École postimpressionniste catalane (c.1940) - Le clocher dans la vallée






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
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Öl auf Leinwand, 46 × 55 cm, Titel Le clocher dans la vallée, aus Spanien, Landschaftsbild der katalanischen postimpressionistischen Schule, ca. 1940.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Interessant Öl auf Leinwand aus der katalanischen Pósimpresionista-Schule der 1940er Jahre, das eine ländliche Landschaft zeigt, die um einen kleinen Kern traditioneller Architektur mit dem Turm einer Kirche herum aufgebaut ist.
Die Komposition zeigt eine Ansammlung von Steinhäusern mit Ziegeldächern, verteilt über leicht ansteigendes Gelände. Die Kirche, in der mittleren Zone gelegen, fungiert als vertikale Achse der Szene und ordnet das Gesamtbild visuell. Um sie herum befinden sich Bäume, Wege, Mauern und Felder – Elemente, die ein ruhiges und inländisch erkennbares Bild der katalanischen Landschaft im Inneren schaffen.
Aus stilistischer Sicht gehört das Werk zum katalanischen postimpressionistischen Landschaftsmalerei, charakterisiert durch eine freie Interpretation der Natur, die Vorherrschaft der Farbe und eine sichtbare, konstruktive Pinselführung. Der Künstler strebt weder eine detailgenaue Beschreibung noch eine minutiöse Wiedergabe an, sondern eine Synthese der Umgebung durch chromatische Blockformen, Lichtkontraste und eine solide kompositorische Struktur.
Die Palette kombiniert Grün- und Ockertöne, Erdfarben, Blau- und rötliche Nuancen, mit besonderem Augenmerk auf die Lichtwirkungen auf Fassaden, Wegen und Vegetation. Die warmen Farben der Bauten und des Geländes kontrastieren mit den Grüntönen des Vordergrunds und den bläulicheren Tönen der Berge, wodurch Tiefe und Gleichgewicht entstehen.
Der Pinselstrich ist locker, direkt und in einigen Bereichen leicht pastos. Besonders expressiv ist er in der Behandlung von Bäumen, Feldern und Wegen, wo die Malmasse Textur und Bewegung verleihen. Die Gebäude sind zwar erkennbar, aber durch vereinfachte Formen und Farbfelder gelöst, ein übliches Stilmittel der modernen Landschaftsmalerei der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Komposition weist Affinitäten zur katalanischen Landschaftstradition der frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts auf, in der die ländliche Umgebung zum Motiv chromatischer und struktureller Experimentierfreude wird. Man spürt postimpressionistische Einflüsse, mit gewissen Reminiszenzen an gemäßigten Fauvismus und mediterrane Malerei, jedoch mit einer im Wesentlichen figurativen Sichtweise.
Das Werk ist unten rechts signiert, wobei die genaue Lesbarkeit der Signatur mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist. Aufgrund seiner Malqualität, seiner chromatischen Harmonie und der Anziehungskraft des Themas stellt es ein interessantes Stück innerhalb der katalanischen Landschaftsmalerei der vierziger Jahre dar.
Der Keilrahmen weist einige kleine historische Öffnungen auf, die mit dem Wirken holzzerstörender Insekten kompatibel sind und derzeit behandelt wurden. Es ist keine jüngste Aktivität erkennbar.
Das Gemälde wird rahmenlos präsentiert.
Es wird empfohlen, alle Fotografien sorgfältig zu betrachten, bevor man bietet, da sie wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind und zuverlässig den Erhaltungszustand des Werks und des Keilrahmens widerspiegeln.
VERSENDUNGEN IN LÄNDER, DIE ZOLLFREI ABGELTET WERDEN MÜSSEN, KÖNNEN ZUSÄTZLICHE GEBÜHREN VERURSACHEN.
Der Verkäufer stellt sich vor
Interessant Öl auf Leinwand aus der katalanischen Pósimpresionista-Schule der 1940er Jahre, das eine ländliche Landschaft zeigt, die um einen kleinen Kern traditioneller Architektur mit dem Turm einer Kirche herum aufgebaut ist.
Die Komposition zeigt eine Ansammlung von Steinhäusern mit Ziegeldächern, verteilt über leicht ansteigendes Gelände. Die Kirche, in der mittleren Zone gelegen, fungiert als vertikale Achse der Szene und ordnet das Gesamtbild visuell. Um sie herum befinden sich Bäume, Wege, Mauern und Felder – Elemente, die ein ruhiges und inländisch erkennbares Bild der katalanischen Landschaft im Inneren schaffen.
Aus stilistischer Sicht gehört das Werk zum katalanischen postimpressionistischen Landschaftsmalerei, charakterisiert durch eine freie Interpretation der Natur, die Vorherrschaft der Farbe und eine sichtbare, konstruktive Pinselführung. Der Künstler strebt weder eine detailgenaue Beschreibung noch eine minutiöse Wiedergabe an, sondern eine Synthese der Umgebung durch chromatische Blockformen, Lichtkontraste und eine solide kompositorische Struktur.
Die Palette kombiniert Grün- und Ockertöne, Erdfarben, Blau- und rötliche Nuancen, mit besonderem Augenmerk auf die Lichtwirkungen auf Fassaden, Wegen und Vegetation. Die warmen Farben der Bauten und des Geländes kontrastieren mit den Grüntönen des Vordergrunds und den bläulicheren Tönen der Berge, wodurch Tiefe und Gleichgewicht entstehen.
Der Pinselstrich ist locker, direkt und in einigen Bereichen leicht pastos. Besonders expressiv ist er in der Behandlung von Bäumen, Feldern und Wegen, wo die Malmasse Textur und Bewegung verleihen. Die Gebäude sind zwar erkennbar, aber durch vereinfachte Formen und Farbfelder gelöst, ein übliches Stilmittel der modernen Landschaftsmalerei der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Komposition weist Affinitäten zur katalanischen Landschaftstradition der frühen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts auf, in der die ländliche Umgebung zum Motiv chromatischer und struktureller Experimentierfreude wird. Man spürt postimpressionistische Einflüsse, mit gewissen Reminiszenzen an gemäßigten Fauvismus und mediterrane Malerei, jedoch mit einer im Wesentlichen figurativen Sichtweise.
Das Werk ist unten rechts signiert, wobei die genaue Lesbarkeit der Signatur mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist. Aufgrund seiner Malqualität, seiner chromatischen Harmonie und der Anziehungskraft des Themas stellt es ein interessantes Stück innerhalb der katalanischen Landschaftsmalerei der vierziger Jahre dar.
Der Keilrahmen weist einige kleine historische Öffnungen auf, die mit dem Wirken holzzerstörender Insekten kompatibel sind und derzeit behandelt wurden. Es ist keine jüngste Aktivität erkennbar.
Das Gemälde wird rahmenlos präsentiert.
Es wird empfohlen, alle Fotografien sorgfältig zu betrachten, bevor man bietet, da sie wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind und zuverlässig den Erhaltungszustand des Werks und des Keilrahmens widerspiegeln.
VERSENDUNGEN IN LÄNDER, DIE ZOLLFREI ABGELTET WERDEN MÜSSEN, KÖNNEN ZUSÄTZLICHE GEBÜHREN VERURSACHEN.
