Lluís Domingo Abelló (1917) - La costa

Startgebot
€ 1

Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.

Caroline Bokobza
Experte
Von Caroline Bokobza ausgewählt

Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.

Schätzung  € 600 - € 800
Käuferschutz auf Catawiki

Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen

Trustpilot 4.4 | 138076 Bewertungen

Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk, das Domingo Abelló gehört, und ein farbenfrohes Stillleben mit einem Blumenstrauß und einer blauen Quelle voller Früchte darstellt, die die Schönheit der Natur, die Fülle und die Harmonie des täglichen Lebens hervorrufen. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Rahmenmaße: 71x82x4 cm.
· Leinwandmaße ohne Rahmen: 45x54 cm.
· Öl auf Holzbrett, handsigniert vom Künstler oben links am Werk, Domingo Abelló.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Teil der Beschreibung des Loses. Digitale Abbildung in Mockup-Orientierung; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international verfügbar.

------------------------------------------------------------------

Dieses Bild zeigt eine leuchtende Küstenlandschaft, in der Land, Meer und Himmel unter einer stark wechselnden Atmosphäre aufeinandertreffen. Aus einer Vegetation bedeckten Anhöhe öffnet der Blick sich zu einer weiten Blaulake, durchzogen von hellen und dunklen Streifen, die die fortwährende Bewegung der Wellen andeuten. In der Ferne tauchen mehrere felsige Inselchen am Horizont auf, während die Kiefern im Vordergrund die Küste begleiten und die Szene mit ihren grünen Krone rahmen. Die Komposition vermittelt sofort die kraftvolle Schönheit der mediterranen Küste, ein Gebiet, in dem die Natur gleichzeitig ruhig, wild und tief lebendig zu sein scheint.

Der Vordergrund wird von einem unregelmäßigen Hang eingenommen, der mit Büschen, Gräsern und kleinen Bäumen bedeckt ist. Die Vegetation breitet sich spontan aus, bildet keinen geordneten Garten, was den natürlichen Charakter der Landschaft verstärkt. Dunkelgrüne, leuchtend gelbe, Ocker, erdfarbene und kleine rötliche Nuancen mischen sich auf dem Untergrund und schaffen eine reiche, wandelbare Oberfläche. Diese chromatische Vielfalt lässt sich eine Vegetation vorstellen, die der Sonne, dem Seewind und der typischen Trockenheit der Küstengebiete ausgesetzt ist.

Unten bilden Gräser und Gestrüpp einen dynamischen Streifen, der den Betrachter in die Szene hineinzieht. Einige Bereiche zeigen gelbliche und goldene Töne, als wären die Pflanzen durch Hitze getrocknet, andere bewahren tiefe und frische Grüntöne. Zwischen ihnen erscheinen kleine orangebraune und rötliche Akzente, die dem Ganzen Wärme verleihen. Die Formen- und Farbvielfalt vermittelt das Gefühl einer üppigen Natur, die frei über felsigem Boden wächst.

Die Kiefern im Vordergrund gehören zu den markantesten Elementen der Landschaft. Ihre schlanken, leicht geneigten Stämme steigen vom Hang auf und tragen runde, dichte und unregelmäßige Kronen. Einige befinden sich in der zentralen Zone, voneinander getrennt, während andere zu den Rändern hin gruppiert sind. Ihre Präsenz erinnert sofort an die mediterranen Küsten, wo diese Bäume dem Wind trotzen und vom Meer aus von Klippen und erhöhtem Gelände herüberblicken.

Die Kronen der Kiefern kombinieren zahlreiche Grüntöne. In den lichtesten Bereichen erscheinen gelblich-grüne und leuchtende Töne, während die inneren Abschnitte dunkler werden und Blau- und Schwarznuancen nahekommen. Diese Wechsel bilden Volumen in den Bäumen und deuten eine wechselnde Beleuchtung an, die durch Wolken hindurchscheint. Die runden Kronenformen kontrastieren mit den horizontalen Linien des Meeres und verleihen der Komposition einen organischen Rhythmus.

Auf der linken Seite erhebt sich eine höhere, kompaktere Vegetationsmasse, die als großes natürliches Rahmenwerk dient. Mehrere Kronen überlappen sich und formen eine unregelmäßige Silhouette, die sich über Himmel und Meer erstreckt. Smaragd-, Oliv- und Gelbtöne erscheinen neben dunklen Bereichen und schaffen eine bemerkenswerte Tiefe. Diese Baumgruppe trägt einen wichtigen visuellen Anteil des Bildes und führt den Blick zur offenen Meeresöffnung rechts von ihr.

Der Hang fällt allmählich zum Wasser hin ab und lässt felsige Flächen in Crem-, Beige-, Ocker- und Grautönen sichtbar werden. Diese hellen Oberflächen erscheinen teilweise von Vegetation bedeckt, als würde der Stein zwischen den Büschen hervorschauen. Die Verbindung zwischen Felsen und Pflanzen vermittelt das Gefühl eines unebenem Geländes, das durch Wind, Regen und die Nähe zum Meer über Jahre geformt wurde. Es ist keine sanfte Küste, sondern eine Landschaft voller Unebenheiten und Winkel.

Der Kontrast zwischen Vegetation und Fels nähert besonders den Vordergrund. Die dunklen, runden Formen der Kiefern ragen über die hellen Bodenflächen, während gelbe und orangefarbene Flecken die Übergänge zwischen beiden Elementen mildern. Diese warme-kühle Farbwechsel erzeugt Tiefenwirkung und ermöglicht es, verschiedene Ebenen innerhalb des Hanges zu unterscheiden. Jeder Baum scheint eine konkrete Position im Raum zu haben, von nahen Exemplaren bis zu jenen, die zum Ufer hin absteigen.

Das Meer öffnet sich ab der Zentralkante und nimmt einen größeren Teil der Komposition ein. Seine Oberfläche ist durch eine Abfolge horizontaler Streifen in marineblau,Türkis, Weiß und Grau konstruiert. Die dunkleren Streifen deuten auf tiefe Zonen oder kurzzeitig schattierte Bereiche durch Wolken hin, während helle Striche die Gischt und das Licht spiegeln. Das Wasser wirkt nicht völlig ruhig, sondern von einer konstanten Welle belebt, die der ganzen Szene Energie verleiht.

Die zahlreichen weißen Linien, die sich über das Meer ziehen, können als Spitzen kleiner Wellen interpretiert werden, die vom Wind getrieben werden. Einige erstrecken sich über eine weite Distanz, andere erscheinen fragmentiert und erzeugen einen unregelmäßigen Rhythmus. Diese Wiederholung erzeugt eine ansprechende Gefühl von Bewegung und lässt die Oberfläche der Meeresbahn zu einer fortschreitenden Küste erscheinen. So erhält das Meer eine akustische Präsenz, als könnte man das Rauschen der Wellen hören, die gegen die Felsen schlagen.

Die Blautöne des Wassers zeigen eine außergewöhnliche Vielfalt. In der Nähe des Horizonts dominieren tiefe, dunkle Töne, während in den näheren Bereichen Türkis, hellblaue Nuancen und blassweiße Reflexe erscheinen. Dieser Farbumschlag vergrößert die Weite der Landschaft und verstärkt die Distanz zwischen Ufer und Inselchen. Die hellen Zonen scheinen direkt vom Himmellicht getroffen zu werden, während andere in kühlen, dichten Schatten liegen.

Die Horizontlinie teilt die Komposition deutlich, wirkt jedoch nicht starr. Ihre Linie wird durch die kleinen Felsenformationen in der Ferne und durch Farbvariationen des Wassers unterbrochen. Der Horizont dehnt sich zu beiden Seiten des Bildes aus, vermittelt ein Gefühl von Unendlichkeit und Weite. Gegen die dichte Vegetation des Vordergrunds bietet dieser fernen Streifen Ruhe und lässt den Blick in die Weite des Meeres schweifen.

In der Mitte erscheinen mehrere Inselchen mit niedrigen, unregelmäßigen Konturen. Ihre braunen, ocker- und graubeigen Töne kontrastieren mit dem Blau des Meeres und werden zu Bezugspunkten im weiten Wasserraum. Manche scheinen verbunden zu sein, andere trennen sich leicht und lassen enge Wasserstreifen dazwischen. Die Distanz glättet ihre Umrisse und verleiht ihnen ein einsames, fast geheimnisvolles Aussehen.

Diese Inselchen geben Tiefe und eine potenzielle narrative Dimension. Sie wirken wie unbewohnte Gebiete, dem Wind ausgesetzt und vom unaufhörlichen Wasserrhythmus umgeben. Ihre Präsenz regt die Fantasie an, kleine Buchten zu erahnen, Seevögel oder Boote, die ihre Küsten umkreisen. Obwohl sie eine kleine Fläche bedecken, sind sie wesentlich, um die Komposition auszugleichen und zu verhindern, dass sich die Meereshülle völlig leert.

Der Himmel dominiert die obere Hälfte des Werks und zeigt eine reiche Kombination aus Blau-, Weiß-, Grau- und zarten violetten Nuancen. Er erscheint nicht als glatte Fläche, sondern als Raum, in dem sich große Wolkenmassen schnell bewegen. Einige Bereiche sind hell und leuchtend, andere verdunkeln sich und deuten auf eine bevorstehende wetterbedingte Veränderung hin. Diese Vielfalt verleiht der Landschaft eine starke Gegenwartsnähe.

Die Wolken verteilen sich in breiten, unregelmäßigen Formen, überlagern sich und öffnen sich in verschiedene Richtungen. Cremige Weißtöne leben neben bläulich-grauen, himmelblauen, violetten und kleinen gelblichen Reflexen. An bestimmten Punkten scheint der Himmel sich zu klären und lässt ein strahlendes Licht durchscheinen; an anderen sammeln sich Wolken und gewinnen an Dichte. Dieser Wechsel macht den Himmel zu einer aktiven Präsenz, die alle Elemente der Landschaft beeinflusst.

Das Licht scheint zwischen den Wolken wechselnd zu filtern. Einige Baumkronen und Teile des Geländes erhalten gelbliche, leuchtende Reflexe, während andere in grünlichen und blaugrünen Schatten liegen. Dasselbe wirkt sich auch auf das Meer aus, wo helle und dunkle Streifen zu den Bewegungen der Wolkenmassen zu passen scheinen. Auf diese Weise sind Himmel, Wasser und Erde durch eine gemeinsame Beleuchtung verbunden.

Die Komposition organisiert sich durch ein Gleichgewicht zwischen horizontalen und vertikalen Formen. Der Horizont, die Wellen und die Farbbänder des Meeres geben Stabilität und Weite, während die Stämme der Kiefern aufsteigende Linien schaffen, die die Erde mit dem Himmel verbinden. Die Diagonalen des Hanges lenken den Blick von den näheren Bereichen zum Wasser. Diese Kombination vermeidet Starre und macht die Landschaft dynamisch, ohne an Ruhe zu verlieren.

Besonders hervorzuheben ist der Kontrast zwischen Nähe und Ferne. Im Vordergrund wirkt die Vegetation üppig, intensiv und voller Variation; in der Ferne werden Meer, Inselchen und Horizont schrittweise vereinfacht. Dieser Übergang erzeugt eine überzeugende räumliche Wahrnehmung und positioniert den Betrachter an einem erhöhten Aussichtspunkt der Küste. Die Szene scheint von einem natürlichen Aussichtspunkt aus betrachtet zu werden, vielleicht am Rand eines Weges, der von Kiefern gesäumt ist.

Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt den contemplativen Charakter des Werks. Es erscheinen weder Siedlungen, Boote noch Bauwerke, die die Herrschaft der Natur unterbrechen könnten. Die Landschaft präsentiert sich als freier, stiller und abgelegter Raum, in dem nur der Wind, das Wasser und das Murmeln der Bäume zu existieren scheinen. Diese Einsamkeit ist nicht traurig, sondern tief ruhig und heilend.

Das Gemälde vermittelt das Gefühl eines konkreten Moments, geprägt von einem unbeständigen Himmel und wechselndem Licht. Man könnte sich einen windigen Morgen nach dem Regen oder einen Nachmittag vorstellen, an dem die Wolken rasch über die Küste ziehen. Das aufgewühlte Meer und die geneigten Kronen deuten auf eine intensive Brise hin. Dennoch bewahrt die Szene eine natürliche Harmonie, als ob jeder atmosphärische Wandel Teil des Gleichgewichts des Ortes sei.

Die Farbabstufungen schaffen eine starke Bindung zwischen kühlen und warmen Farben. Die Blauen, Türkis- und Grautöne dominieren Himmel und Wasser, erzeugen Frische und Tiefe. Dagegen bringen Gelb-, Ocker-, Orange- und leuchtende Grüntöne des Geländes Wärme und Nähe. Dieser Gegensatz lässt die Küste kraftvoll hervortreten und das Meer seine Unermesslichkeit behalten, ohne an visueller Reichtum zu verlieren.

Dunkelere Töne erscheinen an strategischen Punkten, besonders unter den Kronen der Bäume, in bestimmten Wasserzonen und um die Felsen herum. Diese dunklen Bereiche strukturieren die Komposition und lassen die hellen Farben stärker herausragen. Die Weißen des Himmels und der Wellen gewinnen durch ihre Nähe zu marine-blauem und dunklem Grün zusätzliche Leuchtkraft. Das Ergebnis ist ein Bild voller Kontraste, aber durch eine kohärente Atmosphäre geeint.

Die Szene besitzt einen stark mediterranen Charakter, erkennbar an den Küstenkiefern, dem hellen Fels, der niedrigen Vegetation und der intensiven Blau des Meeres. Ohne die Identifizierung eines konkreten Ortes zu benötigen, ruft die Landschaft Buchten und Klippen hervor, die von wechselndem Licht überflutet werden. Ihre Schönheit hängt nicht von monumentalarchitektonischer Gestaltung oder menschlicher Präsenz ab, sondern von der direkten Beziehung zwischen den Natur elementen.

Das Bild lädt den Betrachter ein, ruhig jeden Bereich zu betrachten. Zuerst kann man sich auf die nahe gelegenen Bäume konzentrieren, dann den Hang hinab folgen, über die unruhigen Streifen des Meeres voranschreiten und schließlich in den Inseln am Horizont ruhen. Von dort steigt man wieder zum Himmel und umrundet erneut die Wolken, bevor man zum Vordergrund zurückkehrt. Diese kreisende Bewegung macht die Komposition einhüllend und fortwährend neu.

Über seine beschreibende Eigenschaft hinaus kann die Landschaft als Feier der Freiheit und der Beständigkeit der Natur interpretiert werden. Das Meer repräsentiert das Offene, Wandelbare und Unfassbare; die Kiefern drücken Widerstand und Verwurzelung aus; die Felsen symbolisieren Stabilität; und die Wolken erinnern an die unaufhörliche Bewegung der Zeit. Alle diese Elemente vereinen sich in einer Szene, die Stärke, Gelassenheit und eine tiefe Verbundenheit mit dem Territorium vermittelt.

Insgesamt stellt das Werk eine weitläufige Aussicht auf die Mittelmeerküste dar, betrachtet von einem von Kiefern, Sträuchern und wilder Vegetation bedeckten Hang aus. Die Vordergrundzone, reich an Grün, Gelb, Ocker und Erdtönen, führt zum blauen Meer, das von zahlreichen Schaumlinien durchzogen wird, während mehrere felsige Inselchen in der Ferne unter einem Himmel voller klarer und grauer Wolken emporragen. Die Weite des Horizonts, die Bewegung des Wassers, die schützende Präsenz der Bäume und die wechselnde Helligkeit des Himmels schaffen eine Atmosphäre von Freiheit und Kontemplation. Mehr als nur eine Darstellung eines Küstenwinkels feiert das Gemälde die Kraft der Landschaft, die Schönheit des Mittelmeerraums und die ewige Harmonie zwischen Erde, Meer und Himmel.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk, das Domingo Abelló gehört, und ein farbenfrohes Stillleben mit einem Blumenstrauß und einer blauen Quelle voller Früchte darstellt, die die Schönheit der Natur, die Fülle und die Harmonie des täglichen Lebens hervorrufen. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Rahmenmaße: 71x82x4 cm.
· Leinwandmaße ohne Rahmen: 45x54 cm.
· Öl auf Holzbrett, handsigniert vom Künstler oben links am Werk, Domingo Abelló.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven privaten Sammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Teil der Beschreibung des Loses. Digitale Abbildung in Mockup-Orientierung; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international verfügbar.

------------------------------------------------------------------

Dieses Bild zeigt eine leuchtende Küstenlandschaft, in der Land, Meer und Himmel unter einer stark wechselnden Atmosphäre aufeinandertreffen. Aus einer Vegetation bedeckten Anhöhe öffnet der Blick sich zu einer weiten Blaulake, durchzogen von hellen und dunklen Streifen, die die fortwährende Bewegung der Wellen andeuten. In der Ferne tauchen mehrere felsige Inselchen am Horizont auf, während die Kiefern im Vordergrund die Küste begleiten und die Szene mit ihren grünen Krone rahmen. Die Komposition vermittelt sofort die kraftvolle Schönheit der mediterranen Küste, ein Gebiet, in dem die Natur gleichzeitig ruhig, wild und tief lebendig zu sein scheint.

Der Vordergrund wird von einem unregelmäßigen Hang eingenommen, der mit Büschen, Gräsern und kleinen Bäumen bedeckt ist. Die Vegetation breitet sich spontan aus, bildet keinen geordneten Garten, was den natürlichen Charakter der Landschaft verstärkt. Dunkelgrüne, leuchtend gelbe, Ocker, erdfarbene und kleine rötliche Nuancen mischen sich auf dem Untergrund und schaffen eine reiche, wandelbare Oberfläche. Diese chromatische Vielfalt lässt sich eine Vegetation vorstellen, die der Sonne, dem Seewind und der typischen Trockenheit der Küstengebiete ausgesetzt ist.

Unten bilden Gräser und Gestrüpp einen dynamischen Streifen, der den Betrachter in die Szene hineinzieht. Einige Bereiche zeigen gelbliche und goldene Töne, als wären die Pflanzen durch Hitze getrocknet, andere bewahren tiefe und frische Grüntöne. Zwischen ihnen erscheinen kleine orangebraune und rötliche Akzente, die dem Ganzen Wärme verleihen. Die Formen- und Farbvielfalt vermittelt das Gefühl einer üppigen Natur, die frei über felsigem Boden wächst.

Die Kiefern im Vordergrund gehören zu den markantesten Elementen der Landschaft. Ihre schlanken, leicht geneigten Stämme steigen vom Hang auf und tragen runde, dichte und unregelmäßige Kronen. Einige befinden sich in der zentralen Zone, voneinander getrennt, während andere zu den Rändern hin gruppiert sind. Ihre Präsenz erinnert sofort an die mediterranen Küsten, wo diese Bäume dem Wind trotzen und vom Meer aus von Klippen und erhöhtem Gelände herüberblicken.

Die Kronen der Kiefern kombinieren zahlreiche Grüntöne. In den lichtesten Bereichen erscheinen gelblich-grüne und leuchtende Töne, während die inneren Abschnitte dunkler werden und Blau- und Schwarznuancen nahekommen. Diese Wechsel bilden Volumen in den Bäumen und deuten eine wechselnde Beleuchtung an, die durch Wolken hindurchscheint. Die runden Kronenformen kontrastieren mit den horizontalen Linien des Meeres und verleihen der Komposition einen organischen Rhythmus.

Auf der linken Seite erhebt sich eine höhere, kompaktere Vegetationsmasse, die als großes natürliches Rahmenwerk dient. Mehrere Kronen überlappen sich und formen eine unregelmäßige Silhouette, die sich über Himmel und Meer erstreckt. Smaragd-, Oliv- und Gelbtöne erscheinen neben dunklen Bereichen und schaffen eine bemerkenswerte Tiefe. Diese Baumgruppe trägt einen wichtigen visuellen Anteil des Bildes und führt den Blick zur offenen Meeresöffnung rechts von ihr.

Der Hang fällt allmählich zum Wasser hin ab und lässt felsige Flächen in Crem-, Beige-, Ocker- und Grautönen sichtbar werden. Diese hellen Oberflächen erscheinen teilweise von Vegetation bedeckt, als würde der Stein zwischen den Büschen hervorschauen. Die Verbindung zwischen Felsen und Pflanzen vermittelt das Gefühl eines unebenem Geländes, das durch Wind, Regen und die Nähe zum Meer über Jahre geformt wurde. Es ist keine sanfte Küste, sondern eine Landschaft voller Unebenheiten und Winkel.

Der Kontrast zwischen Vegetation und Fels nähert besonders den Vordergrund. Die dunklen, runden Formen der Kiefern ragen über die hellen Bodenflächen, während gelbe und orangefarbene Flecken die Übergänge zwischen beiden Elementen mildern. Diese warme-kühle Farbwechsel erzeugt Tiefenwirkung und ermöglicht es, verschiedene Ebenen innerhalb des Hanges zu unterscheiden. Jeder Baum scheint eine konkrete Position im Raum zu haben, von nahen Exemplaren bis zu jenen, die zum Ufer hin absteigen.

Das Meer öffnet sich ab der Zentralkante und nimmt einen größeren Teil der Komposition ein. Seine Oberfläche ist durch eine Abfolge horizontaler Streifen in marineblau,Türkis, Weiß und Grau konstruiert. Die dunkleren Streifen deuten auf tiefe Zonen oder kurzzeitig schattierte Bereiche durch Wolken hin, während helle Striche die Gischt und das Licht spiegeln. Das Wasser wirkt nicht völlig ruhig, sondern von einer konstanten Welle belebt, die der ganzen Szene Energie verleiht.

Die zahlreichen weißen Linien, die sich über das Meer ziehen, können als Spitzen kleiner Wellen interpretiert werden, die vom Wind getrieben werden. Einige erstrecken sich über eine weite Distanz, andere erscheinen fragmentiert und erzeugen einen unregelmäßigen Rhythmus. Diese Wiederholung erzeugt eine ansprechende Gefühl von Bewegung und lässt die Oberfläche der Meeresbahn zu einer fortschreitenden Küste erscheinen. So erhält das Meer eine akustische Präsenz, als könnte man das Rauschen der Wellen hören, die gegen die Felsen schlagen.

Die Blautöne des Wassers zeigen eine außergewöhnliche Vielfalt. In der Nähe des Horizonts dominieren tiefe, dunkle Töne, während in den näheren Bereichen Türkis, hellblaue Nuancen und blassweiße Reflexe erscheinen. Dieser Farbumschlag vergrößert die Weite der Landschaft und verstärkt die Distanz zwischen Ufer und Inselchen. Die hellen Zonen scheinen direkt vom Himmellicht getroffen zu werden, während andere in kühlen, dichten Schatten liegen.

Die Horizontlinie teilt die Komposition deutlich, wirkt jedoch nicht starr. Ihre Linie wird durch die kleinen Felsenformationen in der Ferne und durch Farbvariationen des Wassers unterbrochen. Der Horizont dehnt sich zu beiden Seiten des Bildes aus, vermittelt ein Gefühl von Unendlichkeit und Weite. Gegen die dichte Vegetation des Vordergrunds bietet dieser fernen Streifen Ruhe und lässt den Blick in die Weite des Meeres schweifen.

In der Mitte erscheinen mehrere Inselchen mit niedrigen, unregelmäßigen Konturen. Ihre braunen, ocker- und graubeigen Töne kontrastieren mit dem Blau des Meeres und werden zu Bezugspunkten im weiten Wasserraum. Manche scheinen verbunden zu sein, andere trennen sich leicht und lassen enge Wasserstreifen dazwischen. Die Distanz glättet ihre Umrisse und verleiht ihnen ein einsames, fast geheimnisvolles Aussehen.

Diese Inselchen geben Tiefe und eine potenzielle narrative Dimension. Sie wirken wie unbewohnte Gebiete, dem Wind ausgesetzt und vom unaufhörlichen Wasserrhythmus umgeben. Ihre Präsenz regt die Fantasie an, kleine Buchten zu erahnen, Seevögel oder Boote, die ihre Küsten umkreisen. Obwohl sie eine kleine Fläche bedecken, sind sie wesentlich, um die Komposition auszugleichen und zu verhindern, dass sich die Meereshülle völlig leert.

Der Himmel dominiert die obere Hälfte des Werks und zeigt eine reiche Kombination aus Blau-, Weiß-, Grau- und zarten violetten Nuancen. Er erscheint nicht als glatte Fläche, sondern als Raum, in dem sich große Wolkenmassen schnell bewegen. Einige Bereiche sind hell und leuchtend, andere verdunkeln sich und deuten auf eine bevorstehende wetterbedingte Veränderung hin. Diese Vielfalt verleiht der Landschaft eine starke Gegenwartsnähe.

Die Wolken verteilen sich in breiten, unregelmäßigen Formen, überlagern sich und öffnen sich in verschiedene Richtungen. Cremige Weißtöne leben neben bläulich-grauen, himmelblauen, violetten und kleinen gelblichen Reflexen. An bestimmten Punkten scheint der Himmel sich zu klären und lässt ein strahlendes Licht durchscheinen; an anderen sammeln sich Wolken und gewinnen an Dichte. Dieser Wechsel macht den Himmel zu einer aktiven Präsenz, die alle Elemente der Landschaft beeinflusst.

Das Licht scheint zwischen den Wolken wechselnd zu filtern. Einige Baumkronen und Teile des Geländes erhalten gelbliche, leuchtende Reflexe, während andere in grünlichen und blaugrünen Schatten liegen. Dasselbe wirkt sich auch auf das Meer aus, wo helle und dunkle Streifen zu den Bewegungen der Wolkenmassen zu passen scheinen. Auf diese Weise sind Himmel, Wasser und Erde durch eine gemeinsame Beleuchtung verbunden.

Die Komposition organisiert sich durch ein Gleichgewicht zwischen horizontalen und vertikalen Formen. Der Horizont, die Wellen und die Farbbänder des Meeres geben Stabilität und Weite, während die Stämme der Kiefern aufsteigende Linien schaffen, die die Erde mit dem Himmel verbinden. Die Diagonalen des Hanges lenken den Blick von den näheren Bereichen zum Wasser. Diese Kombination vermeidet Starre und macht die Landschaft dynamisch, ohne an Ruhe zu verlieren.

Besonders hervorzuheben ist der Kontrast zwischen Nähe und Ferne. Im Vordergrund wirkt die Vegetation üppig, intensiv und voller Variation; in der Ferne werden Meer, Inselchen und Horizont schrittweise vereinfacht. Dieser Übergang erzeugt eine überzeugende räumliche Wahrnehmung und positioniert den Betrachter an einem erhöhten Aussichtspunkt der Küste. Die Szene scheint von einem natürlichen Aussichtspunkt aus betrachtet zu werden, vielleicht am Rand eines Weges, der von Kiefern gesäumt ist.

Das Fehlen menschlicher Figuren verstärkt den contemplativen Charakter des Werks. Es erscheinen weder Siedlungen, Boote noch Bauwerke, die die Herrschaft der Natur unterbrechen könnten. Die Landschaft präsentiert sich als freier, stiller und abgelegter Raum, in dem nur der Wind, das Wasser und das Murmeln der Bäume zu existieren scheinen. Diese Einsamkeit ist nicht traurig, sondern tief ruhig und heilend.

Das Gemälde vermittelt das Gefühl eines konkreten Moments, geprägt von einem unbeständigen Himmel und wechselndem Licht. Man könnte sich einen windigen Morgen nach dem Regen oder einen Nachmittag vorstellen, an dem die Wolken rasch über die Küste ziehen. Das aufgewühlte Meer und die geneigten Kronen deuten auf eine intensive Brise hin. Dennoch bewahrt die Szene eine natürliche Harmonie, als ob jeder atmosphärische Wandel Teil des Gleichgewichts des Ortes sei.

Die Farbabstufungen schaffen eine starke Bindung zwischen kühlen und warmen Farben. Die Blauen, Türkis- und Grautöne dominieren Himmel und Wasser, erzeugen Frische und Tiefe. Dagegen bringen Gelb-, Ocker-, Orange- und leuchtende Grüntöne des Geländes Wärme und Nähe. Dieser Gegensatz lässt die Küste kraftvoll hervortreten und das Meer seine Unermesslichkeit behalten, ohne an visueller Reichtum zu verlieren.

Dunkelere Töne erscheinen an strategischen Punkten, besonders unter den Kronen der Bäume, in bestimmten Wasserzonen und um die Felsen herum. Diese dunklen Bereiche strukturieren die Komposition und lassen die hellen Farben stärker herausragen. Die Weißen des Himmels und der Wellen gewinnen durch ihre Nähe zu marine-blauem und dunklem Grün zusätzliche Leuchtkraft. Das Ergebnis ist ein Bild voller Kontraste, aber durch eine kohärente Atmosphäre geeint.

Die Szene besitzt einen stark mediterranen Charakter, erkennbar an den Küstenkiefern, dem hellen Fels, der niedrigen Vegetation und der intensiven Blau des Meeres. Ohne die Identifizierung eines konkreten Ortes zu benötigen, ruft die Landschaft Buchten und Klippen hervor, die von wechselndem Licht überflutet werden. Ihre Schönheit hängt nicht von monumentalarchitektonischer Gestaltung oder menschlicher Präsenz ab, sondern von der direkten Beziehung zwischen den Natur elementen.

Das Bild lädt den Betrachter ein, ruhig jeden Bereich zu betrachten. Zuerst kann man sich auf die nahe gelegenen Bäume konzentrieren, dann den Hang hinab folgen, über die unruhigen Streifen des Meeres voranschreiten und schließlich in den Inseln am Horizont ruhen. Von dort steigt man wieder zum Himmel und umrundet erneut die Wolken, bevor man zum Vordergrund zurückkehrt. Diese kreisende Bewegung macht die Komposition einhüllend und fortwährend neu.

Über seine beschreibende Eigenschaft hinaus kann die Landschaft als Feier der Freiheit und der Beständigkeit der Natur interpretiert werden. Das Meer repräsentiert das Offene, Wandelbare und Unfassbare; die Kiefern drücken Widerstand und Verwurzelung aus; die Felsen symbolisieren Stabilität; und die Wolken erinnern an die unaufhörliche Bewegung der Zeit. Alle diese Elemente vereinen sich in einer Szene, die Stärke, Gelassenheit und eine tiefe Verbundenheit mit dem Territorium vermittelt.

Insgesamt stellt das Werk eine weitläufige Aussicht auf die Mittelmeerküste dar, betrachtet von einem von Kiefern, Sträuchern und wilder Vegetation bedeckten Hang aus. Die Vordergrundzone, reich an Grün, Gelb, Ocker und Erdtönen, führt zum blauen Meer, das von zahlreichen Schaumlinien durchzogen wird, während mehrere felsige Inselchen in der Ferne unter einem Himmel voller klarer und grauer Wolken emporragen. Die Weite des Horizonts, die Bewegung des Wassers, die schützende Präsenz der Bäume und die wechselnde Helligkeit des Himmels schaffen eine Atmosphäre von Freiheit und Kontemplation. Mehr als nur eine Darstellung eines Küstenwinkels feiert das Gemälde die Kraft der Landschaft, die Schönheit des Mittelmeerraums und die ewige Harmonie zwischen Erde, Meer und Himmel.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Lluís Domingo Abelló (1917)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
La costa
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
71 cm
Breite
82 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1950-1960
Verkauft von
SpanienVerifiziert
2547
Verkaufte Objekte
100 %
protop

Ähnliche Objekte

Für Sie aus der Kategorie

Klassische Kunst und Impressionismus