Italienische Schule (XVII) - La Coronación de la Virgen






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienische Schule des 17. Jahrhunderts - "Die Krönung Mariens" - Öl auf Leinwand
Wichtige barocke Malerei der neapolitanischen Schule des 17. Jahrhunderts, die "Die Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit" darstellt. Sie präsentiert eine Komposition mit großer theatralischer Kraft und einen ausgeprägten Hell-Dunkel-Kontrast tenebristisch geprägt, bei dem das göttliche Licht die Figuren vor einem vollen Schummerhintergrund schneidet. Die massiven Stoffe und die Modellierung der Figuren folgen eng den Vorlagen des neapolitanischen Meisters.
Dieses Gemälde stellt den biblischen und devotionalen Passage der Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit dar. In der katholischen Tradition ist dies der endgültige Moment nach der Aufnahme Mariens in den Himmel, in dem sie von Gott empfangen wird, um Königin der Himmel und der Schöpfung genannt zu werden. Wenn wir das Werk nach der Struktur der barocken neapolitanischen Schule analysieren, finden sich folgende iconografische Schlüsselelemente:Maria (unten): Sie befindet sich auf der unteren irdischen/ himmlischen Ebene. Sie kniet, die Augen halb geöffnet, die Hände über die Brust gekreuzt. Diese Haltung steht für Demut, Unterordnung und Akzeptanz des göttlichen Plans. Sie trägt ein rötlich Túnika und einen blau-grünen Mantel, der ihre Menschlichkeit und Reinheit symbolisiert.
Jesus Christus (links): Repräsentiert die zweite Person der Dreifaltigkeit. Er ist halb nackt, nur mit einem Reinheitslappen bedeckt, der seinen menschlichen Körper zeigt, der am Kreuz geopfert wurde. Mit ausgestrecktem Arm hält er die Krone, die er gleich auf den Kopf seiner Mutter setzen wird.
Gott Vater (rechts): Repräsentiert die erste Person der Dreifaltigkeit. Er wird entsprechend dem klassischen Kanon dargestellt: ein majestätischer, alter Mann mit graudem Bart und dunklen Mänteln, die ewige Weisheit symbolisieren. Mit der linken Hand stützt er sich auf die Kugel oder der Weltkugel, die seine absolute Macht über das erschaffene Universum repräsentiert.
Der Heilige Geist (Zentrum Oben): Obwohl das Gemälde durch die Zeit und oxidierte Firnisse verdunkelt ist, repräsentiert der intensive goldene Lichtstrahl im oberen Teil des Bildes die göttliche Gnade. Im Zentrum dieses Strahlenglanzes war oft die Silhouette einer weißen Taube (die dritte Person der Dreifaltigkeit) gemalt, die die dogmatische Komposition abschließt.
Die Szene hat eine pyramidenförmige Komposition, in der das ganze Licht und die Blicke auf Maria fokussieren, genau an dem Punkt, an dem sie die Krone empfangen wird.
Aus einer Privatsammlung
Hinweis:
„Um die Sicherheit und den perfekten Zustand des Werks zu gewährleisten, kann der Transport und die Lieferung je nach Volumen und Beschaffenheit durch den Verkäufer selbst erfolgen”
Italienische Schule des 17. Jahrhunderts - "Die Krönung Mariens" - Öl auf Leinwand
Wichtige barocke Malerei der neapolitanischen Schule des 17. Jahrhunderts, die "Die Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit" darstellt. Sie präsentiert eine Komposition mit großer theatralischer Kraft und einen ausgeprägten Hell-Dunkel-Kontrast tenebristisch geprägt, bei dem das göttliche Licht die Figuren vor einem vollen Schummerhintergrund schneidet. Die massiven Stoffe und die Modellierung der Figuren folgen eng den Vorlagen des neapolitanischen Meisters.
Dieses Gemälde stellt den biblischen und devotionalen Passage der Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit dar. In der katholischen Tradition ist dies der endgültige Moment nach der Aufnahme Mariens in den Himmel, in dem sie von Gott empfangen wird, um Königin der Himmel und der Schöpfung genannt zu werden. Wenn wir das Werk nach der Struktur der barocken neapolitanischen Schule analysieren, finden sich folgende iconografische Schlüsselelemente:Maria (unten): Sie befindet sich auf der unteren irdischen/ himmlischen Ebene. Sie kniet, die Augen halb geöffnet, die Hände über die Brust gekreuzt. Diese Haltung steht für Demut, Unterordnung und Akzeptanz des göttlichen Plans. Sie trägt ein rötlich Túnika und einen blau-grünen Mantel, der ihre Menschlichkeit und Reinheit symbolisiert.
Jesus Christus (links): Repräsentiert die zweite Person der Dreifaltigkeit. Er ist halb nackt, nur mit einem Reinheitslappen bedeckt, der seinen menschlichen Körper zeigt, der am Kreuz geopfert wurde. Mit ausgestrecktem Arm hält er die Krone, die er gleich auf den Kopf seiner Mutter setzen wird.
Gott Vater (rechts): Repräsentiert die erste Person der Dreifaltigkeit. Er wird entsprechend dem klassischen Kanon dargestellt: ein majestätischer, alter Mann mit graudem Bart und dunklen Mänteln, die ewige Weisheit symbolisieren. Mit der linken Hand stützt er sich auf die Kugel oder der Weltkugel, die seine absolute Macht über das erschaffene Universum repräsentiert.
Der Heilige Geist (Zentrum Oben): Obwohl das Gemälde durch die Zeit und oxidierte Firnisse verdunkelt ist, repräsentiert der intensive goldene Lichtstrahl im oberen Teil des Bildes die göttliche Gnade. Im Zentrum dieses Strahlenglanzes war oft die Silhouette einer weißen Taube (die dritte Person der Dreifaltigkeit) gemalt, die die dogmatische Komposition abschließt.
Die Szene hat eine pyramidenförmige Komposition, in der das ganze Licht und die Blicke auf Maria fokussieren, genau an dem Punkt, an dem sie die Krone empfangen wird.
Aus einer Privatsammlung
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