Eduardo Sánchez Solá (1869-1949) - Altar Boys






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Altar Boys, ein originales Ölgemälde von Eduardo Sánchez Solá (1869–1949) aus 1900–1910, Spanien, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eduardo Sánchez Solá (1869–1949) war ein spanischer Maler, der als „der Maler der Messdiener“ (el pintor de los monaguillos) berühmt wurde und für humorvolle, lebendige Alltagsszenen von Ministranten in Sakristeien bekannt ist. Seine Werke zeigen typischerweise Kinder in roten oder weißen Gewändern bei kleinen Streichen oder Spielen.Künstler und StilLebensdaten: Geboren am 25. Juni 1869 in Madrid, gestorben am 7. Juni 1949 in Granada.Spezialisierung: Genremalerei mit Schwerpunkt auf dem Innenleben andalusischer Kirchen und Sakristeien.Charakteristik: Meisterhafte Erfassung von Bewegung, kindlichem Ausdruck und humorvollen Momenten (wie Messdiener beim Kartenspiel, beim Naschen von Messwein oder beim Rauchen).Einordnung des Genres („Monaguillismo“)Epoche: Zeit der spanischen Restauration (König Alfons XII.).Kritik und Beliebtheit: Das Motiv traf den Nerv eines sentimentalen Publikums, das die charmanten Lausbuben-Szenen liebte, während manche Kunstkritiker das Genre später als verharmlosende, profane Reduzierung religiöser Kunst ansahen.Bekannte Werke: Los monaguillos (Die Messdiener), Haz lo que quieras oder Travesuras (Lausbubenstreiche), zu finden unter anderem im Museo del Prado.
Eduardo Sánchez Solá (1869–1949) war ein spanischer Maler, der als „der Maler der Messdiener“ (el pintor de los monaguillos) berühmt wurde und für humorvolle, lebendige Alltagsszenen von Ministranten in Sakristeien bekannt ist. Seine Werke zeigen typischerweise Kinder in roten oder weißen Gewändern bei kleinen Streichen oder Spielen.Künstler und StilLebensdaten: Geboren am 25. Juni 1869 in Madrid, gestorben am 7. Juni 1949 in Granada.Spezialisierung: Genremalerei mit Schwerpunkt auf dem Innenleben andalusischer Kirchen und Sakristeien.Charakteristik: Meisterhafte Erfassung von Bewegung, kindlichem Ausdruck und humorvollen Momenten (wie Messdiener beim Kartenspiel, beim Naschen von Messwein oder beim Rauchen).Einordnung des Genres („Monaguillismo“)Epoche: Zeit der spanischen Restauration (König Alfons XII.).Kritik und Beliebtheit: Das Motiv traf den Nerv eines sentimentalen Publikums, das die charmanten Lausbuben-Szenen liebte, während manche Kunstkritiker das Genre später als verharmlosende, profane Reduzierung religiöser Kunst ansahen.Bekannte Werke: Los monaguillos (Die Messdiener), Haz lo que quieras oder Travesuras (Lausbubenstreiche), zu finden unter anderem im Museo del Prado.
