Keramis Boch - Ernest d'Hossche - Vase (2) - Donau - Steingut - Pichets Donau





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Paar Danube Feinkeramikkannen des Studio d'Art La Louve für Boch Frères Keramis, La Louvière, ca. 1950er Jahre, je 31 cm hoch, Halsdurchmesser ca. 16 cm, Fußlänge 11,5 cm, Gewicht ca. 1,25 kg pro Stück, in top Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses prachtvolle Paar zylindrischer, feinkeramener Kannen bzw. Karaffen aus feiner Keramik ist ein seltenes Sammlerstück aus dem renommierten Studio d'Art La Louve, dem elitären Atelier der berühmten belgischen Manufaktur Boch Frères Keramis in La Louvière. Geprägt in den frühen 1960er Jahren von dem Bildhauer und künstlerischen Leiter Ernest D'Hossche, präsentiert diese Serie das bekannte, sehr begehrte modernistische Dekor namens Danube, eine mutige grafische Linie, die sich von traditionellen Codes löst und den fortschrittlichen Geist der Nachkriegszeit aufnimmt. Die Stücke fesseln das Auge sofort durch ihre schlanke, strenge Silhouette, die von einem architektonisch klaren, eckigen Henkel mit einer feinen Punktierfriesung durchbrochen wird. Der Körper jedes Gefäßes ist vollständig von Hand bemalt, in einer reichen Abfolge horizontaler Register, die gewundene Wellen, Friesen stilisierter Blätter und konzentrische blaue Linien abwechseln. Die Rückseite der Stücke bietet eine perfekte Echtheit für Sammler, denn die Böden zeigen den offiziellen Reliefstempel des Studio d'Art La Louve mit dem römischen Wofenemblem, flankiert vom historischen Wappenschild des gierig laufenden Wolfes, der in der Keramik reliefiert eingeprägt ist. Mit einem Gesamtgewicht von 1250 Gramm pro Stück erreicht jedes Pott eine schlanke Höhe von 31 Zentimetern, bei einem Hals-Durchmesser von rund 16 Zentimetern, auf einer stabilen Grundfläche von 11,5 Zentimetern Länge ruhend. Das Ensemble präsentiert sich in ausgezeichnetem Erhaltungszustand; der glasierte Körper zeigt keinerlei Absplitterungen, Kratzer oder Fugenrisse. Zur genauen Echtheit fällt eine charmante Nuance in der Intensität der von Pinselstrich getränkten Glasur auf: Ein Kanne zeigt Kontraste eines tiefen, kräftigen Kobaltblau, während sein Kollege eine Palette von Tönen in subtil helleren, azurblauen Tönen auf seinem pulverblau geäderten Hintergrund zeigt, was authentisch Zeugnis von der handwerklichen Fertigkeit dieses mythischen walonischen Ateliers ist, das 1969 endgültig seine Türen schloss. Ein dekoratives Paar mit beeindruckender grafischer Präsenz, ideal, um einen charaktervollen Tisch zu strukturieren oder einer Prestigenschau einer thematischen Vitrine des belgischen Designs der Sechziger Jahre beizuwohnen.
Dieses prachtvolle Paar zylindrischer, feinkeramener Kannen bzw. Karaffen aus feiner Keramik ist ein seltenes Sammlerstück aus dem renommierten Studio d'Art La Louve, dem elitären Atelier der berühmten belgischen Manufaktur Boch Frères Keramis in La Louvière. Geprägt in den frühen 1960er Jahren von dem Bildhauer und künstlerischen Leiter Ernest D'Hossche, präsentiert diese Serie das bekannte, sehr begehrte modernistische Dekor namens Danube, eine mutige grafische Linie, die sich von traditionellen Codes löst und den fortschrittlichen Geist der Nachkriegszeit aufnimmt. Die Stücke fesseln das Auge sofort durch ihre schlanke, strenge Silhouette, die von einem architektonisch klaren, eckigen Henkel mit einer feinen Punktierfriesung durchbrochen wird. Der Körper jedes Gefäßes ist vollständig von Hand bemalt, in einer reichen Abfolge horizontaler Register, die gewundene Wellen, Friesen stilisierter Blätter und konzentrische blaue Linien abwechseln. Die Rückseite der Stücke bietet eine perfekte Echtheit für Sammler, denn die Böden zeigen den offiziellen Reliefstempel des Studio d'Art La Louve mit dem römischen Wofenemblem, flankiert vom historischen Wappenschild des gierig laufenden Wolfes, der in der Keramik reliefiert eingeprägt ist. Mit einem Gesamtgewicht von 1250 Gramm pro Stück erreicht jedes Pott eine schlanke Höhe von 31 Zentimetern, bei einem Hals-Durchmesser von rund 16 Zentimetern, auf einer stabilen Grundfläche von 11,5 Zentimetern Länge ruhend. Das Ensemble präsentiert sich in ausgezeichnetem Erhaltungszustand; der glasierte Körper zeigt keinerlei Absplitterungen, Kratzer oder Fugenrisse. Zur genauen Echtheit fällt eine charmante Nuance in der Intensität der von Pinselstrich getränkten Glasur auf: Ein Kanne zeigt Kontraste eines tiefen, kräftigen Kobaltblau, während sein Kollege eine Palette von Tönen in subtil helleren, azurblauen Tönen auf seinem pulverblau geäderten Hintergrund zeigt, was authentisch Zeugnis von der handwerklichen Fertigkeit dieses mythischen walonischen Ateliers ist, das 1969 endgültig seine Türen schloss. Ein dekoratives Paar mit beeindruckender grafischer Präsenz, ideal, um einen charaktervollen Tisch zu strukturieren oder einer Prestigenschau einer thematischen Vitrine des belgischen Designs der Sechziger Jahre beizuwohnen.

