Lila De Nobili (1916-2002) - Études figures féminines






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Études figures féminines, Gouache auf Papier von Lila De Nobili (1916–2002), in den 1950er Jahren in der Schweiz entstanden, Darstellung zweier weiblicher Busts in sitzender Haltung, signiert und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wir präsentieren Ihnen dieses auf Papier gefasste Werk, das Studien zu weiblichen Charakteren darstellt, der italienischen Künstlerin und Kostümbildnerin Lila De Nobili (1916–2002) zugeschrieben wird.
Das Werk zeigt zwei weibliche Figuren im Brustbild und in sitzender Haltung, begleitet von Skizzen mit Bleistift und handschriftlichen Arbeitsnotizen. Die Künstlerin entfaltet hier ihren charakteristischen theatralischen und flüchtigen Stil, gekennzeichnet durch eine große Beherrschung des Hell-Dunkel, eine feine Arbeit des Materials in dunklen Verläufen und eine fesselnde psychologische Darstellung.
Titel des Werks: Studien weiblicher Figuren und Kostümskizzen
Technik: Gouache, Pastell und Bleistift auf Papier, unten rechts signiert.
Periode: Mitte des XX. Jahrhunderts
Lila De Nobili (1916–2002) ist eine international renommierte Malerin, Illustratorin, Kostümbildnerin und Bühnen- sowie Operndekorateurin. Neveu des berühmten Malers Marcel Vertès, hat sie sich in Paris, London und Mailand als eine unverzichtbare Figur der Welt des Showgeschäfts und der Haute Couture etabliert (unter anderem mit Vogue und Hermès zusammenarbeitend). Ihre Bühnenkreationen, unter anderem für Luchino Visconti, Franco Zeffirelli oder Peter Hall geschaffen, zeichnen sich durch romantische Farbtöne, eine melancholische Poesie und eine virtuose Zeichnung aus, die ihr einen bedeutenden Platz in der scenografischen Kunst des XX. Jahrhunderts sichern.
Der Verkäufer stellt sich vor
Wir präsentieren Ihnen dieses auf Papier gefasste Werk, das Studien zu weiblichen Charakteren darstellt, der italienischen Künstlerin und Kostümbildnerin Lila De Nobili (1916–2002) zugeschrieben wird.
Das Werk zeigt zwei weibliche Figuren im Brustbild und in sitzender Haltung, begleitet von Skizzen mit Bleistift und handschriftlichen Arbeitsnotizen. Die Künstlerin entfaltet hier ihren charakteristischen theatralischen und flüchtigen Stil, gekennzeichnet durch eine große Beherrschung des Hell-Dunkel, eine feine Arbeit des Materials in dunklen Verläufen und eine fesselnde psychologische Darstellung.
Titel des Werks: Studien weiblicher Figuren und Kostümskizzen
Technik: Gouache, Pastell und Bleistift auf Papier, unten rechts signiert.
Periode: Mitte des XX. Jahrhunderts
Lila De Nobili (1916–2002) ist eine international renommierte Malerin, Illustratorin, Kostümbildnerin und Bühnen- sowie Operndekorateurin. Neveu des berühmten Malers Marcel Vertès, hat sie sich in Paris, London und Mailand als eine unverzichtbare Figur der Welt des Showgeschäfts und der Haute Couture etabliert (unter anderem mit Vogue und Hermès zusammenarbeitend). Ihre Bühnenkreationen, unter anderem für Luchino Visconti, Franco Zeffirelli oder Peter Hall geschaffen, zeichnen sich durch romantische Farbtöne, eine melancholische Poesie und eine virtuose Zeichnung aus, die ihr einen bedeutenden Platz in der scenografischen Kunst des XX. Jahrhunderts sichern.
