Antoni Tapies (1923-2012) - Llambrec Material XVII





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Antoni Tapies’ Llambrec Material XVII ist eine 1975 Lithografie auf Estrassa-Papier, handsigniert in einer limitierten Auflage (HC), 56 cm hoch und 76 cm breit, wiegt 1 kg, hergestellt in Spanien und zeigt eine abstrakte historische Szene in ausgezeichnetem Zustand, verkauft durch Gallery.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DIE DRUCKSACHE
- Lithografie auf Estrassa-Papier
- Handsigniert vom Künstler.
- Referenz: CR Galfetti 555
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
er war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des informellen europäischen Nachkriegsateliers des 20. Jahrhunderts. Größtenteils autodidaktisch, verband er Inspiration aus der Avantgarde mit der östlichen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz heraufbeschwören. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe konsolidiert, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Künste (1990). Er wurde 2010 außerdem von König Juan Carlos I. in den Adelsstand des Marquis erhoben.
ÜBER DIE DRUCKSACHE
- Lithografie auf Estrassa-Papier
- Handsigniert vom Künstler.
- Referenz: CR Galfetti 555
ÜBER DEN KÜNSTLER
Antonio Tapies (Barcelona, 1923-2012)
er war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Figuren des informellen europäischen Nachkriegsateliers des 20. Jahrhunderts. Größtenteils autodidaktisch, verband er Inspiration aus der Avantgarde mit der östlichen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorstaub und Alltagsgegenstände und schuf dichte Oberflächen mit Symbolen, die Erinnerung, Zerbrechlichkeit und Transzendenz heraufbeschwören. 1984 gründete er die Antoni Tàpies Stiftung, die ein künstlerisches und intellektuelles Erbe konsolidiert, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch seine Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prinz von Asturien-Preis für die Künste (1990). Er wurde 2010 außerdem von König Juan Carlos I. in den Adelsstand des Marquis erhoben.

