Robert Frank - Les Américains - 1958-1958





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Les Américains, erste Ausgabe 1958 von Robert Frank, Verlag Robert Delpire, Hardcover, Originalsprache Französisch und Englisch, 172 Seiten, 19 × 22 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Fotografie zeigt das Buchcover von Les Américains von Robert Frank, das eine Minimalstrichzeichnung einer Figur und einer musikalischen Haltung präsentiert. Erstmals veröffentlicht in Frankreich im Jahr 1958, enthält das Werk eine Reihe von Schwarzweißaufnahmen, die die rohen und oft verstörenden Seiten des amerikanischen Lebens einfangen.
Im Jahr 1955 tourt Robert Frank durch die Vereinigten Staaten. Mit Kamera in der Hand hält er die Augenblicke des Lebens der Amerikas fest, die er auf seinem Weg trifft: eine Bedienung in einem Diner, ein tätowierter Mann, der ein Nickerchen macht, Arbeiter bei der Arbeit, ein Schuhputzer, Partygänger, Liebende, Motorradfahrer, die Straße selbst… Es handelt sich nicht um einen Report, sondern um eine Ansammlung von Schnappschuss-Notizen: Robert Frank erweckt eine neue Ikonografie, in der anonyme Gesichter am Rande trauriger Straßen, in urbanen Auswüchsen oder in den Leerräumen eines überdimensionalen Territoriums verschmelzen. Die Orte und Gesichter, die unterwegs aufgenommen wurden, sind oft unscharf, die Komposition gelegentlich unzentriert. Die Häufigkeit und Tiefe der Schwarzen vertieft die Bilder und verleiht ihnen eine abstrahierende Kraft.
Veröffentlicht, in Gleichgültigkeit, im Jahr 1958, ist dieses Buch zu einem Klassiker geworden. Von der amerikanischen Presse jener Zeit als traurig oder pervers, ja subversiv beurteilt, hat seine Bedeutung doch im Laufe der Jahre keineswegs abgenommen.
Denn Fotografen, Kritiker und die breite Öffentlichkeit haben in Robert Frank einen echten Pionier begrüßt.
Dieses Buch ist nichts von einem Report. Es erzählt nicht die Reise eines Mannes durch die Vereinigten Staaten. Es vereint eine Reihe von Notizen, die im Augenblick von einem verletzten Menschen festgehalten wurden.
Diese Fotografie zeigt das Buchcover von Les Américains von Robert Frank, das eine Minimalstrichzeichnung einer Figur und einer musikalischen Haltung präsentiert. Erstmals veröffentlicht in Frankreich im Jahr 1958, enthält das Werk eine Reihe von Schwarzweißaufnahmen, die die rohen und oft verstörenden Seiten des amerikanischen Lebens einfangen.
Im Jahr 1955 tourt Robert Frank durch die Vereinigten Staaten. Mit Kamera in der Hand hält er die Augenblicke des Lebens der Amerikas fest, die er auf seinem Weg trifft: eine Bedienung in einem Diner, ein tätowierter Mann, der ein Nickerchen macht, Arbeiter bei der Arbeit, ein Schuhputzer, Partygänger, Liebende, Motorradfahrer, die Straße selbst… Es handelt sich nicht um einen Report, sondern um eine Ansammlung von Schnappschuss-Notizen: Robert Frank erweckt eine neue Ikonografie, in der anonyme Gesichter am Rande trauriger Straßen, in urbanen Auswüchsen oder in den Leerräumen eines überdimensionalen Territoriums verschmelzen. Die Orte und Gesichter, die unterwegs aufgenommen wurden, sind oft unscharf, die Komposition gelegentlich unzentriert. Die Häufigkeit und Tiefe der Schwarzen vertieft die Bilder und verleiht ihnen eine abstrahierende Kraft.
Veröffentlicht, in Gleichgültigkeit, im Jahr 1958, ist dieses Buch zu einem Klassiker geworden. Von der amerikanischen Presse jener Zeit als traurig oder pervers, ja subversiv beurteilt, hat seine Bedeutung doch im Laufe der Jahre keineswegs abgenommen.
Denn Fotografen, Kritiker und die breite Öffentlichkeit haben in Robert Frank einen echten Pionier begrüßt.
Dieses Buch ist nichts von einem Report. Es erzählt nicht die Reise eines Mannes durch die Vereinigten Staaten. Es vereint eine Reihe von Notizen, die im Augenblick von einem verletzten Menschen festgehalten wurden.

