École valencienne (XX) - Au milieu des marguerites

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Caroline Bokobza
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk aus der valencianischen Schule, das zwei Frauen zeigt, die Blumen auf einer weiten Wiese im Abendlicht sammeln, in einer Szene voller Natur, Gelassenheit und Freiheit. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Abmessungen des Werks: 46x55x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten rechts.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Teil der Beschreibung des Lots. Digitale Darstellung in einem orientierenden Mockup; Abweichungen gegenüber dem realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details können auftreten.

Das Bild wird professionell von einem IVEX‑Experten verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Die Versandkosten decken sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt über Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind vorhanden.

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Dieses Gemälde zeigt ein weites Feld, bedeckt mit weißen Blumen, das vom warmen, einhüllenden Licht eines Sonnenuntergangs erleuchtet wird. Unter dem üppigen Grün wächst die Szene; zwei weibliche Figuren streifen durch die Landschaft und verleihen der Unendlichkeit der Natur eine zarte menschliche Präsenz. Eine von ihnen befindet sich im Vordergrund, gebeugt unter den Blumen, während die zweite in der Ferne voranschreitet und die Wiese durchquert. Die gesamte Szene vermittelt Frische, Freiheit und eine tiefe Gelassenheit, als ob die Zeit an einem ruhigen Frühlingsnachmittag stillsteht.

Die im Vordergrund stehende junge Frau bildet den emotionellen Mittelpunkt der Komposition. Sie ist zwischen den Blumen gebeugt, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt und der Blick auf das Grün gerichtet. Ihre Haltung deutet darauf hin, dass sie Blumen sammelt, sie genau betrachtet oder einen kleinen Strauß aus jenen, die sie am meisten anspricht, zusammenstellt. Die Geste wirkt natürlich, intim und spontan und lässt sich vorstellen, dass sie ganz in einer einfachen Tätigkeit aufgeht, die sie mit der umgebenden Landschaft verbindet.

Die Kleidung der jungen Frau hebt sich deutlich von den zahlreichen Grüntönen und Weiß des Feldes ab. Sie trägt eine Oberbekleidung in kräftigem Rosaton und einen weiten bläulichen Rock, der den Körper umschließt und sanfte, leuchtende Falten bildet. Die Blau-, Violett- und Weißtöne des Rocks spiegeln die Helligkeit der Umgebung wider, während Rosa eine warme und lebendige Note setzt. Ihr Haar, dargestellt in Gold- und Brauntönen, scheint die letzten Lichtreflexe des Tages zu empfangen.

Die weißen Blumen erstrecken sich über fast die gesamte untere Bildfläche und gehören zu den wichtigsten Elementen der Szene. Manche erscheinen groß und deutlich im Vordergrund, mit gelben Zentren, die sich von den hellen Blütenblättern abheben, während andere nach hinten hin allmählich zu leuchtenden Flecken werden. Diese Wiederholung erzeugt ein Gefühl von Kontinuität und Vermehrung, als ob das blühende Feld kein klares Ende habe und jenseits der sichtbaren Grenzen weiterreiche.

Zwischen den Blumen lassen sich zahlreiche Grüntöne, Blautöne, Gelb, Braun und Violett finden. Die dunkleren Bereiche verleihen Tiefe und deuten auf Blätter, Stängel und kleine Schatten unter der Vegetation hin. Die heller wirkenden Bereiche scheinen vom Himmel beleuchtet, erzeugen eine visuelle Bewegung, die sich über das Gelände erstreckt. Das Feld wirkt nicht als gleichmäßige Fläche, sondern als ein lebendiger Raum, in dem jeder Teil Farb- und Helligkeitsvariationen enthält.

Die zweite weibliche Figur erscheint in der Ferne, rechts in der Komposition. Ihre geringe Größe verstärkt die Weite der Landschaft und schafft eine interessante Beziehung zur vorderen jungen Frau. Sie trägt einen Rock in violetten Tönen und eine hellere Oberbekleidung, und scheint langsam durch das Gras zu gehen, während sie etwas zwischen ihren Armen trägt. Möglicherweise sammelt sie Blumen, transportiert einen Korb oder genießt einfach den Spaziergang und lässt durch ihre Anwesenheit eine kleine Geschichte in der Szene entstehen.

Der Abstand zwischen den beiden Frauen erzeugt eine stille Erzählung. Vielleicht kennen sie sich und sind gemeinsam aufs Feld gegangen, wobei jede an einem anderen Ort stehen blieb, um die Blumen zu wählen, die sie sammeln möchte. Möglicherweise stellen sie auch zwei Momente einer gemeinsamen Erfahrung dar: Die näher stehende Figur der Kontemplation, die weiter entfernte voranschreitend zum Horizont. Diese Mehrdeutigkeit verleiht dem Gemälde Poesie und erlaubt dem Betrachter, die Beziehung der Protagonistinnen frei zu interpretieren.

Im oberen linken Bereich, über einer sanften Geländeerhebung, erkennt man eine kleine ländliche Struktur mit hellen Wänden und roter Dachdeckung. Ihre Präsenz ist dezent, aber sie führt eine Referenz auf menschliches Leben in der Weite der Natur ein. Das Haus wirkt isoliert und ruhig, von der Wiese umgeben und von einigen Bäumen am linken Rand geschützt. Es könnte das Zuhause der Protagonistinnen oder eine kleine bäuerliche Anlage sein, von der aus sie sich auf den Feldweg gemacht haben.

Die Bäume links bilden eine kompakte Masse dunkler Grüntöne und fungieren als visuelle Begrenzung der Komposition. Ihre Dichte kontrastiert mit der Offenheit der Landschaft nach rechts, wo sich die Wiese bis zum Horizont erstreckt. Dieser Unterschied zwischen einem engeren Bereich und einem völlig offenen Bereich trägt dazu bei, den Blick über das Feld zu lenken. Die sanften Bögen des Geländes schaffen Tiefe und führen allmählich zu den Silhouetten, die in der Ferne sichtbar werden.

Der Himmel nimmt einen weiten oberen Streifen ein und wird von Gelb-, Gold-, Orange-, Rosa-, Blau- und Violetttönen erhellt. Das Licht scheint sich auf dem Zentrum zu konzentrieren und breitet sich danach über die Wolken aus, wodurch ein zarter Farbübergang entsteht. Die Sonne ist direkt nicht sichtbar, doch ihre Präsenz ist in der Helligkeit spürbar, die die Wiese bedeckt, und in den warmen Reflektionen am Horizont. Der dargestellte Moment könnte den letzten Stunden des Nachmittags entsprechen, wenn die Landschaft eine sanftere, nostalgische Schönheit zu gewinnen beginnt.

Die Komposition vermittelt eine außergewöhnliche Tiefenwirkung durch die gestaffelte Anordnung ihrer Elemente. Die großen Blumen im Vordergrund führen zum gebeugten Mädchen; von dort aus schreitet die Sicht weiter zur zweiten Figur, zum Haus und zum Horizont. Jede Ebene scheint Teil einer visuellen Reise zu sein, die den Betrachter einlädt, in das Feld einzusteigen. Die Weite der Szenerie lässt die menschlichen Figuren klein erscheinen vor der Natur, doch ihr Farbkleid bewahrt eine deutliche Protagonistenschaft.

Das Licht vereinigt alle Bestandteile der Szene und schafft eine ruhige Atmosphäre. Das Feld zu atmen scheint unter dem warmen Himmel, während die Blumen kleine Lichtblicke der Klarheit einfangen und zu unzähligen leuchtenden Punkten werden. Das Fehlen jeglicher Unruhe lässt die Ruhe des Ortes, die frische Luft unter der Vegetation und die stille der offenen Räume spüren. Selbst die Figuren scheinen sich langsam zu bewegen, in der Ruhe der Landschaft respektierend.

Das Bild ruft Gefühle von Freiheit, Jugend und der Einfachheit des Landlebens hervor. Blumen sammeln wird hier zu einer Bedeutung strahlenden Geste, die die Suche nach Schönheit im Alltäglichen symbolisieren kann. Die Protagonistinnen scheinen sich von allen Sorgen befreit zu haben und sich ganz der Natur hinzugeben. Ihre Gegenwart lädt dazu ein, helle Tage, Spaziergänge auf dem Feld und gemeinsam verbrachte Momente zu erinnern, in denen Glück aus einer einfachen Erfahrung entsteht.

Die Farbkombination aus frischen Grüntönen des Feldes und warmen Tönen des Himmels schafft ein besonders harmonisches Gleichgewicht. Die Weißen der Blumen beleuchten den unteren Bereich, die Grünen bringen Lebendigkeit, und das Rosa sowie Blau der Figuren setzen Blickpunkte. Darüber umgibt ein goldener Himmel die Szene mit einer emotionalen Lichtführung, die die Landschaft in eine idealisierte Erinnerung verwandelt. Die Schönheit des Gemäldes liegt sowohl in seiner Detailfülle als auch in der ruhigen Emotionalität, die es vermittelt.

In Summe zeigt das Werk zwei Frauen, die eine ausgedehnte Blumenwiese in den letzten Stunden eines hellen Nachmittags genießen, eine im Vordergrund Blumen sammelt und die andere ruhig durch die Wiese schreitet. Die Fülle der Gänseblümchen, das kleine Haus in der Ferne, die Weite des Horizonts und der Himmel, der vom Abendlicht getönt ist, schaffen eine Szene voller Frieden, Frische und Poesie. Die ganze Landschaft feiert die Schönheit der Natur und das Vergnügen einfacher Momente und verwandelt einen ruhigen Landtag in ein eindrucksvolles Bild von Freiheit und Harmonie."

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
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Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk aus der valencianischen Schule, das zwei Frauen zeigt, die Blumen auf einer weiten Wiese im Abendlicht sammeln, in einer Szene voller Natur, Gelassenheit und Freiheit. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die hohe malerische Qualität, die es vermittelt.

· Abmessungen des Werks: 46x55x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten rechts.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien sind Teil der Beschreibung des Lots. Digitale Darstellung in einem orientierenden Mockup; Abweichungen gegenüber dem realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details können auftreten.

Das Bild wird professionell von einem IVEX‑Experten verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Die Versandkosten decken sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt über Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Internationale Versandmöglichkeiten sind vorhanden.

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Dieses Gemälde zeigt ein weites Feld, bedeckt mit weißen Blumen, das vom warmen, einhüllenden Licht eines Sonnenuntergangs erleuchtet wird. Unter dem üppigen Grün wächst die Szene; zwei weibliche Figuren streifen durch die Landschaft und verleihen der Unendlichkeit der Natur eine zarte menschliche Präsenz. Eine von ihnen befindet sich im Vordergrund, gebeugt unter den Blumen, während die zweite in der Ferne voranschreitet und die Wiese durchquert. Die gesamte Szene vermittelt Frische, Freiheit und eine tiefe Gelassenheit, als ob die Zeit an einem ruhigen Frühlingsnachmittag stillsteht.

Die im Vordergrund stehende junge Frau bildet den emotionellen Mittelpunkt der Komposition. Sie ist zwischen den Blumen gebeugt, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt und der Blick auf das Grün gerichtet. Ihre Haltung deutet darauf hin, dass sie Blumen sammelt, sie genau betrachtet oder einen kleinen Strauß aus jenen, die sie am meisten anspricht, zusammenstellt. Die Geste wirkt natürlich, intim und spontan und lässt sich vorstellen, dass sie ganz in einer einfachen Tätigkeit aufgeht, die sie mit der umgebenden Landschaft verbindet.

Die Kleidung der jungen Frau hebt sich deutlich von den zahlreichen Grüntönen und Weiß des Feldes ab. Sie trägt eine Oberbekleidung in kräftigem Rosaton und einen weiten bläulichen Rock, der den Körper umschließt und sanfte, leuchtende Falten bildet. Die Blau-, Violett- und Weißtöne des Rocks spiegeln die Helligkeit der Umgebung wider, während Rosa eine warme und lebendige Note setzt. Ihr Haar, dargestellt in Gold- und Brauntönen, scheint die letzten Lichtreflexe des Tages zu empfangen.

Die weißen Blumen erstrecken sich über fast die gesamte untere Bildfläche und gehören zu den wichtigsten Elementen der Szene. Manche erscheinen groß und deutlich im Vordergrund, mit gelben Zentren, die sich von den hellen Blütenblättern abheben, während andere nach hinten hin allmählich zu leuchtenden Flecken werden. Diese Wiederholung erzeugt ein Gefühl von Kontinuität und Vermehrung, als ob das blühende Feld kein klares Ende habe und jenseits der sichtbaren Grenzen weiterreiche.

Zwischen den Blumen lassen sich zahlreiche Grüntöne, Blautöne, Gelb, Braun und Violett finden. Die dunkleren Bereiche verleihen Tiefe und deuten auf Blätter, Stängel und kleine Schatten unter der Vegetation hin. Die heller wirkenden Bereiche scheinen vom Himmel beleuchtet, erzeugen eine visuelle Bewegung, die sich über das Gelände erstreckt. Das Feld wirkt nicht als gleichmäßige Fläche, sondern als ein lebendiger Raum, in dem jeder Teil Farb- und Helligkeitsvariationen enthält.

Die zweite weibliche Figur erscheint in der Ferne, rechts in der Komposition. Ihre geringe Größe verstärkt die Weite der Landschaft und schafft eine interessante Beziehung zur vorderen jungen Frau. Sie trägt einen Rock in violetten Tönen und eine hellere Oberbekleidung, und scheint langsam durch das Gras zu gehen, während sie etwas zwischen ihren Armen trägt. Möglicherweise sammelt sie Blumen, transportiert einen Korb oder genießt einfach den Spaziergang und lässt durch ihre Anwesenheit eine kleine Geschichte in der Szene entstehen.

Der Abstand zwischen den beiden Frauen erzeugt eine stille Erzählung. Vielleicht kennen sie sich und sind gemeinsam aufs Feld gegangen, wobei jede an einem anderen Ort stehen blieb, um die Blumen zu wählen, die sie sammeln möchte. Möglicherweise stellen sie auch zwei Momente einer gemeinsamen Erfahrung dar: Die näher stehende Figur der Kontemplation, die weiter entfernte voranschreitend zum Horizont. Diese Mehrdeutigkeit verleiht dem Gemälde Poesie und erlaubt dem Betrachter, die Beziehung der Protagonistinnen frei zu interpretieren.

Im oberen linken Bereich, über einer sanften Geländeerhebung, erkennt man eine kleine ländliche Struktur mit hellen Wänden und roter Dachdeckung. Ihre Präsenz ist dezent, aber sie führt eine Referenz auf menschliches Leben in der Weite der Natur ein. Das Haus wirkt isoliert und ruhig, von der Wiese umgeben und von einigen Bäumen am linken Rand geschützt. Es könnte das Zuhause der Protagonistinnen oder eine kleine bäuerliche Anlage sein, von der aus sie sich auf den Feldweg gemacht haben.

Die Bäume links bilden eine kompakte Masse dunkler Grüntöne und fungieren als visuelle Begrenzung der Komposition. Ihre Dichte kontrastiert mit der Offenheit der Landschaft nach rechts, wo sich die Wiese bis zum Horizont erstreckt. Dieser Unterschied zwischen einem engeren Bereich und einem völlig offenen Bereich trägt dazu bei, den Blick über das Feld zu lenken. Die sanften Bögen des Geländes schaffen Tiefe und führen allmählich zu den Silhouetten, die in der Ferne sichtbar werden.

Der Himmel nimmt einen weiten oberen Streifen ein und wird von Gelb-, Gold-, Orange-, Rosa-, Blau- und Violetttönen erhellt. Das Licht scheint sich auf dem Zentrum zu konzentrieren und breitet sich danach über die Wolken aus, wodurch ein zarter Farbübergang entsteht. Die Sonne ist direkt nicht sichtbar, doch ihre Präsenz ist in der Helligkeit spürbar, die die Wiese bedeckt, und in den warmen Reflektionen am Horizont. Der dargestellte Moment könnte den letzten Stunden des Nachmittags entsprechen, wenn die Landschaft eine sanftere, nostalgische Schönheit zu gewinnen beginnt.

Die Komposition vermittelt eine außergewöhnliche Tiefenwirkung durch die gestaffelte Anordnung ihrer Elemente. Die großen Blumen im Vordergrund führen zum gebeugten Mädchen; von dort aus schreitet die Sicht weiter zur zweiten Figur, zum Haus und zum Horizont. Jede Ebene scheint Teil einer visuellen Reise zu sein, die den Betrachter einlädt, in das Feld einzusteigen. Die Weite der Szenerie lässt die menschlichen Figuren klein erscheinen vor der Natur, doch ihr Farbkleid bewahrt eine deutliche Protagonistenschaft.

Das Licht vereinigt alle Bestandteile der Szene und schafft eine ruhige Atmosphäre. Das Feld zu atmen scheint unter dem warmen Himmel, während die Blumen kleine Lichtblicke der Klarheit einfangen und zu unzähligen leuchtenden Punkten werden. Das Fehlen jeglicher Unruhe lässt die Ruhe des Ortes, die frische Luft unter der Vegetation und die stille der offenen Räume spüren. Selbst die Figuren scheinen sich langsam zu bewegen, in der Ruhe der Landschaft respektierend.

Das Bild ruft Gefühle von Freiheit, Jugend und der Einfachheit des Landlebens hervor. Blumen sammeln wird hier zu einer Bedeutung strahlenden Geste, die die Suche nach Schönheit im Alltäglichen symbolisieren kann. Die Protagonistinnen scheinen sich von allen Sorgen befreit zu haben und sich ganz der Natur hinzugeben. Ihre Gegenwart lädt dazu ein, helle Tage, Spaziergänge auf dem Feld und gemeinsam verbrachte Momente zu erinnern, in denen Glück aus einer einfachen Erfahrung entsteht.

Die Farbkombination aus frischen Grüntönen des Feldes und warmen Tönen des Himmels schafft ein besonders harmonisches Gleichgewicht. Die Weißen der Blumen beleuchten den unteren Bereich, die Grünen bringen Lebendigkeit, und das Rosa sowie Blau der Figuren setzen Blickpunkte. Darüber umgibt ein goldener Himmel die Szene mit einer emotionalen Lichtführung, die die Landschaft in eine idealisierte Erinnerung verwandelt. Die Schönheit des Gemäldes liegt sowohl in seiner Detailfülle als auch in der ruhigen Emotionalität, die es vermittelt.

In Summe zeigt das Werk zwei Frauen, die eine ausgedehnte Blumenwiese in den letzten Stunden eines hellen Nachmittags genießen, eine im Vordergrund Blumen sammelt und die andere ruhig durch die Wiese schreitet. Die Fülle der Gänseblümchen, das kleine Haus in der Ferne, die Weite des Horizonts und der Himmel, der vom Abendlicht getönt ist, schaffen eine Szene voller Frieden, Frische und Poesie. Die ganze Landschaft feiert die Schönheit der Natur und das Vergnügen einfacher Momente und verwandelt einen ruhigen Landtag in ein eindrucksvolles Bild von Freiheit und Harmonie."

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
École valencienne (XX)
Angeboten mit Rahmen
Nein
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Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Au milieu des marguerites
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
46 cm
Breite
55 cm
Stil
Impressionismus
Periode
1980-1990
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