Bernard Buffet (1928-1999), After - Le port de la Rochelle






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nach Bernard Buffet
Hafen von La Rochelle
Öl auf Leinwand, datiert 1968
Dieses Gemälde ist eine sorgfältig ausgeführte Nachbearbeitung, inspiriert von Bernard Buffet, und zeigt den Hafen von La Rochelle – ein Motiv, das der Künstler in seiner Nachkriegszeit wiederholt aufgegriffen hat. Die Komposition spiegelt die charakteristische visuelle Sprache wider, die mit Buffet assoziiert wird: starre architektonische Formen, starke lineare Konstruktion und eine zurückhaltende, kühlgetönte Farbpalette, die ein Gefühl von Stille und emotionaler Distanz vermittelt.
Die Hafenansicht ist mit bewusster Vereinfachung wiedergegeben. Gebäude werden als kompakte geometrische Volumina behandelt, ihre Fassaden flachgedrückt und rhythmisch entlang der Uferpromenade ausgerichtet. Die Boote und Masten fungieren als lineare Gegenpunkte und verstärken die strukturelle Spannung der Szene, statt Bewegung einzuführen. Die Wasseroberfläche dient als ruhige, fast abstrakte Fläche, die die Architektur mit minimaler malerischer Modulation spiegelt.
Stilistisch folgt das Werk der Tradition des figurativen Expressionismus der Nachkriegszeit und steht in enger Linie zu Buffetts strengen Stadtlandschaften der 1950er–1960er Jahre. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Atmosphäre oder erzählerischen Details, sondern auf kompositorischer Klarheit und einer gedämpften, fast melancholischen Stimmung, wie sie für die Periode typisch ist.
Die Zuschreibung als Kopie ist ausdrücklich auf der Rückseite dokumentiert, wo die Inschrift lautet:
„Bernard Buffet – Hafen von La Rochelle – Kopie von Joh. Benck – 1.XII.68“.
Diese Inschrift identifiziert das Werk eindeutig als eine 1968 von Joh. Benck ausgeführte Kopie und bietet eine transparente Herkunft bezüglich Autorschaft und Datum.
Dementsprechend sollte das Gemälde verstanden und präsentiert werden als historische Kopie nach Bernard Buffet, repräsentativ für den anhaltenden Einfluss seiner visuellen Sprache in der Mitte des 20. Jahrhunderts und ansprechend für Sammler, die an der französischen Nachkriegsästhetik und treuen periodischen Interpretationen interessiert sind.
Der Verkäufer stellt sich vor
Nach Bernard Buffet
Hafen von La Rochelle
Öl auf Leinwand, datiert 1968
Dieses Gemälde ist eine sorgfältig ausgeführte Nachbearbeitung, inspiriert von Bernard Buffet, und zeigt den Hafen von La Rochelle – ein Motiv, das der Künstler in seiner Nachkriegszeit wiederholt aufgegriffen hat. Die Komposition spiegelt die charakteristische visuelle Sprache wider, die mit Buffet assoziiert wird: starre architektonische Formen, starke lineare Konstruktion und eine zurückhaltende, kühlgetönte Farbpalette, die ein Gefühl von Stille und emotionaler Distanz vermittelt.
Die Hafenansicht ist mit bewusster Vereinfachung wiedergegeben. Gebäude werden als kompakte geometrische Volumina behandelt, ihre Fassaden flachgedrückt und rhythmisch entlang der Uferpromenade ausgerichtet. Die Boote und Masten fungieren als lineare Gegenpunkte und verstärken die strukturelle Spannung der Szene, statt Bewegung einzuführen. Die Wasseroberfläche dient als ruhige, fast abstrakte Fläche, die die Architektur mit minimaler malerischer Modulation spiegelt.
Stilistisch folgt das Werk der Tradition des figurativen Expressionismus der Nachkriegszeit und steht in enger Linie zu Buffetts strengen Stadtlandschaften der 1950er–1960er Jahre. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Atmosphäre oder erzählerischen Details, sondern auf kompositorischer Klarheit und einer gedämpften, fast melancholischen Stimmung, wie sie für die Periode typisch ist.
Die Zuschreibung als Kopie ist ausdrücklich auf der Rückseite dokumentiert, wo die Inschrift lautet:
„Bernard Buffet – Hafen von La Rochelle – Kopie von Joh. Benck – 1.XII.68“.
Diese Inschrift identifiziert das Werk eindeutig als eine 1968 von Joh. Benck ausgeführte Kopie und bietet eine transparente Herkunft bezüglich Autorschaft und Datum.
Dementsprechend sollte das Gemälde verstanden und präsentiert werden als historische Kopie nach Bernard Buffet, repräsentativ für den anhaltenden Einfluss seiner visuellen Sprache in der Mitte des 20. Jahrhunderts und ansprechend für Sammler, die an der französischen Nachkriegsästhetik und treuen periodischen Interpretationen interessiert sind.
