Antoni Tapies (1923-2012) - Composition





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Antoni Tapies, Composition, Lithografie aus 1982 (auf der Platte signiert), 50 × 40 cm, Spanien, limitierte Auflage, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antoni Tapies (1923-2012)
Composition 1982
Lithographie und Heliogravur in Farben nach einem Gemälde des Künstlers
Signiert in der Platte
Auf Velinpapier
Sitz
Ausgezeichneter Zustand, ggf. winzige Defekte auf der Rückseite beeinträchtigen das Bild nicht
Während sie sich über verschiedene Bewegungen hinweg erstrecken – vom Surrealismus bis zum Informel – eint diese Künstler eine tiefe Auseinandersetzung mit Raum, Materie und der menschlichen Bedingung. Antoni Tàpies und Eduardo Chillida setzten sich beide für einen rohen, taktilen Ansatz der Abstraktion ein, wobei Tàpies Mischmedien verwendete, um vernarbte, wandähnliche Oberflächen zu schaffen, und Chillida schwere Eisen und Stein schmiedete, um architektonische Leerräume zu definieren. Diese intensive Fokussierung auf Textur und Form steht im Kontrast zu Juan Ripollés, dessen verspielte, bunt gefärbte Skulpturen einen fröhlichen, figürlichen Ausdruck umarmen. Unterdessen verlagerte René Magritte den Fokus von physischer Materie auf das Metaphysische und nutzte akribischen Realismus, um unsere Wahrnehmung von Realität selbst herauszufordern. Heute resonieren die innovativen Geister von Tàpies, Chillida, Ripollés und Magritte stark mit den weltweit 15 wertvollsten Künstlern, deren rekordbrechende Meisterwerke ebenfalls künstlerische Grenzen neu definieren und den globalen Kunstmarkt beherrschen.
Antoni Tapies (1923-2012)
Composition 1982
Lithographie und Heliogravur in Farben nach einem Gemälde des Künstlers
Signiert in der Platte
Auf Velinpapier
Sitz
Ausgezeichneter Zustand, ggf. winzige Defekte auf der Rückseite beeinträchtigen das Bild nicht
Während sie sich über verschiedene Bewegungen hinweg erstrecken – vom Surrealismus bis zum Informel – eint diese Künstler eine tiefe Auseinandersetzung mit Raum, Materie und der menschlichen Bedingung. Antoni Tàpies und Eduardo Chillida setzten sich beide für einen rohen, taktilen Ansatz der Abstraktion ein, wobei Tàpies Mischmedien verwendete, um vernarbte, wandähnliche Oberflächen zu schaffen, und Chillida schwere Eisen und Stein schmiedete, um architektonische Leerräume zu definieren. Diese intensive Fokussierung auf Textur und Form steht im Kontrast zu Juan Ripollés, dessen verspielte, bunt gefärbte Skulpturen einen fröhlichen, figürlichen Ausdruck umarmen. Unterdessen verlagerte René Magritte den Fokus von physischer Materie auf das Metaphysische und nutzte akribischen Realismus, um unsere Wahrnehmung von Realität selbst herauszufordern. Heute resonieren die innovativen Geister von Tàpies, Chillida, Ripollés und Magritte stark mit den weltweit 15 wertvollsten Künstlern, deren rekordbrechende Meisterwerke ebenfalls künstlerische Grenzen neu definieren und den globalen Kunstmarkt beherrschen.

