Kurt William Kempin (1874-1972) - Blumenstilleben






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Blumenstilleben, originales Ölgemälde von Kurt William Kempin (1874–1972) aus Deutschland, 99 × 74 cm, wird mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Biete hier ein großes, original altes Ölgemälde aus der Zeit um 1920 / 1930,
gemalt vom deutschen Maler Professor KURT KEMPIN (Kurt William Kempin), 1874 - 1972.
Es ist auf dickem Malkarton gemalt und auf der rechten Seite mit roter Farbe signiert!
Die Größe ist 99 x 74 cm,
mit originalem Rahmen 110 x 85 cm (wird mit Rahmen verschickt) !
Der Zustand ist altersbedingt noch recht gut, (keine Restaurationen ec. zu erkennen), nur der Malkarton ist teilw. leicht gewellt! Rahmen hat geringe Altersspuren!
Versicherter Versand mit Sendungsverfolgung!
Kein Versand nach Übersee , vereinigtes Königreich und Schweiz !!
Weitere Info zu diesem Maler:
Kurt William Kempin wurde 1874 in Giebichenstein bei Halle/Saale geboren. Er absolvierte die Karlsruher Kunstakademie und wurde 1896 Dekorationsmaler am Darmstädter Hoftheater. Im September 1911 wurde er zum Hoftheatermaler ernannt. Dem Darmstädter Hoftheater gehörte er als leitender Bühnenbildner bis 1921 an. Auf Anregung von Großherzog Ernst Ludwig schuf er anlässlich der Aufführung von Oscar Wildes „Salome“ 1907 eine stilisierte Bühne mit plastischen Aufbauten. Er grenzte sich damit gegen die damals übliche illusionistische Bühnenmalerei der wilhelminischen Zeit ab. Kurt Kempin trug mit seinen zahlreichen Bühnenbildern zu einer „Erneuerung des Theaters“ bei und versuchte, damit eine Verbindung zu den Künstlern der Mathildenhöhe herzustellen. 1915 erhielt er von Großherzog Ernst Ludwig den Professorentitel verliehen.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Darmstädter Theater war er als Maler und privater Mallehrer tätig. Er erhielt Lehraufträge u. a. an den Gewerbeschulen in Darmstadt in Bensheim. 1925 hat er die Entwürfe für die Wandgestaltung des großen Konzertsaals des Kurhauses Bad Nauheim geliefert. Sein bühnenbildnerischer Nachlass befindet sich, soweit erhalten, in der Theatersammlung der Universitäts- und Landesbibliothek der TU Darmstadt.
The frame visible in the photo is provided as a service and is not an integral part of the artwork. Any damage to the frame does not constitute a valid reason for complaints or order cancellations.
Biete hier ein großes, original altes Ölgemälde aus der Zeit um 1920 / 1930,
gemalt vom deutschen Maler Professor KURT KEMPIN (Kurt William Kempin), 1874 - 1972.
Es ist auf dickem Malkarton gemalt und auf der rechten Seite mit roter Farbe signiert!
Die Größe ist 99 x 74 cm,
mit originalem Rahmen 110 x 85 cm (wird mit Rahmen verschickt) !
Der Zustand ist altersbedingt noch recht gut, (keine Restaurationen ec. zu erkennen), nur der Malkarton ist teilw. leicht gewellt! Rahmen hat geringe Altersspuren!
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Kein Versand nach Übersee , vereinigtes Königreich und Schweiz !!
Weitere Info zu diesem Maler:
Kurt William Kempin wurde 1874 in Giebichenstein bei Halle/Saale geboren. Er absolvierte die Karlsruher Kunstakademie und wurde 1896 Dekorationsmaler am Darmstädter Hoftheater. Im September 1911 wurde er zum Hoftheatermaler ernannt. Dem Darmstädter Hoftheater gehörte er als leitender Bühnenbildner bis 1921 an. Auf Anregung von Großherzog Ernst Ludwig schuf er anlässlich der Aufführung von Oscar Wildes „Salome“ 1907 eine stilisierte Bühne mit plastischen Aufbauten. Er grenzte sich damit gegen die damals übliche illusionistische Bühnenmalerei der wilhelminischen Zeit ab. Kurt Kempin trug mit seinen zahlreichen Bühnenbildern zu einer „Erneuerung des Theaters“ bei und versuchte, damit eine Verbindung zu den Künstlern der Mathildenhöhe herzustellen. 1915 erhielt er von Großherzog Ernst Ludwig den Professorentitel verliehen.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Darmstädter Theater war er als Maler und privater Mallehrer tätig. Er erhielt Lehraufträge u. a. an den Gewerbeschulen in Darmstadt in Bensheim. 1925 hat er die Entwürfe für die Wandgestaltung des großen Konzertsaals des Kurhauses Bad Nauheim geliefert. Sein bühnenbildnerischer Nachlass befindet sich, soweit erhalten, in der Theatersammlung der Universitäts- und Landesbibliothek der TU Darmstadt.
The frame visible in the photo is provided as a service and is not an integral part of the artwork. Any damage to the frame does not constitute a valid reason for complaints or order cancellations.
