some Say Ice, signierte Erstausgabe Hardback von Alessandra Sanguinetti, englische Ausgabe, Mack Verlag 2021.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seit 2014 kehrt Alessandra Sanguinetti immer wieder in die kleine Stadt Black River Falls in Wisconsin zurück und schafft die Fotografien, die später die schroffe, elliptische Serie «Some Say Ice» formen würden. Die gleiche Stadt ist Gegenstand von «Wisconsin Death Trip», einem Fotobuch von Charles Van Schaick aus den späten 1800er Jahren, das die düsteren Härten des Lebens und Todes ihrer Bewohner dokumentiert. Sanguinetti stolperte als Kind erstmals über dieses Buch, und die Erfahrung ist ihr als erste Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit in Erinnerung eingraviert. Dieser Begegnung verdankt sie schließlich die Ergründung der seltsamen Beziehung von Fotografie und Tod und letztlich ihre eigenen Besuche in Black River Falls. Die strengen, skulpturalen Szenerien und die mehrdeutigen, verunsichernden Porträts, die «Some Say Ice» ausmachen, zeigen einen Ort, der fast außerhalb der Zeit zu liegen scheint.
Unaufdränglich ohne Text oder Erläuterung präsentiert, sind die Fotografien zugleich vom Geist des Gothic spürbar sowie von der unverwechselbaren Zärtlichkeit geprägt, die aus Sanguinettis Serie «The Adventures of Guille and Belinda» bekannt ist. Indem sie Düsterkeit und Zweifel in die Oberfläche ihrer Bilder hebt, alleudes Sanguinetti auf Dinge, die abwesend oder unsichtbar sind, und spielt mit Atmosphären, die sowohl real als auch imaginär sind, sowie mit der geisterhaften Möglichkeit, den Tod durch den Akt des Fotografierens rückgängig zu machen. Mit einem Titel, der von Robert Frosts berühmtem Gedicht inspiriert ist, das darüber rätselt, wie man dem unausweichlichen Tod am besten begegnen könnte, ist «Some Say Ice» eine menschliche Sicht auf die melancholischen Realitäten, die unser Leben unterlegen, gesehen mit glazierscher Klarheit von einer der weltweit führenden Fotografinnen."
Seit 2014 kehrt Alessandra Sanguinetti immer wieder in die kleine Stadt Black River Falls in Wisconsin zurück und schafft die Fotografien, die später die schroffe, elliptische Serie «Some Say Ice» formen würden. Die gleiche Stadt ist Gegenstand von «Wisconsin Death Trip», einem Fotobuch von Charles Van Schaick aus den späten 1800er Jahren, das die düsteren Härten des Lebens und Todes ihrer Bewohner dokumentiert. Sanguinetti stolperte als Kind erstmals über dieses Buch, und die Erfahrung ist ihr als erste Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit in Erinnerung eingraviert. Dieser Begegnung verdankt sie schließlich die Ergründung der seltsamen Beziehung von Fotografie und Tod und letztlich ihre eigenen Besuche in Black River Falls. Die strengen, skulpturalen Szenerien und die mehrdeutigen, verunsichernden Porträts, die «Some Say Ice» ausmachen, zeigen einen Ort, der fast außerhalb der Zeit zu liegen scheint.
Unaufdränglich ohne Text oder Erläuterung präsentiert, sind die Fotografien zugleich vom Geist des Gothic spürbar sowie von der unverwechselbaren Zärtlichkeit geprägt, die aus Sanguinettis Serie «The Adventures of Guille and Belinda» bekannt ist. Indem sie Düsterkeit und Zweifel in die Oberfläche ihrer Bilder hebt, alleudes Sanguinetti auf Dinge, die abwesend oder unsichtbar sind, und spielt mit Atmosphären, die sowohl real als auch imaginär sind, sowie mit der geisterhaften Möglichkeit, den Tod durch den Akt des Fotografierens rückgängig zu machen. Mit einem Titel, der von Robert Frosts berühmtem Gedicht inspiriert ist, das darüber rätselt, wie man dem unausweichlichen Tod am besten begegnen könnte, ist «Some Say Ice» eine menschliche Sicht auf die melancholischen Realitäten, die unser Leben unterlegen, gesehen mit glazierscher Klarheit von einer der weltweit führenden Fotografinnen."

