Rüdiger Frank (1949–2010) - Ohne Titel





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Rüdiger Frank (1949–2010) schafft die farbige Radierung Aquatinta ‚Ohne Titel‘, ein religiöses Motiv in limitierter Auflage 7/12, signiert, aus Deutschland in den 1980ern, Blattgröße ca. 50,0 × 50,4 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werkbeschreibung – Rüdiger Frank (später Tilopâ Monk)
„ohne Titel“, Farbradierung, 7/12
Original Farbradierung von Rüdiger Frank (1949–2010), der ab 1984 unter dem Künstlernamen Tilopâ Monk arbeitete und ein dokumentierter Schüler von Joseph Beuys an der Kunstakademie Düsseldorf war.
Gedruckt auf BFK Rives France, einem hochwertigen französischen Büttenpapier.
Blattgröße ca. 50,0 cm × 50,4 cm, Plattengröße ca. 29,5 cm × 24,8 cm.
Unten rechts in Bleistift handsigniert mit „R. Frank“, unten links in Bleistift nummeriert „7/12“.
Die Auflage umfasst lediglich 12 Exemplare.
Die Vorderseite ist plan, sauber und ohne Flecken, Knicke oder sonstige Beschädigungen. Das Papier weist außerhalb der Darstellung einen minimalen, altersbedingten Passepartout-Lichtrand auf (siehe Detailfoto).
Besonderheit: Mittig im unteren, weißen Randbereich befindet sich ein kleiner, mitgedruckter Farbtupfer (Atelierfleck/Mitdruck) in der Originalfarbe des Motivs.
Rückseitiger Zustand:
Minimale, oberflächliche Papierausdünnung am oberen Rand durch frühere Montage sowie ein kleiner, heller Fleck (siehe Foto). Die Vorderseite und der Druck sind davon nicht betroffen.
Versand erfolgt plan mit DHL, zwischen stabilen Platten geschützt. Das Blatt wird nicht gerollt.
Diese ohne Titel erschienene Radierung („GO / COME“) zeigt Franks Auseinandersetzung mit asiatischer Philosophie nach seinen Klosteraufenthalten in Asien Anfang der 1980er Jahre. Das Werk gehört in die Übergangsphase zu seinem späteren Schaffen als Tilopâ Monk. Beuys’ Einfluss zeigt sich im experimentellen Zusammenspiel aus meditativen Symbolstrukturen und dem in das Bild integrierten roten Künstlersiegel. Die Komposition stellt die rote, buddhaartige Figur auf der linken Seite, die mit der Beischrift ‚GO‘ versehen ist, der gestikulierenden Menschengestalt auf der rechten Seite gegenüber, bei der ‚COME‘ steht. In dieser Gegenüberstellung entsteht eine visuelle Andeutung eines Übergangs oder Weiterführens von einer Figur in eine andere Ebene.
Werkbeschreibung – Rüdiger Frank (später Tilopâ Monk)
„ohne Titel“, Farbradierung, 7/12
Original Farbradierung von Rüdiger Frank (1949–2010), der ab 1984 unter dem Künstlernamen Tilopâ Monk arbeitete und ein dokumentierter Schüler von Joseph Beuys an der Kunstakademie Düsseldorf war.
Gedruckt auf BFK Rives France, einem hochwertigen französischen Büttenpapier.
Blattgröße ca. 50,0 cm × 50,4 cm, Plattengröße ca. 29,5 cm × 24,8 cm.
Unten rechts in Bleistift handsigniert mit „R. Frank“, unten links in Bleistift nummeriert „7/12“.
Die Auflage umfasst lediglich 12 Exemplare.
Die Vorderseite ist plan, sauber und ohne Flecken, Knicke oder sonstige Beschädigungen. Das Papier weist außerhalb der Darstellung einen minimalen, altersbedingten Passepartout-Lichtrand auf (siehe Detailfoto).
Besonderheit: Mittig im unteren, weißen Randbereich befindet sich ein kleiner, mitgedruckter Farbtupfer (Atelierfleck/Mitdruck) in der Originalfarbe des Motivs.
Rückseitiger Zustand:
Minimale, oberflächliche Papierausdünnung am oberen Rand durch frühere Montage sowie ein kleiner, heller Fleck (siehe Foto). Die Vorderseite und der Druck sind davon nicht betroffen.
Versand erfolgt plan mit DHL, zwischen stabilen Platten geschützt. Das Blatt wird nicht gerollt.
Diese ohne Titel erschienene Radierung („GO / COME“) zeigt Franks Auseinandersetzung mit asiatischer Philosophie nach seinen Klosteraufenthalten in Asien Anfang der 1980er Jahre. Das Werk gehört in die Übergangsphase zu seinem späteren Schaffen als Tilopâ Monk. Beuys’ Einfluss zeigt sich im experimentellen Zusammenspiel aus meditativen Symbolstrukturen und dem in das Bild integrierten roten Künstlersiegel. Die Komposition stellt die rote, buddhaartige Figur auf der linken Seite, die mit der Beischrift ‚GO‘ versehen ist, der gestikulierenden Menschengestalt auf der rechten Seite gegenüber, bei der ‚COME‘ steht. In dieser Gegenüberstellung entsteht eine visuelle Andeutung eines Übergangs oder Weiterführens von einer Figur in eine andere Ebene.

