Andreu Masó (1948) - Sinfonía floral

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Caroline Bokobza
Experte
Von Caroline Bokobza ausgewählt

Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Andreu Masó, das eine elegant gekleidete Frau von hinten zeigt, umhüllt von einem schwarzen Mantel mit einer roten Rose als Symbol für Schönheit, Geheimnis und stille Introspektion. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die hohe Malqualität, die es vermittelt.

· Rahmenmaße: 55×62,5×5 cm.
· Maße ohne Rahmen: 38×46 cm.
· Öl auf Leinwand handsigniert vom Künstler unten links.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand, es gibt ein kleines, im Zentrum der Arbeit unsichtbares Loch.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk eingeschlossen).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup, orientierend; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Verwendung hochwertiger Materialien, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international verfügbar.

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Dieses Gemälde zeigt einen üppigen Blumenstrauß, arrangiert in einer Vase, begleitet von einem Holstuhl und umgeben von einer häuslichen, lichtdurchfluteten Atmosphäre voller Farbe und Lebendigkeit. Die Komposition verwandelt eine alltägliche Ecke in eine Feier der natürlichen Schönheit, wobei das Blumenarrangement in den Vordergrund rückt. Die Blumen breiten sich frei nach oben und zu den Seiten aus, während die Vase auf einem rosigen Stoff ruht, dessen Falten Bewegung in den unteren Bereich bringen. Hinter dem Strauß sorgt der intensive rote Rücken der Stuhllehne für eine warme, vertraute Präsenz, die die Szene einrahmt und die kühlen Töne des Hintergrunds ausbalanciert.

Der Strauß bildet das wahre visuelle Herzstück des Werks. Er besteht aus zahlreichen geöffneten Blumen, die offenbar derselben Familie angehören, doch jede zeigt durch Farbvielfalt, Größe und Orientierung eine eigene Persönlichkeit. Einige zeigen sich vollständig frontal und offenbaren ihre dunklen Zentren und Kronen der Blütenblätter; andere erscheinen leicht geneigt oder profilseitig, als suchten sie unterschiedliche Lichtrichtungen. Diese Vielheit vermeidet eine starre Wirkung und lässt das Ensemble frisch geerntet, spontan und noch voller Leben wirken.

Im oberen Bereich ragt eine große weiße Blume heraus, die den Strauß krönt und den Blick sofort anzieht. Ihre breiten Blütenblätter öffnen sich um ein dunkles Zentrum, das von Rosé- und Violett- sowie Grüntönen umgeben ist. Die Klarheit dieser Blume kontrastiert mit dem türkisfarbenen Hintergrund und den intensiveren Farben in ihrer Umgebung, wodurch sie zu einem der Hauptlichtpunkte der Komposition wird. Ihre erhöhte Position verleiht ihr eine gewisse Majestät, als ob sie den Rest des Ensembles präsidieren würde.

Links erscheinen mehrere Blumen in Lilac-, Flieder- und Rosatönen. Eine davon nahe dem oberen Rand besitzt ein tiefblaues Herz, das die Zartheit ihrer violetten Blütenblätter verstärkt. Darunter entfaltet sich eine weitere rosafarbene Blüte, dem Betrachter geöffnet, deren dunkles Zentrum Tiefe schafft. Die Abfolge dieser runden Formen erzeugt eine absteigende Bewegung, die den Blick von oben zu den unteren Blüten leitet und einen sanften, kontinuierlichen visuellen Rhythmus erzeugt.

Zwischen den hellen Tönen tauchen rote, granatfarbene und burgunderfarbene Blüten auf, die Kraft und Dramatik verleihen. Eine der markantesten befindet sich nahe der oberen Mitte, teilweise verdeckt von der großen weißen Blüte, während eine andere zentral positioniert ist und eine intensive Mischung aus Rot, Wein und Weiß präsentiert. Diese warmen Töne dienen als kleine Akzente, die die Komposition anregen und mit der Farbe des Stuhls in Dialog treten. Ihre Präsenz verhindert, dass die Farbpalette zu süß wirkt, und fügt dem Gesamtwerk emotionale Tiefe hinzu.

Am rechten Rand ragt eine schöne Blüte in dunklem Fuchsia heraus, umgeben von rosafarbenen und granatroten Petalen. Ihr helles Zentrum, gesprenkelt mit Violett- und Blautönen, erzeugt einen starken Kontrast zur Intensität des äußeren Kranzes. Diese Blume ist direkt auf den Betrachter ausgerichtet und scheint als zweiter Blickfang zu fungieren, gegenüber der großen weißen Blüte im oberen Bereich. Beide schaffen ein Gleichgewicht zwischen Klarheit und Dunkelheit, Zartheit und Energie.

Die blauen und violetten Blüten verteilen sich über verschiedene Bereiche des Straußes und bringen Frische in das Gesamtbild. Manche zeigen Anklänge von Indigo und Ultramarinblau, andere werden durch Lavendelreflexionen, Himmelblau und Flieder gemildert. Ihre dunklen Zentren erzeugen kleine Konzentrationspunkte und verstärken das Gefühl von Tiefe. Diese Blüten bringen eine Farbkontinuität mit dem Hintergrund, während ihre klareren Umrisse deutlich vom umliegenden Raum abgesetzt bleiben.

Unten gruppieren sich mehrere weiße und bläuliche Blüten, die das Zentrum der Komposition hell erleuchten. Ihre Blütenblätter überlappen sich und verschmelzen mit den Blättern, wodurch ein besonders üppiger und leuchtender Bereich entsteht. An einigen Stellen enthalten sie leichte grüne, violette und blaue Schatten, während ihre gelben Zentren kleine warme Funken setzen. Die enge Anordnung dieser Blüten vermittelt ein Gefühl von Fülle, als würde der Strauß die Kapazität der Vase übersteigen.

Die grünen Stängel schneiden sich in mehrere Richtungen und bilden die innere Struktur des Straußes. Einige stehen fast senkrecht, andere neigen sich zur Seite, und mehrere bilden Diagonalen, die Blüten miteinander verbinden. Ihre flexible Erscheinung sorgt für Natürlichkeit und deutet auf das Gewicht der Kronblätter hin, das einige Stängel sanft biegen zwingt. Zwischendrin erscheinen kleine, längliche Blätter sowie Bereiche dichterer Vegetation, die die Zwischenräume füllen.

Die Blätter zeigen eine breite Palette von Grüntönen, von hellen, gelblichen Tönen bis hin zu tiefen Farben nahe Smaragdgrün und Blaugrün. Diese Vielfalt macht das Laub zu mehr als nur einer Begleitung. An bestimmten Stellen scheinen die Blätter Licht zu sammeln und glänzende Reflexe zu bekommen; an anderen verdunkeln sie sich, um sich in die Schatten des Straußes zu fügen. Dank dieser Veränderungen verleiht die Vegetation dem Werk Volumen, Dichte und ein Gefühl organischen Wachstums.

Am rechten Rand entsteht eine Masse größerer, dunklerer Blätter, die sich über den Kern des Straußes hinaus erstreckt. Diese Formen balancieren die Ausdehnung der Blumen nach links und erweitern visuell das Gesamtbild. Ihre tiefgrünen, bläulichen Töne stehen im Kontrast zur Helligkeit der weißen Blütenblätter und zum hellen Hintergrund. Einige Blätter scheinen aus der Szene hinauszurichten, was darauf hindeutet, dass der Strauß weitergeht als der Blick erfassen kann.

Die Vase nimmt den unteren mittleren Bereich ein und dient als stabile Basis für die übermäßige Blütenpracht. Ihr runder Körper vereint blau-grau, sanftes Grün, Violett und helle Reflexe. Der Behälter wirkt schlicht und robust und trägt den üppigen Strauß, ohne mit ihm zu konkurrieren. Die Oberfläche scheint die Farben der Umgebung aufzunehmen, insbesondere die Blautöne des Hintergrunds, das Grün der Blätter und die Rosatöne des darüber liegenden Stoffes.

Der Griff der Vase, sichtbar auf der rechten Seite, formt eine deutliche Kurve, die die Rundheit des Behälters verstärkt. Kontur in dunklem Blau hebt sich gegen die helleren Töne des Körpers ab, während ein grünfarbener Streifen einen Teil des Innenraums durchzieht. Diese Kombination erzeugt ein kleines Spiel von Tiefe und lenkt den Blick auf die Basis des Straußes. Die obere Öffnung bleibt durch die Stängel und Blätter praktisch verdeckt, wodurch der Eindruck von Fülle noch verstärkt wird.

Unter der Vase breitet sich ein Stoff in Hellrosa, Pfirsich- und Malvenfarben aus. Die breiten Falten öffnen sich zu beiden Seiten und bedecken einen großen Teil des unteren Bereichs. An einigen Stellen bilden die Stoffflächen helle Ebenen; an anderen erscheinen rötliche, violette und blaue Schatten, die ihr Volumen offenbaren. Dieses Element verleiht Weichheit und eine intime häusliche Atmosphäre und schafft außerdem einen harmonischen Übergang zwischen der kalten Vase und der warmen Oberfläche, auf der sie ruht.

In der unteren rechten Ecke nehmen die Stofffalten an Intensität zu und verbinden sich mit einem Bereich tiefroter Farbe. Dieses chromatische Fragment wirkt wie eine Verlängerung der warmen Töne der Blumen und des Stuhls. Die diagonale Anordnung erzeugt Dynamik und verhindert statische Unterflächen im unteren Bereich. Gleichzeitig lenkt es den Blick zurück in die Mitte und schließt die visuelle Reise um die Vase herum.

Der Holztisch hinter dem Strauß ist ein wesentliches Element, um den Charakter der Szene zu verstehen. Die gewölbte Rückenlehne scheint teilweise von den Blumen verdeckt, behält aber eine feste Präsenz durch warme Rot-, Orange- und Braun-Töne. Der vertikale rechte Ständer erhebt sich neben den Blumen und bildet eine solide Linie, die der Beweglichkeit der Stängel gegenübersteht. Der Stuhl evoziert ein gelebtes, alltägliches Interieur, als ob der Strauß spontan in einer Ecke des Hauses platziert worden wäre.

Die warme Farbe des Holzes schafft einen schönen Dialog mit den Rot-, Rosa- und Burgunderfarben der Blumen. Gleichzeitig hebt sie sich intensiv von den Blau- und Grüntönen des Hintergrunds ab. Der Stuhl dient nicht nur einer räumlichen Funktion, sondern wirkt als partieller Rahmen für den Strauß und verleiht ihm eine menschliche Skala. Seine Präsenz regt dazu an, sich eine nahegelegene Tischfläche, einen ruhigen Raum oder einen Moment der Ruhe vorzustellen, in dem die Blumen das Alltagleben begleiten.

Der Hintergrund ist in große Farbfelder aus Blau, Grünwasser, Türkis und Himmelblau gegliedert. Links erscheinen hellere, grünliche Bereiche, während rechts ein tieferes Blau dominiert. Diese Übergänge schaffen eine frische, helle Atmosphäre, die an ein Zimmer erinnert, das vom Tageslicht erfüllt ist. Obwohl der Raum nicht präzise beschrieben ist, deuten die Farbübergänge auf Tiefe hin und erlauben es dem Strauß, sich kraftvoll abzuheben.

Oben links sind sanfte gelbe und grüne Noten zu erkennen, die das Hereinströmen von Licht zu signalisieren scheinen. Diese wärmeren Bereiche beruhigen die allgemeine Kälte des Hintergrunds und stehen in Beziehung zu den gelblichen Nuancen einzelner Blätter und Blütenzentren. Am rechten Rand intensivieren sich die Blautöne und gewinnen an Dichte, was einen ruhigen Kontrapunkt zur farbenfrohen Pracht des Straußes bietet. Der Hintergrund beteiligt sich so aktiv am Gleichgewicht der Szene.

Die Beleuchtung scheint verbreitet und einhüllend zu sein. Sie stammt nicht aus einem klar identifizierbaren einzelnen Punkt, sondern streicht sanft über die Blütenblätter, das Grünzeug, die Vase und den Stoff durch zahlreiche Reflexe. Die weißen Blüten nehmen diese Klarheit besonders stark auf, während die violetten und roten Blütenblätter tiefe Schatten in ihren Zentren behalten. Das Ergebnis ist ein Gefühl von Frische, als ob die Blumen gerade erst platziert wurden und noch Feuchtigkeit und Lebendigkeit des Gartens bewahren würden.

Die Komposition entsteht durch den Kontrast zwischen dem organisch wachsenden Strauß und der stabilen Struktur der umliegenden Gegenstände. Die Blumen und Stängel bewegen sich in alle Richtungen, während die Vase eine geschlossene Form beisteuert, der Stuhl vertikale Linien einführt und der Tisch eine horizontale Basis bildet. Diese Mischung bewahrt das Gleichgewicht, ohne die Spontaneität zu eliminieren. Das Ganze wirkt sorgfältig ausbalanciert, behält aber den Eindruck einer natürlichen Schönheit, die ohne Anstrengung entstanden ist.

Die Blumenfülle kann als Verherrlichung des Frühlings, der Erneuerung und der Freude am Betrachten der kleinen Wunder der Natur interpretiert werden. Jede Blume scheint sich in einem anderen Öffnungszustand zu befinden: Einige zeigen ihre Blütenblätter vollständig, andere neigen sich, wieder andere bleiben teilweise verborgen. Diese Vielfalt deutet auf den Verlauf der Zeit und die Vergänglichkeit der Schönheit hin, während die allgemeine Atmosphäre fröhlich und vital bleibt.

Es existiert auch eine affektive Dimension, die mit Zuhause und Erinnerung verknüpft ist. Der Holztstuhl, die schlichte Vase und der ausgebreitete Stoff rufen einen nahen, möglicherweise mit einer Familienwohnung oder einem ruhigen Moment des Alltags verbundenen Raum hervor. Der Strauß verwandelt diese gewöhnliche Umgebung in etwas Außergewöhnliches. Die Blumen scheinen gesammelt worden zu sein, um zu dekorieren, zu feiern oder sich zu erinnern und bringen eine lebendige Präsenz in den Innenraum, die seine Atmosphäre grundlegend verändert.

Die Farbstimmung vermittelt Optimismus, Energie und eine besonnene Freude. Die Blautöne und Grünen schaffen Frische und Ruhe; Weiß sorgt für Leuchtkraft; Violett bringt Feinfühligkeit; und Rot- sowie Rosatöne vermitteln Wärme und Lebendigkeit. Keine Farbe dominiert vollständig, da alle an einer dynamischen Harmonie beteiligt sind. Diese Reichtum lädt dazu ein, langsam jeden Winkel des Bildes zu erkunden und neue Beziehungen zwischen Blumen, Blättern und Gegenständen zu entdecken.

Insgesamt repräsentiert das Werk einen reichhaltigen Blumenstrauß in einer Vase auf rosafarbener Stoffbahn, vor einem warmen Holzhintergrund und einer einhüllenden blauen und grünen Atmosphäre. Die Vielfalt der weißen, violetten, rosafarbenen, blauen und granatfarbenen Blütenblätter, verbunden mit der Bewegung der Stängel und dem Reichtum des Laubs, verwandelt die Szene in eine Feier der Natur und der alltäglichen Schönheit. Das Bild vermittelt Frische, Fröhlichkeit, Intimität und eine zarte Empfindung der Fülle, und verwandelt eine einfache Blumengesteck in ein leuchtendes, lebendiges und emotionenreiches Bild.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Andreu Masó, das eine elegant gekleidete Frau von hinten zeigt, umhüllt von einem schwarzen Mantel mit einer roten Rose als Symbol für Schönheit, Geheimnis und stille Introspektion. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die hohe Malqualität, die es vermittelt.

· Rahmenmaße: 55×62,5×5 cm.
· Maße ohne Rahmen: 38×46 cm.
· Öl auf Leinwand handsigniert vom Künstler unten links.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand, es gibt ein kleines, im Zentrum der Arbeit unsichtbares Loch.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk eingeschlossen).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup, orientierend; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, unter Verwendung hochwertiger Materialien, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international verfügbar.

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Dieses Gemälde zeigt einen üppigen Blumenstrauß, arrangiert in einer Vase, begleitet von einem Holstuhl und umgeben von einer häuslichen, lichtdurchfluteten Atmosphäre voller Farbe und Lebendigkeit. Die Komposition verwandelt eine alltägliche Ecke in eine Feier der natürlichen Schönheit, wobei das Blumenarrangement in den Vordergrund rückt. Die Blumen breiten sich frei nach oben und zu den Seiten aus, während die Vase auf einem rosigen Stoff ruht, dessen Falten Bewegung in den unteren Bereich bringen. Hinter dem Strauß sorgt der intensive rote Rücken der Stuhllehne für eine warme, vertraute Präsenz, die die Szene einrahmt und die kühlen Töne des Hintergrunds ausbalanciert.

Der Strauß bildet das wahre visuelle Herzstück des Werks. Er besteht aus zahlreichen geöffneten Blumen, die offenbar derselben Familie angehören, doch jede zeigt durch Farbvielfalt, Größe und Orientierung eine eigene Persönlichkeit. Einige zeigen sich vollständig frontal und offenbaren ihre dunklen Zentren und Kronen der Blütenblätter; andere erscheinen leicht geneigt oder profilseitig, als suchten sie unterschiedliche Lichtrichtungen. Diese Vielheit vermeidet eine starre Wirkung und lässt das Ensemble frisch geerntet, spontan und noch voller Leben wirken.

Im oberen Bereich ragt eine große weiße Blume heraus, die den Strauß krönt und den Blick sofort anzieht. Ihre breiten Blütenblätter öffnen sich um ein dunkles Zentrum, das von Rosé- und Violett- sowie Grüntönen umgeben ist. Die Klarheit dieser Blume kontrastiert mit dem türkisfarbenen Hintergrund und den intensiveren Farben in ihrer Umgebung, wodurch sie zu einem der Hauptlichtpunkte der Komposition wird. Ihre erhöhte Position verleiht ihr eine gewisse Majestät, als ob sie den Rest des Ensembles präsidieren würde.

Links erscheinen mehrere Blumen in Lilac-, Flieder- und Rosatönen. Eine davon nahe dem oberen Rand besitzt ein tiefblaues Herz, das die Zartheit ihrer violetten Blütenblätter verstärkt. Darunter entfaltet sich eine weitere rosafarbene Blüte, dem Betrachter geöffnet, deren dunkles Zentrum Tiefe schafft. Die Abfolge dieser runden Formen erzeugt eine absteigende Bewegung, die den Blick von oben zu den unteren Blüten leitet und einen sanften, kontinuierlichen visuellen Rhythmus erzeugt.

Zwischen den hellen Tönen tauchen rote, granatfarbene und burgunderfarbene Blüten auf, die Kraft und Dramatik verleihen. Eine der markantesten befindet sich nahe der oberen Mitte, teilweise verdeckt von der großen weißen Blüte, während eine andere zentral positioniert ist und eine intensive Mischung aus Rot, Wein und Weiß präsentiert. Diese warmen Töne dienen als kleine Akzente, die die Komposition anregen und mit der Farbe des Stuhls in Dialog treten. Ihre Präsenz verhindert, dass die Farbpalette zu süß wirkt, und fügt dem Gesamtwerk emotionale Tiefe hinzu.

Am rechten Rand ragt eine schöne Blüte in dunklem Fuchsia heraus, umgeben von rosafarbenen und granatroten Petalen. Ihr helles Zentrum, gesprenkelt mit Violett- und Blautönen, erzeugt einen starken Kontrast zur Intensität des äußeren Kranzes. Diese Blume ist direkt auf den Betrachter ausgerichtet und scheint als zweiter Blickfang zu fungieren, gegenüber der großen weißen Blüte im oberen Bereich. Beide schaffen ein Gleichgewicht zwischen Klarheit und Dunkelheit, Zartheit und Energie.

Die blauen und violetten Blüten verteilen sich über verschiedene Bereiche des Straußes und bringen Frische in das Gesamtbild. Manche zeigen Anklänge von Indigo und Ultramarinblau, andere werden durch Lavendelreflexionen, Himmelblau und Flieder gemildert. Ihre dunklen Zentren erzeugen kleine Konzentrationspunkte und verstärken das Gefühl von Tiefe. Diese Blüten bringen eine Farbkontinuität mit dem Hintergrund, während ihre klareren Umrisse deutlich vom umliegenden Raum abgesetzt bleiben.

Unten gruppieren sich mehrere weiße und bläuliche Blüten, die das Zentrum der Komposition hell erleuchten. Ihre Blütenblätter überlappen sich und verschmelzen mit den Blättern, wodurch ein besonders üppiger und leuchtender Bereich entsteht. An einigen Stellen enthalten sie leichte grüne, violette und blaue Schatten, während ihre gelben Zentren kleine warme Funken setzen. Die enge Anordnung dieser Blüten vermittelt ein Gefühl von Fülle, als würde der Strauß die Kapazität der Vase übersteigen.

Die grünen Stängel schneiden sich in mehrere Richtungen und bilden die innere Struktur des Straußes. Einige stehen fast senkrecht, andere neigen sich zur Seite, und mehrere bilden Diagonalen, die Blüten miteinander verbinden. Ihre flexible Erscheinung sorgt für Natürlichkeit und deutet auf das Gewicht der Kronblätter hin, das einige Stängel sanft biegen zwingt. Zwischendrin erscheinen kleine, längliche Blätter sowie Bereiche dichterer Vegetation, die die Zwischenräume füllen.

Die Blätter zeigen eine breite Palette von Grüntönen, von hellen, gelblichen Tönen bis hin zu tiefen Farben nahe Smaragdgrün und Blaugrün. Diese Vielfalt macht das Laub zu mehr als nur einer Begleitung. An bestimmten Stellen scheinen die Blätter Licht zu sammeln und glänzende Reflexe zu bekommen; an anderen verdunkeln sie sich, um sich in die Schatten des Straußes zu fügen. Dank dieser Veränderungen verleiht die Vegetation dem Werk Volumen, Dichte und ein Gefühl organischen Wachstums.

Am rechten Rand entsteht eine Masse größerer, dunklerer Blätter, die sich über den Kern des Straußes hinaus erstreckt. Diese Formen balancieren die Ausdehnung der Blumen nach links und erweitern visuell das Gesamtbild. Ihre tiefgrünen, bläulichen Töne stehen im Kontrast zur Helligkeit der weißen Blütenblätter und zum hellen Hintergrund. Einige Blätter scheinen aus der Szene hinauszurichten, was darauf hindeutet, dass der Strauß weitergeht als der Blick erfassen kann.

Die Vase nimmt den unteren mittleren Bereich ein und dient als stabile Basis für die übermäßige Blütenpracht. Ihr runder Körper vereint blau-grau, sanftes Grün, Violett und helle Reflexe. Der Behälter wirkt schlicht und robust und trägt den üppigen Strauß, ohne mit ihm zu konkurrieren. Die Oberfläche scheint die Farben der Umgebung aufzunehmen, insbesondere die Blautöne des Hintergrunds, das Grün der Blätter und die Rosatöne des darüber liegenden Stoffes.

Der Griff der Vase, sichtbar auf der rechten Seite, formt eine deutliche Kurve, die die Rundheit des Behälters verstärkt. Kontur in dunklem Blau hebt sich gegen die helleren Töne des Körpers ab, während ein grünfarbener Streifen einen Teil des Innenraums durchzieht. Diese Kombination erzeugt ein kleines Spiel von Tiefe und lenkt den Blick auf die Basis des Straußes. Die obere Öffnung bleibt durch die Stängel und Blätter praktisch verdeckt, wodurch der Eindruck von Fülle noch verstärkt wird.

Unter der Vase breitet sich ein Stoff in Hellrosa, Pfirsich- und Malvenfarben aus. Die breiten Falten öffnen sich zu beiden Seiten und bedecken einen großen Teil des unteren Bereichs. An einigen Stellen bilden die Stoffflächen helle Ebenen; an anderen erscheinen rötliche, violette und blaue Schatten, die ihr Volumen offenbaren. Dieses Element verleiht Weichheit und eine intime häusliche Atmosphäre und schafft außerdem einen harmonischen Übergang zwischen der kalten Vase und der warmen Oberfläche, auf der sie ruht.

In der unteren rechten Ecke nehmen die Stofffalten an Intensität zu und verbinden sich mit einem Bereich tiefroter Farbe. Dieses chromatische Fragment wirkt wie eine Verlängerung der warmen Töne der Blumen und des Stuhls. Die diagonale Anordnung erzeugt Dynamik und verhindert statische Unterflächen im unteren Bereich. Gleichzeitig lenkt es den Blick zurück in die Mitte und schließt die visuelle Reise um die Vase herum.

Der Holztisch hinter dem Strauß ist ein wesentliches Element, um den Charakter der Szene zu verstehen. Die gewölbte Rückenlehne scheint teilweise von den Blumen verdeckt, behält aber eine feste Präsenz durch warme Rot-, Orange- und Braun-Töne. Der vertikale rechte Ständer erhebt sich neben den Blumen und bildet eine solide Linie, die der Beweglichkeit der Stängel gegenübersteht. Der Stuhl evoziert ein gelebtes, alltägliches Interieur, als ob der Strauß spontan in einer Ecke des Hauses platziert worden wäre.

Die warme Farbe des Holzes schafft einen schönen Dialog mit den Rot-, Rosa- und Burgunderfarben der Blumen. Gleichzeitig hebt sie sich intensiv von den Blau- und Grüntönen des Hintergrunds ab. Der Stuhl dient nicht nur einer räumlichen Funktion, sondern wirkt als partieller Rahmen für den Strauß und verleiht ihm eine menschliche Skala. Seine Präsenz regt dazu an, sich eine nahegelegene Tischfläche, einen ruhigen Raum oder einen Moment der Ruhe vorzustellen, in dem die Blumen das Alltagleben begleiten.

Der Hintergrund ist in große Farbfelder aus Blau, Grünwasser, Türkis und Himmelblau gegliedert. Links erscheinen hellere, grünliche Bereiche, während rechts ein tieferes Blau dominiert. Diese Übergänge schaffen eine frische, helle Atmosphäre, die an ein Zimmer erinnert, das vom Tageslicht erfüllt ist. Obwohl der Raum nicht präzise beschrieben ist, deuten die Farbübergänge auf Tiefe hin und erlauben es dem Strauß, sich kraftvoll abzuheben.

Oben links sind sanfte gelbe und grüne Noten zu erkennen, die das Hereinströmen von Licht zu signalisieren scheinen. Diese wärmeren Bereiche beruhigen die allgemeine Kälte des Hintergrunds und stehen in Beziehung zu den gelblichen Nuancen einzelner Blätter und Blütenzentren. Am rechten Rand intensivieren sich die Blautöne und gewinnen an Dichte, was einen ruhigen Kontrapunkt zur farbenfrohen Pracht des Straußes bietet. Der Hintergrund beteiligt sich so aktiv am Gleichgewicht der Szene.

Die Beleuchtung scheint verbreitet und einhüllend zu sein. Sie stammt nicht aus einem klar identifizierbaren einzelnen Punkt, sondern streicht sanft über die Blütenblätter, das Grünzeug, die Vase und den Stoff durch zahlreiche Reflexe. Die weißen Blüten nehmen diese Klarheit besonders stark auf, während die violetten und roten Blütenblätter tiefe Schatten in ihren Zentren behalten. Das Ergebnis ist ein Gefühl von Frische, als ob die Blumen gerade erst platziert wurden und noch Feuchtigkeit und Lebendigkeit des Gartens bewahren würden.

Die Komposition entsteht durch den Kontrast zwischen dem organisch wachsenden Strauß und der stabilen Struktur der umliegenden Gegenstände. Die Blumen und Stängel bewegen sich in alle Richtungen, während die Vase eine geschlossene Form beisteuert, der Stuhl vertikale Linien einführt und der Tisch eine horizontale Basis bildet. Diese Mischung bewahrt das Gleichgewicht, ohne die Spontaneität zu eliminieren. Das Ganze wirkt sorgfältig ausbalanciert, behält aber den Eindruck einer natürlichen Schönheit, die ohne Anstrengung entstanden ist.

Die Blumenfülle kann als Verherrlichung des Frühlings, der Erneuerung und der Freude am Betrachten der kleinen Wunder der Natur interpretiert werden. Jede Blume scheint sich in einem anderen Öffnungszustand zu befinden: Einige zeigen ihre Blütenblätter vollständig, andere neigen sich, wieder andere bleiben teilweise verborgen. Diese Vielfalt deutet auf den Verlauf der Zeit und die Vergänglichkeit der Schönheit hin, während die allgemeine Atmosphäre fröhlich und vital bleibt.

Es existiert auch eine affektive Dimension, die mit Zuhause und Erinnerung verknüpft ist. Der Holztstuhl, die schlichte Vase und der ausgebreitete Stoff rufen einen nahen, möglicherweise mit einer Familienwohnung oder einem ruhigen Moment des Alltags verbundenen Raum hervor. Der Strauß verwandelt diese gewöhnliche Umgebung in etwas Außergewöhnliches. Die Blumen scheinen gesammelt worden zu sein, um zu dekorieren, zu feiern oder sich zu erinnern und bringen eine lebendige Präsenz in den Innenraum, die seine Atmosphäre grundlegend verändert.

Die Farbstimmung vermittelt Optimismus, Energie und eine besonnene Freude. Die Blautöne und Grünen schaffen Frische und Ruhe; Weiß sorgt für Leuchtkraft; Violett bringt Feinfühligkeit; und Rot- sowie Rosatöne vermitteln Wärme und Lebendigkeit. Keine Farbe dominiert vollständig, da alle an einer dynamischen Harmonie beteiligt sind. Diese Reichtum lädt dazu ein, langsam jeden Winkel des Bildes zu erkunden und neue Beziehungen zwischen Blumen, Blättern und Gegenständen zu entdecken.

Insgesamt repräsentiert das Werk einen reichhaltigen Blumenstrauß in einer Vase auf rosafarbener Stoffbahn, vor einem warmen Holzhintergrund und einer einhüllenden blauen und grünen Atmosphäre. Die Vielfalt der weißen, violetten, rosafarbenen, blauen und granatfarbenen Blütenblätter, verbunden mit der Bewegung der Stängel und dem Reichtum des Laubs, verwandelt die Szene in eine Feier der Natur und der alltäglichen Schönheit. Das Bild vermittelt Frische, Fröhlichkeit, Intimität und eine zarte Empfindung der Fülle, und verwandelt eine einfache Blumengesteck in ein leuchtendes, lebendiges und emotionenreiches Bild.

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Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Andreu Masó (1948)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Sinfonía floral
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
55 cm
Breite
62,5 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1970-1980
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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