Timm Ulrichs (1940) - Am Anfang war das Wort Am.





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Timm Ulrichs, Am Anfang war das Wort Am., Wandbild (Siebdruck auf schwarzem, poliertem 1 cm dicken Acrylglas), 60 × 60 cm, 4,7 kg, limitiert auf 25 Exemplare, auf dem Rücketikett handsigniert und nummeriert, 2022, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Timm Ulrichs, AM ANFANG WAR DAS WORT AM. [Wandbild], 1962/2022.
Siebdruck (gold) auf 1 cm starkem Acrylglas (schwarz, poliert), 60 x 60 cm, 4,7 kg, limitiert auf 25 Exemplare, auf dem Rücketikett signiert und nummeriert. Etikett hier gilt nur als Bsp.
Das wahrscheinlich originellste Beispiel der Konkreten Poesie, 1962 erstmals publiziert, hier als großes Wandbild realisiert. Auf der Rückseite hat die schwere Acrylglastafel Abstandsleisten mit einer Nut zum Aufhängen.
Biografie
In den 1960er Jahren plädiert Timm Ulrichs dafür, die Kunst aus den Kunsträumen heraushalten und statuiert ein Exempel: Eingeladen zu einer Personale, macht er den Ausstellungsraum mit Desinfektionsmitteln keimfrei, legt Rattengift aus und versiegelt die Galerie. An der versperrten Eingangstür hängt das Plakat „Betreten der Ausstellung verboten!“ (Kabinett für aktuelle Kunst, Bremerhaven 1970). 1969 gibt es einen Prototyp des Schildes (Sprengel Museum, Hannover). 2007 kommt die große limitierte Sammlerausgabe heraus, gefolgt von der postkartengroßen Variante für Museumsshops. Timm Ulrichs’ Vorschlag, Kunst aus der Klausur der „keimfreien“ White Cubes der Galerien und Museen zu befreien, ist damit aktuell bekräftigt.
Timm Ulrichs, AM ANFANG WAR DAS WORT AM. [Wandbild], 1962/2022.
Siebdruck (gold) auf 1 cm starkem Acrylglas (schwarz, poliert), 60 x 60 cm, 4,7 kg, limitiert auf 25 Exemplare, auf dem Rücketikett signiert und nummeriert. Etikett hier gilt nur als Bsp.
Das wahrscheinlich originellste Beispiel der Konkreten Poesie, 1962 erstmals publiziert, hier als großes Wandbild realisiert. Auf der Rückseite hat die schwere Acrylglastafel Abstandsleisten mit einer Nut zum Aufhängen.
Biografie
In den 1960er Jahren plädiert Timm Ulrichs dafür, die Kunst aus den Kunsträumen heraushalten und statuiert ein Exempel: Eingeladen zu einer Personale, macht er den Ausstellungsraum mit Desinfektionsmitteln keimfrei, legt Rattengift aus und versiegelt die Galerie. An der versperrten Eingangstür hängt das Plakat „Betreten der Ausstellung verboten!“ (Kabinett für aktuelle Kunst, Bremerhaven 1970). 1969 gibt es einen Prototyp des Schildes (Sprengel Museum, Hannover). 2007 kommt die große limitierte Sammlerausgabe heraus, gefolgt von der postkartengroßen Variante für Museumsshops. Timm Ulrichs’ Vorschlag, Kunst aus der Klausur der „keimfreien“ White Cubes der Galerien und Museen zu befreien, ist damit aktuell bekräftigt.

