Yves Ganne (1931-2019) - Visage expressionniste






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Visage expressionniste, Originalzeichnung in Tinte und Wash aus dem Jahr 1949 von Yves Ganne (1931–2019) aus Frankreich, ein expressionistisches Porträt, 28,2 × 21,5 cm, handschriftlich signiert und in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wir präsentieren Ihnen diese eindrucksvolle Tusche- und Wash-Zeichnung eines expressionistischen Gesichts von Yves Ganne (1931–2019).
Die Komposition zeigt ein frontal stehendes Gesicht mit schablonierten Zügen — rechteckige Augen, eine T‑Nase, dunkles, wirbelndes Haar — das aus einem dunklen, dichten Wash-Hintergrund auftaucht. Die Kraft dieses Porträts erinnert an eine primitive Maske, zwischen Expressionismus und Roher Kunst, verstärkt durch das melancholische Gedicht, das auf die Rückseite der Hand des Künstlers geschrieben ist und von verlorener Zeit und verwelkten Tränen erzählt. Das Werk ist rechts unten signiert und mit dem Datum 1949 versehen.
Titel: Visage le expressionniste
Technik: Tinte und Wash auf Papier
Künstler: Yves Ganne (1931–2019)
Jahr: 1949
Format der Arbeit: 28,2 x 21,5 cm
Zustand: Guter Zustand
Yves Ganne (Nantes 1931–2019)
Yves Ganne wurde am 13. Juli 1931 in Angers geboren. Er besuchte die École des Beaux-Arts in Nantes, die er 1946 aufnahm. 1950 zog er nach Paris, um dem Atelier von Fernand Léger beizutreten.
Ebenso erhielt er 1950 zwei wichtige Auszeichnungen: den Prix de la Jeune Peinture und den Prix de la Ville de Menton
Sein Talent wurde bereits 1951 von Institutionen anerkannt, zwei seiner Gemälde wurden vom Musée National d’Art Moderne in Paris erworben.
Er stellte regelmäßig in Paris aus, insbesondere in der Galerie Drouant-David (1954, 1958) und zuletzt in der Galerie Francis Barlier in Paris und Honfleur (1994, 2003, 2004). Er trat auch mit den Großen der Szene hervor, insbesondere 1954 mit Bernard Buffet in der Galerie Visconti.
Sein Werk überschreitet die französischen Grenzen. Bereits 1956 wurde er in der Galerie Arthur Tooth & Sons in London ausgestellt. Seine Arbeiten wurden auch in den Vereinigten Staaten präsentiert: in der Cushman Gallery in Houston (1959), in der Van Diemen Lilienfeld Gallery in New York (1966) und in der Dalzell-Hatfield Gallery in Los Angeles (1968). In Schweden wurde er in der Borstahusens Konstforening-Galerie in Landskrona Konsthall (1975) aufgenommen.
Yves Ganne nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil: dem Salon de la Jeune Peinture, dem Salon de l’École de Paris in der Galerie Charpentier (ab 1954), dem Salon des Peintres Témoins de Leur Temps (1956) oder der ersten Biennale de Paris 1959.
Sein Stil, fest verwurzelt in der französischen figurativen Tradition, zeichnet sich durch eine persönliche Sicht auf Stillleben, weibliches Porträt und Szenen des Alltags aus. Er vermeidet jede Akademizität und setzt auf eine sensible, ausgeglichene Ausdrucksweise, in der Farbe eine zentrale Rolle spielt.
Ab 1965 realisierte er mehr als 250 Original-Lithografien-Ausgaben, verbreitet in Frankreich, den USA, Großbritannien, Deutschland, Schweden, der Schweiz und Japan.
Seine Werke befinden sich heute in renommierten öffentlichen Sammlungen Frankreichs, darunter im Musée National d’Art Moderne – Centre Pompidou, im Musée d’Art Moderne der Stadt Paris, aber auch international, z. B. in den Cincinnati (Ohio), Seattle (Washington) oder Edinburgh (Schottland) Museen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Wir präsentieren Ihnen diese eindrucksvolle Tusche- und Wash-Zeichnung eines expressionistischen Gesichts von Yves Ganne (1931–2019).
Die Komposition zeigt ein frontal stehendes Gesicht mit schablonierten Zügen — rechteckige Augen, eine T‑Nase, dunkles, wirbelndes Haar — das aus einem dunklen, dichten Wash-Hintergrund auftaucht. Die Kraft dieses Porträts erinnert an eine primitive Maske, zwischen Expressionismus und Roher Kunst, verstärkt durch das melancholische Gedicht, das auf die Rückseite der Hand des Künstlers geschrieben ist und von verlorener Zeit und verwelkten Tränen erzählt. Das Werk ist rechts unten signiert und mit dem Datum 1949 versehen.
Titel: Visage le expressionniste
Technik: Tinte und Wash auf Papier
Künstler: Yves Ganne (1931–2019)
Jahr: 1949
Format der Arbeit: 28,2 x 21,5 cm
Zustand: Guter Zustand
Yves Ganne (Nantes 1931–2019)
Yves Ganne wurde am 13. Juli 1931 in Angers geboren. Er besuchte die École des Beaux-Arts in Nantes, die er 1946 aufnahm. 1950 zog er nach Paris, um dem Atelier von Fernand Léger beizutreten.
Ebenso erhielt er 1950 zwei wichtige Auszeichnungen: den Prix de la Jeune Peinture und den Prix de la Ville de Menton
Sein Talent wurde bereits 1951 von Institutionen anerkannt, zwei seiner Gemälde wurden vom Musée National d’Art Moderne in Paris erworben.
Er stellte regelmäßig in Paris aus, insbesondere in der Galerie Drouant-David (1954, 1958) und zuletzt in der Galerie Francis Barlier in Paris und Honfleur (1994, 2003, 2004). Er trat auch mit den Großen der Szene hervor, insbesondere 1954 mit Bernard Buffet in der Galerie Visconti.
Sein Werk überschreitet die französischen Grenzen. Bereits 1956 wurde er in der Galerie Arthur Tooth & Sons in London ausgestellt. Seine Arbeiten wurden auch in den Vereinigten Staaten präsentiert: in der Cushman Gallery in Houston (1959), in der Van Diemen Lilienfeld Gallery in New York (1966) und in der Dalzell-Hatfield Gallery in Los Angeles (1968). In Schweden wurde er in der Borstahusens Konstforening-Galerie in Landskrona Konsthall (1975) aufgenommen.
Yves Ganne nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen teil: dem Salon de la Jeune Peinture, dem Salon de l’École de Paris in der Galerie Charpentier (ab 1954), dem Salon des Peintres Témoins de Leur Temps (1956) oder der ersten Biennale de Paris 1959.
Sein Stil, fest verwurzelt in der französischen figurativen Tradition, zeichnet sich durch eine persönliche Sicht auf Stillleben, weibliches Porträt und Szenen des Alltags aus. Er vermeidet jede Akademizität und setzt auf eine sensible, ausgeglichene Ausdrucksweise, in der Farbe eine zentrale Rolle spielt.
Ab 1965 realisierte er mehr als 250 Original-Lithografien-Ausgaben, verbreitet in Frankreich, den USA, Großbritannien, Deutschland, Schweden, der Schweiz und Japan.
Seine Werke befinden sich heute in renommierten öffentlichen Sammlungen Frankreichs, darunter im Musée National d’Art Moderne – Centre Pompidou, im Musée d’Art Moderne der Stadt Paris, aber auch international, z. B. in den Cincinnati (Ohio), Seattle (Washington) oder Edinburgh (Schottland) Museen.
