Wilhelm Frey (1826-1911) - Ingresso a Gerusalemme






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Ingresso a Gerusalemme ist eine Bleistiftzeichnung aus dem 19. Jahrhundert (1860) und stammt aus Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
«Der Einzug Jesu in Jerusalem», das Werk des deutschen Malers und Radierers Wilhelm Frey (1826–1911). Die traditionelle evangelische Szene des messianischen Einzugs Christi nach Jerusalem, auf einem Esel reitend, umgeben von der Menge, die Oliven- und Palmenzweige schwenkt. Das Werk trägt am unteren Rand die eigenhändige Signatur des Künstlers und die ausdrückliche Datierung 1860. Es handelt sich um eine kleine Zeichnung auf Papier (Blattmaß ca. 22 x 16 cm).
Wilhelm Friedrich Frey (Karlsruhe, 24. Juni 1826 – Mannheim, 4. Februar 1911) war eine人物hafte und originelle Figur im deutschsprachigen Kulturleben des 19. Jahrhunderts. Sein Leben war dauerhaft zwischen zwei großen Leidenschaften geteilt: Malerei und Liedgesang. Schon früh zeigte er ein Talent für das Zeichnen und begann in jungen Jahren unter der Leitung des Historienmalers Karl Koopmann zu studieren. Zwischen 1845 und 1852 besuchte er die Königliche Akademie der Bildenden Künste München. Dort wurde er zu einem bedeutenden Vertreter der Münchner Schule, einer Strömung, die dem Naturalismus und einer realistischen Darstellung der Motive zugewandt war. Zunächst arbeitete er mit dem Landschaftsmaler Heinrich Heinlein zusammen und integrierte die menschlichen Figuren und die Staffage in seine alpinen Landschaften. Später etablierte er sich überwiegend als Tiermaler und Darsteller ländlicher Szenerien. In seinen späten Schaffensjahren spürte er den Einfluss des Impressionismus.
Der Verkäufer stellt sich vor
«Der Einzug Jesu in Jerusalem», das Werk des deutschen Malers und Radierers Wilhelm Frey (1826–1911). Die traditionelle evangelische Szene des messianischen Einzugs Christi nach Jerusalem, auf einem Esel reitend, umgeben von der Menge, die Oliven- und Palmenzweige schwenkt. Das Werk trägt am unteren Rand die eigenhändige Signatur des Künstlers und die ausdrückliche Datierung 1860. Es handelt sich um eine kleine Zeichnung auf Papier (Blattmaß ca. 22 x 16 cm).
Wilhelm Friedrich Frey (Karlsruhe, 24. Juni 1826 – Mannheim, 4. Februar 1911) war eine人物hafte und originelle Figur im deutschsprachigen Kulturleben des 19. Jahrhunderts. Sein Leben war dauerhaft zwischen zwei großen Leidenschaften geteilt: Malerei und Liedgesang. Schon früh zeigte er ein Talent für das Zeichnen und begann in jungen Jahren unter der Leitung des Historienmalers Karl Koopmann zu studieren. Zwischen 1845 und 1852 besuchte er die Königliche Akademie der Bildenden Künste München. Dort wurde er zu einem bedeutenden Vertreter der Münchner Schule, einer Strömung, die dem Naturalismus und einer realistischen Darstellung der Motive zugewandt war. Zunächst arbeitete er mit dem Landschaftsmaler Heinrich Heinlein zusammen und integrierte die menschlichen Figuren und die Staffage in seine alpinen Landschaften. Später etablierte er sich überwiegend als Tiermaler und Darsteller ländlicher Szenerien. In seinen späten Schaffensjahren spürte er den Einfluss des Impressionismus.
