Claude Weisbuch (1927-2014) - Le Clown, 1960






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Claude Weisbuch, Le Clown, 1960, originale handunterzeichnete Aquatintengravur, nicht nummeriert, in ausgezeichnetem Zustand, 48 × 33 cm, Porträt, Frankreich, Originalausgabe aus der Periode 1960–1970.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Radierung (Eau-forte) von Claude Weisbuch, signiert und datiert 1960. Betitelt Le Clown. Nicht nummeriert. Druck 49×33, Blatt 67×51. In ausgezeichnetem Zustand, eine kleine Flecknose in der Nähe des Datums 60 außerhalb der Radierung.
Geboren 1927 in Thionville, wird Weisbuch Schüler der École des Beaux-Arts in Nancy und später Professor für Radierung an der École des Beaux-Arts in Saint-Étienne. Zunächst nimmt er an Gruppenausstellungen teil, bevor er 1968 zum ordentlichen Mitglied der Peintres-Graveurs Français ernannt wird. Seitdem wächst sein Ruhm unaufhörlich und seine Arbeiten genießen heute weltweite Anerkennung.
Grafisch gesehen gelang Weisbuch früh die Verbindung einer ausgesprochen klassischen Schrift mit einem sehr zeitgenössischen Sinn für Bewegung und Layout. Durch seine Studien über Musiker ebenso wie durch seine Hommagen an Jacques Callot, Rembrandt, Lautrec, Daumier demonstriert er seine Fähigkeit, Leidenschaft und Angst sichtbar zu machen, sein Sinn für Dramaturgie und Inszenierung. Als außergewöhnlicher Maler, Radierer und Lithograf setzt Claude Weisbuch unermüdlich darauf, die Dynamik des Lebens wie einen instantanen Schnappschuss festzuhalten – im Wesentlichen rund um den Menschen, seinen malerischen, musikalischen und literarischen Ausdruck.
Große Radierung (Eau-forte) von Claude Weisbuch, signiert und datiert 1960. Betitelt Le Clown. Nicht nummeriert. Druck 49×33, Blatt 67×51. In ausgezeichnetem Zustand, eine kleine Flecknose in der Nähe des Datums 60 außerhalb der Radierung.
Geboren 1927 in Thionville, wird Weisbuch Schüler der École des Beaux-Arts in Nancy und später Professor für Radierung an der École des Beaux-Arts in Saint-Étienne. Zunächst nimmt er an Gruppenausstellungen teil, bevor er 1968 zum ordentlichen Mitglied der Peintres-Graveurs Français ernannt wird. Seitdem wächst sein Ruhm unaufhörlich und seine Arbeiten genießen heute weltweite Anerkennung.
Grafisch gesehen gelang Weisbuch früh die Verbindung einer ausgesprochen klassischen Schrift mit einem sehr zeitgenössischen Sinn für Bewegung und Layout. Durch seine Studien über Musiker ebenso wie durch seine Hommagen an Jacques Callot, Rembrandt, Lautrec, Daumier demonstriert er seine Fähigkeit, Leidenschaft und Angst sichtbar zu machen, sein Sinn für Dramaturgie und Inszenierung. Als außergewöhnlicher Maler, Radierer und Lithograf setzt Claude Weisbuch unermüdlich darauf, die Dynamik des Lebens wie einen instantanen Schnappschuss festzuhalten – im Wesentlichen rund um den Menschen, seinen malerischen, musikalischen und literarischen Ausdruck.
