Ikko Narahara - Japanesque - 1970





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Ikko Narahara – Japanesque, eine Erstausgabe in japanischer Sprache über Geschichte und Fotografie, veröffentlicht von Mainichi Shimbun 1970, 104 Seiten.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Japanesque
Ikko Narahara
Mainichi Shimbun/1970/Japanese/370*260*15
Seit den 1960er-Jahren ist der renommierte Fotograf Ichiko Nara international tätig. Nach seinen vorherigen Fotobüchern „Europe: Frozen Time“ und „Spain: The Great Afternoon“ ist sein drittes Fotobuch, „Japanesque,“ erschienen. Nachdem der Fotograf in den 1960ern mehrere Jahre in Europa verbracht hatte, verspürte er ein Gefühl der Solidarität, das in der Einsamkeit verwurzelt war, sowie eine wachsende Distanz zwischen dem konzeptuellen „Japan“, das er sich vorgestellt hatte, und dem realen ‚Japan‘, dem er bei seiner Rückkehr begegnete. Dieses Buch, „Japanesque,“ drückt seine Reise aus, Antworten auf seine komplexen Gefühle zu finden, eine Reise in ein Land, das sowohl nah als auch fern ist. Traditionelle japanische Elemente wie „Fuji“, „Katana“, „Noh“, „Zen“, „Color“, „Sumo“, „Awa Odori“ und „Samurai“ werden durch eine westliche Perspektive und eine japanische Perspektive eingefangen, was eine tiefe Liebe und Angst widerspiegelt. Herausgegeben von Akira Yamagishi, künstlerische Leitung von Ikko Tanaka. Schuber fehlt. (In „The Japanese Photobook 1912–1990“ enthalten)
Japanesque
Ikko Narahara
Mainichi Shimbun/1970/Japanese/370*260*15
Seit den 1960er-Jahren ist der renommierte Fotograf Ichiko Nara international tätig. Nach seinen vorherigen Fotobüchern „Europe: Frozen Time“ und „Spain: The Great Afternoon“ ist sein drittes Fotobuch, „Japanesque,“ erschienen. Nachdem der Fotograf in den 1960ern mehrere Jahre in Europa verbracht hatte, verspürte er ein Gefühl der Solidarität, das in der Einsamkeit verwurzelt war, sowie eine wachsende Distanz zwischen dem konzeptuellen „Japan“, das er sich vorgestellt hatte, und dem realen ‚Japan‘, dem er bei seiner Rückkehr begegnete. Dieses Buch, „Japanesque,“ drückt seine Reise aus, Antworten auf seine komplexen Gefühle zu finden, eine Reise in ein Land, das sowohl nah als auch fern ist. Traditionelle japanische Elemente wie „Fuji“, „Katana“, „Noh“, „Zen“, „Color“, „Sumo“, „Awa Odori“ und „Samurai“ werden durch eine westliche Perspektive und eine japanische Perspektive eingefangen, was eine tiefe Liebe und Angst widerspiegelt. Herausgegeben von Akira Yamagishi, künstlerische Leitung von Ikko Tanaka. Schuber fehlt. (In „The Japanese Photobook 1912–1990“ enthalten)

