Lluís Domingo Abelló (1917) - Armonía en violeta

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Caroline Bokobza
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Armonía en violeta, ein Ölgemälde auf Panel aus den Jahren 1950–1960 aus Spanien von Lluís Domingo Abelló, handunterzeichnet, Originalausgabe, mit Rahmen geliefert, 76 × 67 cm, in gutem Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk, das Domingo Abelló gehört, und ein farbenfrohes stillleben mit einem Blumenstrauß und einer blauen Quelle voller Früchte zeigt, die die Schönheit der Natur, Überfluss und die Harmonie des täglichen Lebens hervorrufen. Die Malerei besticht durch ihre ausgezeichnete Technik und die hohe malerische Qualität, die sie vermittelt.

· Rahmenmaße: 76x67x5 cm.
· Ohne Rahmen: 46x38 cm.
· Öl auf Holzplatte, handsigniert vom Künstler auf der Rückseite des Werks, Domingo Abelló.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Lot. Digitale Darstellung in einer Orientierungsmontage; Abweichungen zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details sind möglich.

Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt. Die Versandkosten decken sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport ab.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international möglich.

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Dieses Bild zeigt ein zartes Stillleben, in dem ein Blumenstrauß und eine azulblau gefärbte Quelle mit Früchten die Hauptrolle auf einer grünen Fläche einnehmen, vor einem Hintergrund in sanften violetten Tönen. Die Szene vereint einfache Gegenstände des täglichen Lebens und verwandelt sie in eine Komposition voller Persönlichkeit, Harmonie und Vitalität. Links ragt ein blaues Gefäß empor, das einen üppigen Blumenbund trägt, rechts erscheint eine elegante Standquelle, ebenfalls blau, auf der zwei Birnen und ein Apfel ruhen. Die Nähe der beiden Gruppen erzeugt einen visuellen Dialog zwischen der Zerbrechlichkeit der Blumen und der festen, voluminösen Gegenwart der Früchte.

Die Komposition basiert auf zwei großen vertikalen Strukturen, die sich ausbalancieren, ohne symmetrisch zu wirken. Die Vase steht hoch und schmal auf der linken Seite, während die Quelle einen größeren, kompakteren Bereich in der rechten Bildhälfte einnimmt. Diese Verteilung verleiht der Szene Stabilität und ermöglicht es dem Blick, von einem Element zum anderen auf natürliche Weise zu wandern. Der Strauß, leichter und expansiver, öffnet sich nach oben; die Quelle konzentriert ihr visuelles Gewicht dagegen auf die runden Formen der Früchte und den soliden Sockel, der sie trägt.

Der Blumenbehälter besitzt eine einfache, schlanke Form, definiert durch eine reiche Vielfalt von Blautönen. An seinen Seiten erscheinen dunkle, marinetöne, während der zentrale Bereich in Helligkeitsstufen von Himmelblau, Türkis und Weiß erhellt wird. Diese Variationen verleihen dem Objekt Volumen und lassen es zu scheinen, als würde es von vorne eine sanfte Beleuchtung empfangen. Die dunkle Kontur trennt es deutlich vom violetten Hintergrund und dem Tisch, wodurch es eine feste Präsenz innerhalb der Komposition erhält.

Die Oberfläche der Vase ist nicht gleichmäßig, sondern von Reflexen und Farbwechseln durchzogen, die ihr ein lebendiges Aussehen verleihen. Die hellen Blautöne scheinen vertikal über ihren Körper zu gleiten, während die dunkleren Bereiche ihre Höhe und Dünnheit betonen. Der untere Bereich ruht fest auf dem Tisch und wirft einen dezenten Schatten, der ihr Gewicht verstärkt. Trotz ihrer schlichten Form wird das Gefäß durch die Intensität der Farben und seine Beziehung zur rechts platzierten Quelle zu einem besonders anziehenden Element.

Aus der oberen Öffnung wächst ein üppiger und spontaner Strauß, bestehend aus zahlreichen Blüten und Blättern, die sich zu einer irregularen Masse verweben. Das Ganze neigt sich leicht nach rechts, als wolle es sich den Früchten nähern und den zentralen Raum der Szene vervollständigen. Einige Blüten ragen über die anderen hinaus, während andere sich zu den Seiten öffnen oder sanft nach unten sinken. Diese Anordnung vermeidet jede Strenge und vermittelt den Eindruck eines frisch geernteten Straußes, der natürlich und nicht übertrieben symmetrisch arrangiert ist.

Die Blumen kombinieren Weiß, Rosa, Rot, Grün, Violett und kleine gelbe Akzente. Einige zeichnen sich durch rote Zentren und helle Blütenblätter aus; andere erscheinen als kompaktere Formen, angedeutet durch Farbflächen, die sich mit den Blättern vermischen. Weiße und Creme-Töne bringen Helligkeit, während Rot Intensität und Wärme einführen. Grün verbindet den Strauß sichtbar mit den Früchten und dem unteren Rand der Komposition und schafft eine farbliche Kontinuität zwischen allen Elementen.

Die Blüte nahe dem oberen linken Bereich sticht durch ihr Volumen und die Mischung dunkler, roter und weißlicher Töne hervor. Ihre erhöhte Position macht sie zu einer Art Krone des Straußes. Um sie herum erscheinen kleinere, leuchtende Blumen, einige rosa, andere mit intensiven roten Zentren. Diese Vielfalt bringt Reichtum in das Ensemble und erlaubt dem Betrachter, beim Durchstreifen des Bildes neue Formen zu entdecken.

Unter den Blumen verteilt sich üppiges Grünzeug in Smaragd-, Türkis-, Dunkel- und Blaugrüntönen. Die Blätter erscheinen nicht vollständig getrennt voneinander, sondern integriert in eine dynamische Masse, die die verschiedenen Teile des Straußes verbindet. Einige neigen sich nach außen, andere verstecken sich zwischen Blütenblättern und Stielen. Dieses Grünzeug bringt Frische und Tiefe und schafft einen schönen Kontrast zum violetten Hintergrund.

Die Stiele verlaufen senkrecht nach unten in den Innenraum des Gefäßes und bilden einen besonders reichen Übergangsbereich. Das Grün vermischt sich hier mit Violett-, Blau- und einigen hellen Fragmenten, verlängert die Farben des Straußes bis zur Oberkante der Vase. Die Überlagerung vertikaler Linien betont die Höhe des Ganzen und verstärkt das Gefühl des Wachstums. So scheint die Vase nicht nur die Blumen zu enthalten, sondern auch die aufsteigende Energie der Vegetation.

In der rechten Bildhälfte erscheint eine erhöhnte helle Blautöne schimmernde Quelle, deren geschwungene Form Eleganz und Weite verleiht. Die obere Platte öffnet sich wie ein Halbmond und hält die Früchte in einer einfachen, aber sorgfältig ausbalancierten Anordnung. Ihre Ränder steigen an den Enden leicht an und scheinen die Früchte zu umarmen, sodass die Komposition nicht auseinander fällt. Die Himmels- und Türkistöne der Quelle kontrastieren mit dem Gelb und Grün der Birnen und machen diesen Bereich zu einem der hellsten Stellen des Werks.

Die Quelle ruht auf einem schmalen Fuß, der sich progressiv zu einer runden Basis erweitert. Diese Struktur gibt den Früchten Höhe und positioniert sie nahe dem mittleren Bereich des Straußes. Der untere Bereich zeigt eine Mischung aus hellblauen, Weiß- und dunklen Schatten, die ihr Volumen definieren. Die dunkle Kontur zieht sich um einige Kanten und verstärkt die Silhouette des Objekts, sodass es deutlich über dem grünen Tisch und dem violetten Hintergrund hervorsticht.

Die Reflexe, die die Quelle durchziehen, vermitteln Frische und Helligkeit. Auf der oberen Platte folgen die hellen Bereiche ihrer geschwungenen Form und betonen die Weite des Behälters. Am Fuß und an der Basis erzeugen die Übergänge zwischen intensiven Blautönen und Himmelsblau eine solide, fast monumentale Erscheinung, trotz des häuslichen Charakters des Objekts. Die Quelle fungiert nicht nur als Stütze, sondern als skulpturale Präsenz, die den rechten Teil des Bildes ordnet.

Auf ihr ruhen zwei Birnen in unterschiedlicher Form. Die linke Birne ist länger und zeigt ein unregelmäßiges Profil, das zu einem kleinen dunklen Stiel aufsteigt. Ihre Oberfläche verbindet intensive Grüntöne, warme Gelbtöne und bläuliche Bereiche am unteren Rand. Die zentrale Birne, etwas breiter und heller, zeigt ein lebhafteres Gelb, abgemildert durch ausladende grüne Schatten. Beide Früchte stehen zusammen, bewahren jedoch durch ihre unterschiedlichen Formen und Abstufungen eine eigene Persönlichkeit.

Die Birnen bilden den hellsten Mittelpunkt der Szene. Ihre Gelbtöne fallen sofort auf gegenüber dem Blau der Quelle und dem Violett des Hintergrunds. Die grünen Schatten, die ihre Oberfläche durchziehen, definieren nicht nur ihr Volumen, sondern verbinden es auch optisch mit dem Tisch und den Blättern des Straußes. An einigen Stellen scheinen sich helle Farbtöne nach außen auszubreiten und vermitteln ein Gefühl von Reife und Fülle.

Rechts von den Birnen erscheint ein rund geformter Apfel in blassen Grüntönen, sanften Gelbtönen, Grau und kleinen orangenen Akzenten. Seine dunkle Kontur trennt ihn vom Hintergrund und macht ihn zum Element, das die Komposition auf jener Seite abschließt. Der Apfel steht leicht schräg und scheint sich sowohl am Rand der Quelle als auch an der angrenzenden Birne abzustützen. Die Beziehung der drei Früchte schafft eine kompakte und stabile Gruppe.

Die runde Form des Apfels kontrastiert mit den länglichen, aufsteigenden Konturen der Birnen. Während diese den Blick nach oben lenken, führt der Apfel eine kreisrunde Form ein, die Ruhe bringt. Seine eher gedämpfte Farbe lässt ihn nicht mit dem Gelb der Birnen konkurrieren, behält jedoch ausreichend Leuchtkraft, damit er hervorsticht. Kleine warme Nuancen seiner Oberfläche verweben sich dezent mit den Rottönen und Rosatönen in den Blüten.

Die Beziehung zwischen Blumen und Früchten gehört zu den reizvollsten Aspekten des Werks. Die Blumen stehen für Leichtigkeit, Expansion und zarte Schönheit, während die Früchte Gewicht, Reife und Fülle vermitteln. Der Strauß scheint frei nach oben zu wachsen und den Raum mit irregularen Formen zu füllen; die Früchte bleiben zusammengeschlossen und fest von der Quelle gestützt. Das Zusammenspiel beider Gruppen schafft ein Gleichgewicht zwischen dem Luftigen und dem Bodenständigen, dem Vergänglichen und dem Dauerhaften.

Auch die Übereinstimmung zwischen den beiden Gefäßen wirkt besonders harmonisch. Obwohl ihre Formen sehr unterschiedlich sind, teilen beide eine intensive Blaupalette, die die Szene vereint. Die Vase ist geradlinig, hoch und gefasst; die Quelle ist breit, gebogen und auf einer runden Basis erhöht. Dieser formale Gegensatz bereichert die Komposition und verhindert, dass sie repetitiv wirkt. Die Blautöne fungieren als roter Faden, der die Blumen visuell mit den Früchten verbindet.

Der violette Hintergrund umschließt alle Elemente und verleiht dem Werk eine ruhige, intime Atmosphäre. Es handelt sich nicht um eine völlig einheitliche Fläche, sondern um einen Raum voller Variationen aus Lavendel-, Lila-, blaugrünenGrautönen und kleinen gelben Lichtstreifen. Einige Bereiche wirken heller, besonders nahe dem oberen Mittelfeld, während andere sich um die Konturen der Objekte verdunkeln. Diese Unterschiede ermöglichen es dem Hintergrund, die Komposition zu begleiten, ohne die Aufmerksamkeit von den Protagonisten abzulenken.

Die sanften diagonalen Linien, die den Hintergrund durchziehen, erzeugen eine subtile Bewegung. Obwohl die Szene unbewegte Gegenstände zeigt, scheint der umgebende Raum zu vibrieren und sich auszudehnen. Die Violetttöne stehen in Beziehung zu den Nuancen, die im Strauß und in den Stielen vorkommen, und schaffen eine farbliche Verbindung zwischen Figur und Hintergrund. Diese Kontinuität verleiht dem Werk eine einhüllende Erscheinung und lässt alle Elemente zu einer gemeinsamen Atmosphäre beitragen.

Die Fläche, auf der die Gegenstände ruhen, besteht aus gedeckten Grüntönen, Ockern, Gelb- und grauen Bereichen. Eine horizontale Linie trennt deutlich Tisch und Hintergrund, was Tiefe verleiht und den Raum definiert, in dem das Stillleben entsteht. Unter dem Strauß und der Quelle konzentrieren sich dunklere Schatten, die visuell auf der Oberfläche verankert wirken. Diese Schatten tragen, statt schwer zu erscheinen, zur Stabilität einer Komposition bei, die von geschwungenen Formen und leuchtenden Farben dominiert wird.

Im unteren Bereich zeigen sich breite Grünvariationen, von Oliv- und Moosgrün bis hin zu helleren, graugrünen Bereichen. Diese Vielfalt bereichert den Tisch und verhindert, dass er wie ein schlichter neuter Streifen wirkt. Das Grün interagiert mit den Birnen und Blättern des Straußes, während Ocker die kleinen gelben Akzente des Hintergrunds erinnert. Die Oberfläche wird so zu einer farblichen Basis, die aktiv am Gleichgewicht teilnimmt.

Das Licht scheint sanft und gleichmäßig verteilt zu sein, ohne von einem stark ausgeprägten Lichtkegel zu kommen. Es konzentriert sich auf die zentralen Bereiche der Behälter, auf die hellen Blütenblätter und besonders auf die gelben Oberflächen der Birnen. Die dunklen Konturen und die tiefen Schatten erscheinen an strategischen Punkten, um die Formen zu definieren und Objekte voneinander zu trennen. Das Ergebnis ist eine helle Szene, aber auch intim und einladend.

Die Farbpalette kombiniert kalte und warme Töne in großem Gleichgewicht. Die Violett- und Blautöne dominieren die Atmosphäre und vermitteln Ruhe, während Gelb, Rot und Rosa Freude und Vitalität einführen. Das Grün fungiert als Übergang zwischen beiden Gruppen und wiederholt sich im Strauß, in den Früchten und auf dem Tisch. Diese farbliche Verteilung veranlasst den Blick, die ganze Arbeit zu durchlaufen, ohne sich auf einen einzigen Punkt zu beschränken.

Das Gemälde vermittelt ein Gefühl von einfacher Fülle, aufgebaut aus alltäglichen Gegenständen und Naturelementen. Es gibt keinen Luxus oder Überfluss, sondern eine Feier der Schönheit, die in einem Blumenstrauß, reifen Früchten und zwei Gefäßen mit attraktiven Formen zu finden ist. Die Szene scheint zu einem ruhigen häuslichen Interieur zu gehören, in dem diese Gegenstände zum behaglichen Betrachten arrangiert wurden. Diese Nähe macht das Stillleben zu einem einladenden und zutiefst menschlichen Bild.

Die Früchte können als Symbole von Nahrung, Reife und Großzügigkeit interpretiert werden, während die Blumen Erneuerung, Zerbrechlichkeit und die Vergänglichkeit der Schönheit hervorrufen. Vereint in einer einzigen Komposition deuten sie auf den natürlichen Kreislauf von Wachstum, Fülle und Transformation hin. Ohne explizite Erzählung lädt das Werk dazu ein, die kleinen Augenblicke, die Harmonie des Alltags und den visuellen Reichtum dessen, was gewöhnlich unbemerkt bleiben kann, zu schätzen.

Das Fehlen weiterer Elemente ermöglicht, dass die gesamte Aufmerksamkeit auf Formen, Farben und die Beziehungen zwischen den Objekten fällt. Jede Partie nimmt einen festen Platz ein: Der Strauß füllt den oberen linken Bereich, die Früchte dominieren die Mitte und rechts, und die beiden Gefäße bilden eine stabile Basis. Der umgebende Leerraum ist wesentlich, denn er lässt der Komposition Raum zum Atmen und betont die Silhouette jedes Elements.

Trotz seiner scheinbaren Einfachheit besitzt die Szene eine starke Persönlichkeit. Die leicht freiräumlichen Proportionen der Objekte, die Lebendigkeit der Kontraste und die Intensität der Farben entfernen das Bild von einer kalten oder rein beschreibenden Darstellung. Das Stillleben vermittelt Emotion und Spontaneität, als ob die Realität aus einer heiteren, direkten Empfindung betrachtet worden wäre, zutiefst von Farbe angezogen.

Insgesamt stellt das Werk ein leuchtendes Stillleben dar, bestehend aus einem bunten Blumenstrauß und einer blauen Quelle, die zwei Birnen und einen Apfel hält, alles arrangiert auf einem grünen Tisch vor einem einladenden violetten Hintergrund. Die Höhe der Vase steht im Gleichgewicht mit der Weite der Quelle, während die intensiven Blautöne der Behälter beide Seiten der Komposition visuell miteinander verbinden. Das Gelb und Grün der Früchte bringen Wärme hinein, Rot und Rosa der Blumen vermitteln Vitalität, und die Violetttöne des Hintergrunds umhüllen die Szene in einer intimen und ruhigen Atmosphäre. Über das Abbilden alltäglicher Gegenstände hinaus feiert das Bild die Schönheit der Natur, die schlichte Fülle, die Harmonie des Zuhauses und die Freude daran, die kleinen Dinge zu betrachten."

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk, das Domingo Abelló gehört, und ein farbenfrohes stillleben mit einem Blumenstrauß und einer blauen Quelle voller Früchte zeigt, die die Schönheit der Natur, Überfluss und die Harmonie des täglichen Lebens hervorrufen. Die Malerei besticht durch ihre ausgezeichnete Technik und die hohe malerische Qualität, die sie vermittelt.

· Rahmenmaße: 76x67x5 cm.
· Ohne Rahmen: 46x38 cm.
· Öl auf Holzplatte, handsigniert vom Künstler auf der Rückseite des Werks, Domingo Abelló.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Lot. Digitale Darstellung in einer Orientierungsmontage; Abweichungen zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details sind möglich.

Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt. Die Versandkosten decken sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport ab.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international möglich.

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Dieses Bild zeigt ein zartes Stillleben, in dem ein Blumenstrauß und eine azulblau gefärbte Quelle mit Früchten die Hauptrolle auf einer grünen Fläche einnehmen, vor einem Hintergrund in sanften violetten Tönen. Die Szene vereint einfache Gegenstände des täglichen Lebens und verwandelt sie in eine Komposition voller Persönlichkeit, Harmonie und Vitalität. Links ragt ein blaues Gefäß empor, das einen üppigen Blumenbund trägt, rechts erscheint eine elegante Standquelle, ebenfalls blau, auf der zwei Birnen und ein Apfel ruhen. Die Nähe der beiden Gruppen erzeugt einen visuellen Dialog zwischen der Zerbrechlichkeit der Blumen und der festen, voluminösen Gegenwart der Früchte.

Die Komposition basiert auf zwei großen vertikalen Strukturen, die sich ausbalancieren, ohne symmetrisch zu wirken. Die Vase steht hoch und schmal auf der linken Seite, während die Quelle einen größeren, kompakteren Bereich in der rechten Bildhälfte einnimmt. Diese Verteilung verleiht der Szene Stabilität und ermöglicht es dem Blick, von einem Element zum anderen auf natürliche Weise zu wandern. Der Strauß, leichter und expansiver, öffnet sich nach oben; die Quelle konzentriert ihr visuelles Gewicht dagegen auf die runden Formen der Früchte und den soliden Sockel, der sie trägt.

Der Blumenbehälter besitzt eine einfache, schlanke Form, definiert durch eine reiche Vielfalt von Blautönen. An seinen Seiten erscheinen dunkle, marinetöne, während der zentrale Bereich in Helligkeitsstufen von Himmelblau, Türkis und Weiß erhellt wird. Diese Variationen verleihen dem Objekt Volumen und lassen es zu scheinen, als würde es von vorne eine sanfte Beleuchtung empfangen. Die dunkle Kontur trennt es deutlich vom violetten Hintergrund und dem Tisch, wodurch es eine feste Präsenz innerhalb der Komposition erhält.

Die Oberfläche der Vase ist nicht gleichmäßig, sondern von Reflexen und Farbwechseln durchzogen, die ihr ein lebendiges Aussehen verleihen. Die hellen Blautöne scheinen vertikal über ihren Körper zu gleiten, während die dunkleren Bereiche ihre Höhe und Dünnheit betonen. Der untere Bereich ruht fest auf dem Tisch und wirft einen dezenten Schatten, der ihr Gewicht verstärkt. Trotz ihrer schlichten Form wird das Gefäß durch die Intensität der Farben und seine Beziehung zur rechts platzierten Quelle zu einem besonders anziehenden Element.

Aus der oberen Öffnung wächst ein üppiger und spontaner Strauß, bestehend aus zahlreichen Blüten und Blättern, die sich zu einer irregularen Masse verweben. Das Ganze neigt sich leicht nach rechts, als wolle es sich den Früchten nähern und den zentralen Raum der Szene vervollständigen. Einige Blüten ragen über die anderen hinaus, während andere sich zu den Seiten öffnen oder sanft nach unten sinken. Diese Anordnung vermeidet jede Strenge und vermittelt den Eindruck eines frisch geernteten Straußes, der natürlich und nicht übertrieben symmetrisch arrangiert ist.

Die Blumen kombinieren Weiß, Rosa, Rot, Grün, Violett und kleine gelbe Akzente. Einige zeichnen sich durch rote Zentren und helle Blütenblätter aus; andere erscheinen als kompaktere Formen, angedeutet durch Farbflächen, die sich mit den Blättern vermischen. Weiße und Creme-Töne bringen Helligkeit, während Rot Intensität und Wärme einführen. Grün verbindet den Strauß sichtbar mit den Früchten und dem unteren Rand der Komposition und schafft eine farbliche Kontinuität zwischen allen Elementen.

Die Blüte nahe dem oberen linken Bereich sticht durch ihr Volumen und die Mischung dunkler, roter und weißlicher Töne hervor. Ihre erhöhte Position macht sie zu einer Art Krone des Straußes. Um sie herum erscheinen kleinere, leuchtende Blumen, einige rosa, andere mit intensiven roten Zentren. Diese Vielfalt bringt Reichtum in das Ensemble und erlaubt dem Betrachter, beim Durchstreifen des Bildes neue Formen zu entdecken.

Unter den Blumen verteilt sich üppiges Grünzeug in Smaragd-, Türkis-, Dunkel- und Blaugrüntönen. Die Blätter erscheinen nicht vollständig getrennt voneinander, sondern integriert in eine dynamische Masse, die die verschiedenen Teile des Straußes verbindet. Einige neigen sich nach außen, andere verstecken sich zwischen Blütenblättern und Stielen. Dieses Grünzeug bringt Frische und Tiefe und schafft einen schönen Kontrast zum violetten Hintergrund.

Die Stiele verlaufen senkrecht nach unten in den Innenraum des Gefäßes und bilden einen besonders reichen Übergangsbereich. Das Grün vermischt sich hier mit Violett-, Blau- und einigen hellen Fragmenten, verlängert die Farben des Straußes bis zur Oberkante der Vase. Die Überlagerung vertikaler Linien betont die Höhe des Ganzen und verstärkt das Gefühl des Wachstums. So scheint die Vase nicht nur die Blumen zu enthalten, sondern auch die aufsteigende Energie der Vegetation.

In der rechten Bildhälfte erscheint eine erhöhnte helle Blautöne schimmernde Quelle, deren geschwungene Form Eleganz und Weite verleiht. Die obere Platte öffnet sich wie ein Halbmond und hält die Früchte in einer einfachen, aber sorgfältig ausbalancierten Anordnung. Ihre Ränder steigen an den Enden leicht an und scheinen die Früchte zu umarmen, sodass die Komposition nicht auseinander fällt. Die Himmels- und Türkistöne der Quelle kontrastieren mit dem Gelb und Grün der Birnen und machen diesen Bereich zu einem der hellsten Stellen des Werks.

Die Quelle ruht auf einem schmalen Fuß, der sich progressiv zu einer runden Basis erweitert. Diese Struktur gibt den Früchten Höhe und positioniert sie nahe dem mittleren Bereich des Straußes. Der untere Bereich zeigt eine Mischung aus hellblauen, Weiß- und dunklen Schatten, die ihr Volumen definieren. Die dunkle Kontur zieht sich um einige Kanten und verstärkt die Silhouette des Objekts, sodass es deutlich über dem grünen Tisch und dem violetten Hintergrund hervorsticht.

Die Reflexe, die die Quelle durchziehen, vermitteln Frische und Helligkeit. Auf der oberen Platte folgen die hellen Bereiche ihrer geschwungenen Form und betonen die Weite des Behälters. Am Fuß und an der Basis erzeugen die Übergänge zwischen intensiven Blautönen und Himmelsblau eine solide, fast monumentale Erscheinung, trotz des häuslichen Charakters des Objekts. Die Quelle fungiert nicht nur als Stütze, sondern als skulpturale Präsenz, die den rechten Teil des Bildes ordnet.

Auf ihr ruhen zwei Birnen in unterschiedlicher Form. Die linke Birne ist länger und zeigt ein unregelmäßiges Profil, das zu einem kleinen dunklen Stiel aufsteigt. Ihre Oberfläche verbindet intensive Grüntöne, warme Gelbtöne und bläuliche Bereiche am unteren Rand. Die zentrale Birne, etwas breiter und heller, zeigt ein lebhafteres Gelb, abgemildert durch ausladende grüne Schatten. Beide Früchte stehen zusammen, bewahren jedoch durch ihre unterschiedlichen Formen und Abstufungen eine eigene Persönlichkeit.

Die Birnen bilden den hellsten Mittelpunkt der Szene. Ihre Gelbtöne fallen sofort auf gegenüber dem Blau der Quelle und dem Violett des Hintergrunds. Die grünen Schatten, die ihre Oberfläche durchziehen, definieren nicht nur ihr Volumen, sondern verbinden es auch optisch mit dem Tisch und den Blättern des Straußes. An einigen Stellen scheinen sich helle Farbtöne nach außen auszubreiten und vermitteln ein Gefühl von Reife und Fülle.

Rechts von den Birnen erscheint ein rund geformter Apfel in blassen Grüntönen, sanften Gelbtönen, Grau und kleinen orangenen Akzenten. Seine dunkle Kontur trennt ihn vom Hintergrund und macht ihn zum Element, das die Komposition auf jener Seite abschließt. Der Apfel steht leicht schräg und scheint sich sowohl am Rand der Quelle als auch an der angrenzenden Birne abzustützen. Die Beziehung der drei Früchte schafft eine kompakte und stabile Gruppe.

Die runde Form des Apfels kontrastiert mit den länglichen, aufsteigenden Konturen der Birnen. Während diese den Blick nach oben lenken, führt der Apfel eine kreisrunde Form ein, die Ruhe bringt. Seine eher gedämpfte Farbe lässt ihn nicht mit dem Gelb der Birnen konkurrieren, behält jedoch ausreichend Leuchtkraft, damit er hervorsticht. Kleine warme Nuancen seiner Oberfläche verweben sich dezent mit den Rottönen und Rosatönen in den Blüten.

Die Beziehung zwischen Blumen und Früchten gehört zu den reizvollsten Aspekten des Werks. Die Blumen stehen für Leichtigkeit, Expansion und zarte Schönheit, während die Früchte Gewicht, Reife und Fülle vermitteln. Der Strauß scheint frei nach oben zu wachsen und den Raum mit irregularen Formen zu füllen; die Früchte bleiben zusammengeschlossen und fest von der Quelle gestützt. Das Zusammenspiel beider Gruppen schafft ein Gleichgewicht zwischen dem Luftigen und dem Bodenständigen, dem Vergänglichen und dem Dauerhaften.

Auch die Übereinstimmung zwischen den beiden Gefäßen wirkt besonders harmonisch. Obwohl ihre Formen sehr unterschiedlich sind, teilen beide eine intensive Blaupalette, die die Szene vereint. Die Vase ist geradlinig, hoch und gefasst; die Quelle ist breit, gebogen und auf einer runden Basis erhöht. Dieser formale Gegensatz bereichert die Komposition und verhindert, dass sie repetitiv wirkt. Die Blautöne fungieren als roter Faden, der die Blumen visuell mit den Früchten verbindet.

Der violette Hintergrund umschließt alle Elemente und verleiht dem Werk eine ruhige, intime Atmosphäre. Es handelt sich nicht um eine völlig einheitliche Fläche, sondern um einen Raum voller Variationen aus Lavendel-, Lila-, blaugrünenGrautönen und kleinen gelben Lichtstreifen. Einige Bereiche wirken heller, besonders nahe dem oberen Mittelfeld, während andere sich um die Konturen der Objekte verdunkeln. Diese Unterschiede ermöglichen es dem Hintergrund, die Komposition zu begleiten, ohne die Aufmerksamkeit von den Protagonisten abzulenken.

Die sanften diagonalen Linien, die den Hintergrund durchziehen, erzeugen eine subtile Bewegung. Obwohl die Szene unbewegte Gegenstände zeigt, scheint der umgebende Raum zu vibrieren und sich auszudehnen. Die Violetttöne stehen in Beziehung zu den Nuancen, die im Strauß und in den Stielen vorkommen, und schaffen eine farbliche Verbindung zwischen Figur und Hintergrund. Diese Kontinuität verleiht dem Werk eine einhüllende Erscheinung und lässt alle Elemente zu einer gemeinsamen Atmosphäre beitragen.

Die Fläche, auf der die Gegenstände ruhen, besteht aus gedeckten Grüntönen, Ockern, Gelb- und grauen Bereichen. Eine horizontale Linie trennt deutlich Tisch und Hintergrund, was Tiefe verleiht und den Raum definiert, in dem das Stillleben entsteht. Unter dem Strauß und der Quelle konzentrieren sich dunklere Schatten, die visuell auf der Oberfläche verankert wirken. Diese Schatten tragen, statt schwer zu erscheinen, zur Stabilität einer Komposition bei, die von geschwungenen Formen und leuchtenden Farben dominiert wird.

Im unteren Bereich zeigen sich breite Grünvariationen, von Oliv- und Moosgrün bis hin zu helleren, graugrünen Bereichen. Diese Vielfalt bereichert den Tisch und verhindert, dass er wie ein schlichter neuter Streifen wirkt. Das Grün interagiert mit den Birnen und Blättern des Straußes, während Ocker die kleinen gelben Akzente des Hintergrunds erinnert. Die Oberfläche wird so zu einer farblichen Basis, die aktiv am Gleichgewicht teilnimmt.

Das Licht scheint sanft und gleichmäßig verteilt zu sein, ohne von einem stark ausgeprägten Lichtkegel zu kommen. Es konzentriert sich auf die zentralen Bereiche der Behälter, auf die hellen Blütenblätter und besonders auf die gelben Oberflächen der Birnen. Die dunklen Konturen und die tiefen Schatten erscheinen an strategischen Punkten, um die Formen zu definieren und Objekte voneinander zu trennen. Das Ergebnis ist eine helle Szene, aber auch intim und einladend.

Die Farbpalette kombiniert kalte und warme Töne in großem Gleichgewicht. Die Violett- und Blautöne dominieren die Atmosphäre und vermitteln Ruhe, während Gelb, Rot und Rosa Freude und Vitalität einführen. Das Grün fungiert als Übergang zwischen beiden Gruppen und wiederholt sich im Strauß, in den Früchten und auf dem Tisch. Diese farbliche Verteilung veranlasst den Blick, die ganze Arbeit zu durchlaufen, ohne sich auf einen einzigen Punkt zu beschränken.

Das Gemälde vermittelt ein Gefühl von einfacher Fülle, aufgebaut aus alltäglichen Gegenständen und Naturelementen. Es gibt keinen Luxus oder Überfluss, sondern eine Feier der Schönheit, die in einem Blumenstrauß, reifen Früchten und zwei Gefäßen mit attraktiven Formen zu finden ist. Die Szene scheint zu einem ruhigen häuslichen Interieur zu gehören, in dem diese Gegenstände zum behaglichen Betrachten arrangiert wurden. Diese Nähe macht das Stillleben zu einem einladenden und zutiefst menschlichen Bild.

Die Früchte können als Symbole von Nahrung, Reife und Großzügigkeit interpretiert werden, während die Blumen Erneuerung, Zerbrechlichkeit und die Vergänglichkeit der Schönheit hervorrufen. Vereint in einer einzigen Komposition deuten sie auf den natürlichen Kreislauf von Wachstum, Fülle und Transformation hin. Ohne explizite Erzählung lädt das Werk dazu ein, die kleinen Augenblicke, die Harmonie des Alltags und den visuellen Reichtum dessen, was gewöhnlich unbemerkt bleiben kann, zu schätzen.

Das Fehlen weiterer Elemente ermöglicht, dass die gesamte Aufmerksamkeit auf Formen, Farben und die Beziehungen zwischen den Objekten fällt. Jede Partie nimmt einen festen Platz ein: Der Strauß füllt den oberen linken Bereich, die Früchte dominieren die Mitte und rechts, und die beiden Gefäße bilden eine stabile Basis. Der umgebende Leerraum ist wesentlich, denn er lässt der Komposition Raum zum Atmen und betont die Silhouette jedes Elements.

Trotz seiner scheinbaren Einfachheit besitzt die Szene eine starke Persönlichkeit. Die leicht freiräumlichen Proportionen der Objekte, die Lebendigkeit der Kontraste und die Intensität der Farben entfernen das Bild von einer kalten oder rein beschreibenden Darstellung. Das Stillleben vermittelt Emotion und Spontaneität, als ob die Realität aus einer heiteren, direkten Empfindung betrachtet worden wäre, zutiefst von Farbe angezogen.

Insgesamt stellt das Werk ein leuchtendes Stillleben dar, bestehend aus einem bunten Blumenstrauß und einer blauen Quelle, die zwei Birnen und einen Apfel hält, alles arrangiert auf einem grünen Tisch vor einem einladenden violetten Hintergrund. Die Höhe der Vase steht im Gleichgewicht mit der Weite der Quelle, während die intensiven Blautöne der Behälter beide Seiten der Komposition visuell miteinander verbinden. Das Gelb und Grün der Früchte bringen Wärme hinein, Rot und Rosa der Blumen vermitteln Vitalität, und die Violetttöne des Hintergrunds umhüllen die Szene in einer intimen und ruhigen Atmosphäre. Über das Abbilden alltäglicher Gegenstände hinaus feiert das Bild die Schönheit der Natur, die schlichte Fülle, die Harmonie des Zuhauses und die Freude daran, die kleinen Dinge zu betrachten."

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
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Details

Künstler
Lluís Domingo Abelló (1917)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Armonía en violeta
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
76 cm
Breite
67 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1950-1960
Verkauft von
SpanienVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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