Antonio Riera (1947) - Rosas de verano





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Antonio Riera, das eine nachdenkliche junge Frau in einem blühenden Garten zeigt, umgeben von Rosen und Vegetation in einer Szene voller Eleganz, Gelassenheit und Schönheit. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen des Werks: 61x50x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten rechts.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Versand international möglich.
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Dieses Gemälde zeigt das elegante Porträt einer jungen Dame, die in einem Garten sitzt, umgeben von üppiger Vegetation und einem herrlichen Rosengarten, der an einer Backsteinwand emporrankt. Die Figur dominiert die Mitte der Komposition und wird von einer warmen, hellen und gelassenen Atmosphäre umgeben. Ihre entspannte Haltung, die Sanftheit ihrer Züge und die Harmonie ihrer Kleidung vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Raffinesse, während die sie umgebende Natur die Szene zu einem kleinen Zufluchtsort abseits der Außenwelt macht.
Die Protagonistin sitzt frontal, ihr Oberkörper ist jedoch leicht zu einer Seite gedreht. Sie hält den Rücken gerade, ohne steif zu wirken, und legt die Hände sanft auf den Schoß. Diese Position vermittelt Eleganz und Natürlichkeit, als habe die junge Frau eine Pause während eines Gartenrundgangs eingelegt. Ihre Haltung wirkt nicht feierlich inszeniert, sondern als Moment der stillen Ruhe und Besinnung.
Das Gesicht bildet einen der zentralen Blickpunkte. Ihre Züge sind langgestreckt und zart, mit einem nachdenklichen Ausdruck, der direkten Blickkontakt mit dem Betrachter vermeidet. Der Blick schweift leicht zur Seite und scheint auf einen Gedanken oder Ereignis außerhalb der Szene fokussiert zu sein. Geschlossene Lippen und die Gelassenheit der Augen verstärken die introspektive Stimmung und lassen die Protagonistin scheinbar in ihrer inneren Welt versunken erscheinen.
Die lockige Mähne fällt frei um das Gesicht und die Schultern. Die Haare kombinieren Gold-, Braun-, Kupfer- und dunkle Töne, ungleich belichtet durch das Licht der Umgebung. Einige Bereiche erhalten warme Reflexe, die Helligkeit verleihen, während andere in tiefe Schatten getaucht bleiben. Diese Farbvielfalt gibt dem Haar Volumen und schafft einen natürlichen Rahmen um das Gesicht.
Die junge Frau trägt eine helle Bluse mit weiter Dekolleté, verziert mit feinen Details, die Anmut verleihen, ohne abzulenken. Der Stoff passt sanft an die Oberpartie des Körpers und lässt die Schultern teilweise frei, was den frischen, sommerlichen Charakter der Szene betont. Die Klarheit des Kleidungsstücks beleuchtet den Bildmittelpunkt und kontrastiert mit den intensiven Grünen der Vegetation und den wärmeren Tönen des Rocks.
Auf den Armen trägt sie einen Schal oder eine leichte Kleidung in Gelb- und Grüntönen, verziert mit kleinen Blautönen, dunklen und rötlichen Nuancen. Der Stoff fällt ungezwungen um die Ellbogen und scheint beim Ausruhen leicht verrutscht zu sein. Ihre Farben bilden einen Übergang zwischen dem weißen Blusenoberteil und dem goldenen Rock und verbinden die Kleidung. Zudem trägt die Anordnung dazu bei, ein Gefühl von Bequemlichkeit und Spontaneität zu erzeugen.
Der Rock nimmt einen großen Teil des unteren Bereichs ein und gehört zu den auffälligsten Elementen des Porträts. Er besteht aus einer breiten Mischung aus Gelb-, Ocker-, Braun-, Orange- und hellen Reflexen. Die zahlreichen Falten ziehen vom Schoß herab und erzeugen eine vertikale Bewegung, die die Figur streckt. Die dunklen und rötlichen Bereiche, die über den Stoff verteilt sind, verleihen Tiefe und verhindern, dass der Goldton gleichmäßig wirkt.
Die Hände ruhen sanft auf dem Rock und verstärken die Gelassenheit der Haltung. Eine davon kreuzt den Schoß, die andere ruht nahe dem Knie. Die Finger sind lang und entspannt und halten kein Objekt fest, sodass die gesamte Aufmerksamkeit auf die natürliche Geste gelenkt wird. Das Fehlen von Spannungen in den Händen vermittelt Ruhe und trägt dazu bei, dass die Protagonistin sich in ihrer Umgebung wohlfühlt.
Auf der rechten Seite dominiert eine Wand aus rosafarbenen, rötlichen, weißen und braunen Ziegeln. Die horizontale Anordnung der Ziegel verleiht der Komposition Struktur und Stabilität, im Gegensatz zu den frei fließenden Formen der Vegetation. Über dieser Wand wächst eine üppige Rose, deren Zweige von oben bis fast zum unteren Bereich reichen. Architektur und Natur erscheinen so eng miteinander verbunden.
Die Rosen zeigen eine große Bandbreite rosafarbener Töne, von zarten, blassen Schattierungen bis zu tieferen Rottönen. Einige Blüten sind vollständig geöffnet, andere wirken noch geschlossen. Die grünen, dunklen Blätter rahmen jede Blüte ein und schaffen kleine Licht- und Schattenkontraste. Diese Blütenfülle verleiht der Umgebung der jungen Frau Schönheit, Romantik und eine intensive Vitalität.
Die Anordnung des Rosenbuschs setzt eine symbolische Beziehung zur Protagonistin. Die Blumen umgeben ihr Gesicht und ihren Körper, dringen aber nicht vollständig in den zentralen Raum ein, als begleite die Natur stumm ihre Präsenz. Die Jugend und Zartheit der Frau spiegeln sich in den Rosen wider, während dunklere Äste und Blätter die hinter dieser Schönheit verborgene Komplexität andeuten. Diese Entsprechung verleiht dem Porträt eine poetische Dimension.
Auf der linken Seite erstreckt sich eine üppige Vegetation aus Blättern, Sträuchern und Pflanzen unterschiedlicher Größen. Die Grüntöne reichen von tiefen, blaulichen Nuancen bis zu leuchtenden Gelbgrüntönen, die dem Licht zuzufliegen scheinen. Die Formen der Vegetation überlappen sich und erzeugen eine Tiefenwirkung, sodass der Garten weiter zu gehen scheint, als die sichtbaren Grenzen vermuten lassen. Die junge Frau bleibt so geschützt zwischen Vegetation und blühender Wand.
Der obere Hintergrund ist hell und lichtdurchflutet, mit gelben, beigen, grünen und rosafarbenen Bereichen, die eine Konstruktion oder einen von der Sonne beschienenen Pfad andeuten. Die Details werden unschärfer, je weiter man sich entfernt, sodass die Aufmerksamkeit auf die Figur gerichtet bleibt. Diese Klarheit verleiht der Komposition Luft und verhindert, dass die üppige Vegetation eine geschlossene Atmosphäre erzeugt. Alles scheint von einem sanften Frühling- oder Sommersonnenschein erleuchtet.
Die Farbzusammenstellung trägt decisiv zum Charakter des Werks bei. Die goldgelben Töne des Rocks stehen im Dialog mit den Reflexen des Haares und den beleuchteten Bereichen des Gartens. Die Rosatöne der Blüten stehen in Beziehung zu den Backsteinen und zu den zarten Gesichtszügen, während die Grünen die Protagonistin umhüllen und die warmen Töne ausbalancieren. Diese Harmonie schafft eine einladende, elegante und lebensvolle Szene.
Das Porträt regt dazu an, sich die Geschichte der Frau vorzustellen. Sie könnte sich im Garten ihres Zuhauses ausruhen, auf jemanden warten oder einfach einen Moment der Einsamkeit genießen. Ihr distanzierter Blick führt eine Spur von Geheimnis und Melancholie in eine farbenfrohe Umgebung ein. Obwohl die Szene hell und angenehm wirkt, deutet der zurückhaltende Ausdruck der Protagonistin auf tiefere Gedanken hin, die sich nicht offenbaren.
Das Werk verbindet die Schönheit der Porträtmalerei mit der Pracht eines Gartens in voller Blüte. Die menschliche Figur erscheint nicht getrennt von der Landschaft, sondern vollkommen in sie integriert durch Farben, Formen und Licht. Die Mähne scheint die Goldtöne der Vegetation zu teilen, der Rock nimmt die Wärme der Umgebung auf, und die Rosen begleiten die Zartheit des Gesichts. Diese Einheit verwandelt die Szene in eine Feier von Jugend, Natur und Kontemplation.
Insgesamt zeigt das Werk eine elegante und nachdenkliche junge Frau, die in einem Garten voller Vegetation ruht, neben einer Wand, die von rosafarbenen Rosen bedeckt ist. Ihre ruhige Haltung, der zarte Blick, die Leuchtkraft ihrer Kleidung und die Üppigkeit der Blumen schaffen eine romantische und tief harmonische Szene. Das Bild vermittelt Schönheit, Gelassenheit und eine sanfte Melancholie, die einen alltäglichen Moment der Ruhe in eine poetische Erinnerung an Jugend und Natur verwandelt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Antonio Riera, das eine nachdenkliche junge Frau in einem blühenden Garten zeigt, umgeben von Rosen und Vegetation in einer Szene voller Eleganz, Gelassenheit und Schönheit. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen des Werks: 61x50x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler unten rechts.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung im Mockup als Orientierung; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt, der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst ab.
Der Versand erfolgt per Correos oder GLS mit Sendungsverfolgung. Versand international möglich.
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Dieses Gemälde zeigt das elegante Porträt einer jungen Dame, die in einem Garten sitzt, umgeben von üppiger Vegetation und einem herrlichen Rosengarten, der an einer Backsteinwand emporrankt. Die Figur dominiert die Mitte der Komposition und wird von einer warmen, hellen und gelassenen Atmosphäre umgeben. Ihre entspannte Haltung, die Sanftheit ihrer Züge und die Harmonie ihrer Kleidung vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Raffinesse, während die sie umgebende Natur die Szene zu einem kleinen Zufluchtsort abseits der Außenwelt macht.
Die Protagonistin sitzt frontal, ihr Oberkörper ist jedoch leicht zu einer Seite gedreht. Sie hält den Rücken gerade, ohne steif zu wirken, und legt die Hände sanft auf den Schoß. Diese Position vermittelt Eleganz und Natürlichkeit, als habe die junge Frau eine Pause während eines Gartenrundgangs eingelegt. Ihre Haltung wirkt nicht feierlich inszeniert, sondern als Moment der stillen Ruhe und Besinnung.
Das Gesicht bildet einen der zentralen Blickpunkte. Ihre Züge sind langgestreckt und zart, mit einem nachdenklichen Ausdruck, der direkten Blickkontakt mit dem Betrachter vermeidet. Der Blick schweift leicht zur Seite und scheint auf einen Gedanken oder Ereignis außerhalb der Szene fokussiert zu sein. Geschlossene Lippen und die Gelassenheit der Augen verstärken die introspektive Stimmung und lassen die Protagonistin scheinbar in ihrer inneren Welt versunken erscheinen.
Die lockige Mähne fällt frei um das Gesicht und die Schultern. Die Haare kombinieren Gold-, Braun-, Kupfer- und dunkle Töne, ungleich belichtet durch das Licht der Umgebung. Einige Bereiche erhalten warme Reflexe, die Helligkeit verleihen, während andere in tiefe Schatten getaucht bleiben. Diese Farbvielfalt gibt dem Haar Volumen und schafft einen natürlichen Rahmen um das Gesicht.
Die junge Frau trägt eine helle Bluse mit weiter Dekolleté, verziert mit feinen Details, die Anmut verleihen, ohne abzulenken. Der Stoff passt sanft an die Oberpartie des Körpers und lässt die Schultern teilweise frei, was den frischen, sommerlichen Charakter der Szene betont. Die Klarheit des Kleidungsstücks beleuchtet den Bildmittelpunkt und kontrastiert mit den intensiven Grünen der Vegetation und den wärmeren Tönen des Rocks.
Auf den Armen trägt sie einen Schal oder eine leichte Kleidung in Gelb- und Grüntönen, verziert mit kleinen Blautönen, dunklen und rötlichen Nuancen. Der Stoff fällt ungezwungen um die Ellbogen und scheint beim Ausruhen leicht verrutscht zu sein. Ihre Farben bilden einen Übergang zwischen dem weißen Blusenoberteil und dem goldenen Rock und verbinden die Kleidung. Zudem trägt die Anordnung dazu bei, ein Gefühl von Bequemlichkeit und Spontaneität zu erzeugen.
Der Rock nimmt einen großen Teil des unteren Bereichs ein und gehört zu den auffälligsten Elementen des Porträts. Er besteht aus einer breiten Mischung aus Gelb-, Ocker-, Braun-, Orange- und hellen Reflexen. Die zahlreichen Falten ziehen vom Schoß herab und erzeugen eine vertikale Bewegung, die die Figur streckt. Die dunklen und rötlichen Bereiche, die über den Stoff verteilt sind, verleihen Tiefe und verhindern, dass der Goldton gleichmäßig wirkt.
Die Hände ruhen sanft auf dem Rock und verstärken die Gelassenheit der Haltung. Eine davon kreuzt den Schoß, die andere ruht nahe dem Knie. Die Finger sind lang und entspannt und halten kein Objekt fest, sodass die gesamte Aufmerksamkeit auf die natürliche Geste gelenkt wird. Das Fehlen von Spannungen in den Händen vermittelt Ruhe und trägt dazu bei, dass die Protagonistin sich in ihrer Umgebung wohlfühlt.
Auf der rechten Seite dominiert eine Wand aus rosafarbenen, rötlichen, weißen und braunen Ziegeln. Die horizontale Anordnung der Ziegel verleiht der Komposition Struktur und Stabilität, im Gegensatz zu den frei fließenden Formen der Vegetation. Über dieser Wand wächst eine üppige Rose, deren Zweige von oben bis fast zum unteren Bereich reichen. Architektur und Natur erscheinen so eng miteinander verbunden.
Die Rosen zeigen eine große Bandbreite rosafarbener Töne, von zarten, blassen Schattierungen bis zu tieferen Rottönen. Einige Blüten sind vollständig geöffnet, andere wirken noch geschlossen. Die grünen, dunklen Blätter rahmen jede Blüte ein und schaffen kleine Licht- und Schattenkontraste. Diese Blütenfülle verleiht der Umgebung der jungen Frau Schönheit, Romantik und eine intensive Vitalität.
Die Anordnung des Rosenbuschs setzt eine symbolische Beziehung zur Protagonistin. Die Blumen umgeben ihr Gesicht und ihren Körper, dringen aber nicht vollständig in den zentralen Raum ein, als begleite die Natur stumm ihre Präsenz. Die Jugend und Zartheit der Frau spiegeln sich in den Rosen wider, während dunklere Äste und Blätter die hinter dieser Schönheit verborgene Komplexität andeuten. Diese Entsprechung verleiht dem Porträt eine poetische Dimension.
Auf der linken Seite erstreckt sich eine üppige Vegetation aus Blättern, Sträuchern und Pflanzen unterschiedlicher Größen. Die Grüntöne reichen von tiefen, blaulichen Nuancen bis zu leuchtenden Gelbgrüntönen, die dem Licht zuzufliegen scheinen. Die Formen der Vegetation überlappen sich und erzeugen eine Tiefenwirkung, sodass der Garten weiter zu gehen scheint, als die sichtbaren Grenzen vermuten lassen. Die junge Frau bleibt so geschützt zwischen Vegetation und blühender Wand.
Der obere Hintergrund ist hell und lichtdurchflutet, mit gelben, beigen, grünen und rosafarbenen Bereichen, die eine Konstruktion oder einen von der Sonne beschienenen Pfad andeuten. Die Details werden unschärfer, je weiter man sich entfernt, sodass die Aufmerksamkeit auf die Figur gerichtet bleibt. Diese Klarheit verleiht der Komposition Luft und verhindert, dass die üppige Vegetation eine geschlossene Atmosphäre erzeugt. Alles scheint von einem sanften Frühling- oder Sommersonnenschein erleuchtet.
Die Farbzusammenstellung trägt decisiv zum Charakter des Werks bei. Die goldgelben Töne des Rocks stehen im Dialog mit den Reflexen des Haares und den beleuchteten Bereichen des Gartens. Die Rosatöne der Blüten stehen in Beziehung zu den Backsteinen und zu den zarten Gesichtszügen, während die Grünen die Protagonistin umhüllen und die warmen Töne ausbalancieren. Diese Harmonie schafft eine einladende, elegante und lebensvolle Szene.
Das Porträt regt dazu an, sich die Geschichte der Frau vorzustellen. Sie könnte sich im Garten ihres Zuhauses ausruhen, auf jemanden warten oder einfach einen Moment der Einsamkeit genießen. Ihr distanzierter Blick führt eine Spur von Geheimnis und Melancholie in eine farbenfrohe Umgebung ein. Obwohl die Szene hell und angenehm wirkt, deutet der zurückhaltende Ausdruck der Protagonistin auf tiefere Gedanken hin, die sich nicht offenbaren.
Das Werk verbindet die Schönheit der Porträtmalerei mit der Pracht eines Gartens in voller Blüte. Die menschliche Figur erscheint nicht getrennt von der Landschaft, sondern vollkommen in sie integriert durch Farben, Formen und Licht. Die Mähne scheint die Goldtöne der Vegetation zu teilen, der Rock nimmt die Wärme der Umgebung auf, und die Rosen begleiten die Zartheit des Gesichts. Diese Einheit verwandelt die Szene in eine Feier von Jugend, Natur und Kontemplation.
Insgesamt zeigt das Werk eine elegante und nachdenkliche junge Frau, die in einem Garten voller Vegetation ruht, neben einer Wand, die von rosafarbenen Rosen bedeckt ist. Ihre ruhige Haltung, der zarte Blick, die Leuchtkraft ihrer Kleidung und die Üppigkeit der Blumen schaffen eine romantische und tief harmonische Szene. Das Bild vermittelt Schönheit, Gelassenheit und eine sanfte Melancholie, die einen alltäglichen Moment der Ruhe in eine poetische Erinnerung an Jugend und Natur verwandelt.
