Fossil-Matrix - Ichthyosauria - 29 cm





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Originales Ichthyosauria-Fossilier-Schädel aus dem Mittleren Trias, China, in natürlichem Zustand, 29 cm hoch inklusive Matrix.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ausnahmewertiges paläontologisches Sammlungsstück, das einen Schädel eines prähistorischen Meeresreptils zeigt. Das Exemplar wird innerhalb der Ordnung Ichthyosauria identifiziert, wobei es sehr wahrscheinlich zur Familie Barracudasauroides Panxianensis gehört, einem ikonischen Meeresräuber der Mesozikumsära.
Periode: Mittleres Trias (Mesozoikum), ungefähr zwischen 242 und 247 Millionen Jahren alt.
Herkunft: Ältere Privatsammlung, erworben in Hongkong. Abmessungen: 23 cm Gesamtlänge (29 cm inklusive Matrix).
Eigenschaften des Schädelbaus detailliert: Dieses Stück zeichnet sich dadurch aus, dass es wesentliche knöcherne Schädelstrukturen mit außergewöhnlicher Relief- und Dimensionsklarheit bewahrt:
. Augenhöhle und Ring: Die große okulare Cavitas ist deutlich sichtbar im linken Sektor erhalten geblieben, wobei die dreidimensionale Tiefe der Struktur, in der der Skleralring untergebracht war, erhalten bleibt.
. Nasenöffnung (Naris): Direkt vor der Augenhöhle ist die verlängerte Öffnung der äußeren Nasenhöhle des Reptils deutlich sichtbar.
. Mandibuläre Struktur und Suturen: Der verlängerte Schnauzenbereich (Rostrum) zeigt die Nahtlinien und natürlichen Suturen zwischen den Ober- und Unterkieferknochen, wodurch die hydrodynamische Fisonomie des Tieres offengelegt wird.
. Textur des fossilisierten Knochens: In den hinteren und oberen Bereichen des Schädels ist echte Porosität und die raue Textur des ursprünglichen Knochenmaterials ersichtlich, das durch Minerale ersetzt wurde, und sich so von künstlichen Reproduktionen unterscheidet.
. Einlagerung von Kalzium und Matrix: Als geologisches und ästhetisches Merkmal ist das Stück transversal von einer natürlichen weißen Kalkfuge (Calcit) durchkreuzt, die sowohl den Stein der Matrix als auch das Schnauzen des Fossils sauber schneidet. Diese Mineralinie wirkt wie ein unbestreitbares Authentizitäts-Siegel und beweist, dass das Fossil und der Fels denselben Bruch- und Mineralisationsprozess über Millionen von Jahren geteilt haben.
Ausnahmewertiges paläontologisches Sammlungsstück, das einen Schädel eines prähistorischen Meeresreptils zeigt. Das Exemplar wird innerhalb der Ordnung Ichthyosauria identifiziert, wobei es sehr wahrscheinlich zur Familie Barracudasauroides Panxianensis gehört, einem ikonischen Meeresräuber der Mesozikumsära.
Periode: Mittleres Trias (Mesozoikum), ungefähr zwischen 242 und 247 Millionen Jahren alt.
Herkunft: Ältere Privatsammlung, erworben in Hongkong. Abmessungen: 23 cm Gesamtlänge (29 cm inklusive Matrix).
Eigenschaften des Schädelbaus detailliert: Dieses Stück zeichnet sich dadurch aus, dass es wesentliche knöcherne Schädelstrukturen mit außergewöhnlicher Relief- und Dimensionsklarheit bewahrt:
. Augenhöhle und Ring: Die große okulare Cavitas ist deutlich sichtbar im linken Sektor erhalten geblieben, wobei die dreidimensionale Tiefe der Struktur, in der der Skleralring untergebracht war, erhalten bleibt.
. Nasenöffnung (Naris): Direkt vor der Augenhöhle ist die verlängerte Öffnung der äußeren Nasenhöhle des Reptils deutlich sichtbar.
. Mandibuläre Struktur und Suturen: Der verlängerte Schnauzenbereich (Rostrum) zeigt die Nahtlinien und natürlichen Suturen zwischen den Ober- und Unterkieferknochen, wodurch die hydrodynamische Fisonomie des Tieres offengelegt wird.
. Textur des fossilisierten Knochens: In den hinteren und oberen Bereichen des Schädels ist echte Porosität und die raue Textur des ursprünglichen Knochenmaterials ersichtlich, das durch Minerale ersetzt wurde, und sich so von künstlichen Reproduktionen unterscheidet.
. Einlagerung von Kalzium und Matrix: Als geologisches und ästhetisches Merkmal ist das Stück transversal von einer natürlichen weißen Kalkfuge (Calcit) durchkreuzt, die sowohl den Stein der Matrix als auch das Schnauzen des Fossils sauber schneidet. Diese Mineralinie wirkt wie ein unbestreitbares Authentizitäts-Siegel und beweist, dass das Fossil und der Fels denselben Bruch- und Mineralisationsprozess über Millionen von Jahren geteilt haben.

