Jean Carzou (1907-2000) - Soleil Rouge






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Lithographie Soleil Rouge von Jean Carzou (1972), orange und schwarz gefärbte Landschaft, limitierte Edition XIII/XX, auf Japan-Papier, handsigniert, gerahmt, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jean Carzou (1907-2000) — Imaginiert/fantasievolle Stadt unter einer brennenden Sonne — Original-Lithografie, 1972 — Künstlerabzug stark limitiert auf nur XIII/XX (13/20)
Originalfarblithografie von Jean Carzou (Aleppo, 1907 – Marsac-sur-l’Isle, 2000), Maler, Grafiker und Dekorateur französischer Herkunft armenischer Abstammung, Mitglied der Académie des Beaux-Arts (Institut de France) ab 1977.
Signiert und datiert « 72 » im Bleistift unten rechts von der Künstlerhand.
Bezeichnet als « Épreuve d'artiste sur Japon », unten links nummeriert XIII/XX (Druckauflage nur 20 Künstlerabzüge)
Technik: Original-Lithografie auf Perlmutpapier Japon.
Gerahmt hinter Glas, Passepartout, Goldrahmen aus der Epoche.
Guter allgemeiner Erhaltungszustand.
Das Werk repräsentiert eines der charakteristischsten und gefragtesten Themen aus Carzus Produktion in den 1970er Jahren: eine imaginäre, befestigte Stadt, übersät mit einer Vielzahl von Pfeilen und Türmen, die sich unter einer stilisierten Sonne mit geraden Strahlen entfaltet, in einer leuchtenden Palette aus Rot- und Orange-Tönen, typisch für den Künstler.
Jean Carzou illustrierte Werke von Ernest Hemingway, Albert Camus und Eugène Ionesco und schuf Bühnen- und Kostümbild für die Pariser Oper sowie die Comédie-Française. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen des Musée National d'Art Moderne (Centre Pompidou), des Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris und in vielen internationalen Museen (Eremitage, Adelaide etc.). Ein Museum, das ihm ganz gewidmet ist, existiert in Manosque (Centre Carzou).
Jean Carzou (1907-2000) — Imaginiert/fantasievolle Stadt unter einer brennenden Sonne — Original-Lithografie, 1972 — Künstlerabzug stark limitiert auf nur XIII/XX (13/20)
Originalfarblithografie von Jean Carzou (Aleppo, 1907 – Marsac-sur-l’Isle, 2000), Maler, Grafiker und Dekorateur französischer Herkunft armenischer Abstammung, Mitglied der Académie des Beaux-Arts (Institut de France) ab 1977.
Signiert und datiert « 72 » im Bleistift unten rechts von der Künstlerhand.
Bezeichnet als « Épreuve d'artiste sur Japon », unten links nummeriert XIII/XX (Druckauflage nur 20 Künstlerabzüge)
Technik: Original-Lithografie auf Perlmutpapier Japon.
Gerahmt hinter Glas, Passepartout, Goldrahmen aus der Epoche.
Guter allgemeiner Erhaltungszustand.
Das Werk repräsentiert eines der charakteristischsten und gefragtesten Themen aus Carzus Produktion in den 1970er Jahren: eine imaginäre, befestigte Stadt, übersät mit einer Vielzahl von Pfeilen und Türmen, die sich unter einer stilisierten Sonne mit geraden Strahlen entfaltet, in einer leuchtenden Palette aus Rot- und Orange-Tönen, typisch für den Künstler.
Jean Carzou illustrierte Werke von Ernest Hemingway, Albert Camus und Eugène Ionesco und schuf Bühnen- und Kostümbild für die Pariser Oper sowie die Comédie-Française. Seine Werke befinden sich in den Sammlungen des Musée National d'Art Moderne (Centre Pompidou), des Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris und in vielen internationalen Museen (Eremitage, Adelaide etc.). Ein Museum, das ihm ganz gewidmet ist, existiert in Manosque (Centre Carzou).
