Fred Arends (1949) - Winterkoud





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Winterkoud, ein Ölgemälde von Fred Arends (1949) aus den Niederlanden, Expressionismus-Stil, 1990 entstanden, 50 cm hoch und 70 cm breit, handgeschnzeichnet, Originalauflage, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Er hieß früher Fred Arends (1949), doch heutzutage lässt er sich 'Frederick Arends' nennen. Ich verstehe, warum. Seine klassisch anmutenden Kunstwerke, überwiegend gemalt im Stil der niederländischen Schule des 19. Jahrhunderts, finden nämlich gierig Anerkennung in den Vereinigten Staaten. Marktbewusst wie er ist, nennt er sich deshalb 'Frederick'. Das klingt in angelsächsischen Ländern einfach etwas schicker als 'Fred' und ehrlich gesagt passt der Vorname auch besser zu seinem Image als traditioneller Maler.
Liegt es am warmen Klima? Oder will er nahe bei seinem größten Absatzmarkt wohnen? Wie dem auch sei, Fred (Alias Frederick) wohnt seit Jahren auf der tropischen Insel Curaçao, wo er in einer Kunsthandlung, der 'Art Gallery Absolute', seine Werke ausstellt. Praktisch, denn jährlich besuchen mehr als 200.000 amerikanische Touristen die Insel. Der Großteil schlendert, von dem Kai aus dem der Kreuzfahrtschiffe anlegen, ins Herz der historischen Stadt. Mitten im UNESCO-Weltkulturerbe-Zonen sehen sie vor der Fassade eines historischen Gebäudes ein typisch braunes Schild des Denkmalschutzes. Mit kupfernen Lettern, ein Schild, das Amerikaner mit 'Important Historical Site' assoziieren, steht darauf zu lesen: 'Fred Arends – the Traditional Dutch Master'. Der kurze, begleitende Text darunter ist ein Beispiel für Marketingstrategie: 'Arends wurde von niederländischen Meistern des 17. Jahrhunderts und ihren Techniken inspiriert.' Eine direkte Anspielung, für die amerikanischen Bootpassagiere, auf das Jahrhundert von Rembrandt und Vermeer, aber auch auf die Zeit der 'Dutch founding fathers' von New York.
Der Verkäufer stellt sich vor
Er hieß früher Fred Arends (1949), doch heutzutage lässt er sich 'Frederick Arends' nennen. Ich verstehe, warum. Seine klassisch anmutenden Kunstwerke, überwiegend gemalt im Stil der niederländischen Schule des 19. Jahrhunderts, finden nämlich gierig Anerkennung in den Vereinigten Staaten. Marktbewusst wie er ist, nennt er sich deshalb 'Frederick'. Das klingt in angelsächsischen Ländern einfach etwas schicker als 'Fred' und ehrlich gesagt passt der Vorname auch besser zu seinem Image als traditioneller Maler.
Liegt es am warmen Klima? Oder will er nahe bei seinem größten Absatzmarkt wohnen? Wie dem auch sei, Fred (Alias Frederick) wohnt seit Jahren auf der tropischen Insel Curaçao, wo er in einer Kunsthandlung, der 'Art Gallery Absolute', seine Werke ausstellt. Praktisch, denn jährlich besuchen mehr als 200.000 amerikanische Touristen die Insel. Der Großteil schlendert, von dem Kai aus dem der Kreuzfahrtschiffe anlegen, ins Herz der historischen Stadt. Mitten im UNESCO-Weltkulturerbe-Zonen sehen sie vor der Fassade eines historischen Gebäudes ein typisch braunes Schild des Denkmalschutzes. Mit kupfernen Lettern, ein Schild, das Amerikaner mit 'Important Historical Site' assoziieren, steht darauf zu lesen: 'Fred Arends – the Traditional Dutch Master'. Der kurze, begleitende Text darunter ist ein Beispiel für Marketingstrategie: 'Arends wurde von niederländischen Meistern des 17. Jahrhunderts und ihren Techniken inspiriert.' Eine direkte Anspielung, für die amerikanischen Bootpassagiere, auf das Jahrhundert von Rembrandt und Vermeer, aber auch auf die Zeit der 'Dutch founding fathers' von New York.

