Thematische Sammlung - 1937 Deutscher Geschäftsbrief mit Angebot – Briefkopf - August Koebig & Co.





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Aus Deutschland stammendes Zweier-Objekt der Marke August Koebig & Co., ein 1937 Deutscher Geschäftsbrief mit Angebot – Briefkopf, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Deutsches Werbebrief mit Angebot, 1937 - Vollständiger 2-Seiten-Brief Radebeuler Maschinenfabrik August Koebig & Co
Seltenes & Hochgradig grafisches Industriedokument (1937) – Vollständige 2-seitige Korrespondenz
Eine außergewöhnliche Stücke industrieller und kommerzieller Geschichte, die das Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg und Griechenland verbindet. Dies ist ein vollständiger, origineller 2-seitiger Geschäftsbrief, versendet am 18. August 1937, von dem renommierten deutschen Maschinenhersteller Radebeuler Maschinenfabrik August Koebig & Co. (mit Sitz in Radebeul, Dresden) nach Griechenland.
Präsentiert eine schön erhaltene, kräftig rote lithografierte Briefkopfzeile ("AUGUST KOEBIG & CO."), die erstaunlich lebendig bleibt.
Ein besonders auffälliges Merkmal der ersten Seite ist die umfangreiche integrierte Werbespalte am linken Rand. Diese fungiert als detaillierter, umfassender Werbekatalog der Ära und listet Dutzende spezialisierter Maschinen auf, die im Werk hergestellt wurden (von Fotopapier- und Spielkartenmaschinen bis hin zu fortschrittlichen Farb- und Laminier-Industrieanlagen).
Der Brief erörtert technische Spezifikationen und Angebote für eine Papierverarbeitungsmaschine (‚Feucht-Umroller‘). Er enthält die zweite Seite mit den Original-Firmensiegeln, Unterschriften und internen Weiterleitungsnotizen.
Besonders auffällig ist ein markanter roter Tintenarchiv-Stempel des griechischen Vertreters datiert auf den 26. August 1937, der dessen Reise von Dresden nach Griechenland nur zwei Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nachverfolgt.
Faszinierender industrieller Rivalitätsinhalt: Ein hochgradig interessantes Merkmal dieses Briefes ist die ausdrückliche, direkte Erwähnung des prominenten deutschen Konkurrenten Joh. Kleinewefers Söhne (Krefeld). Anstelle üblicher unternehmenspolitischer Höflichkeiten bietet der Text einen seltenen, hinter den Kulissen liegenden Einblick in den Zwischenkriegszeit-MarktWettbewerb. Koebig geht auf die Vorschläge des griechischen Kunden ein, diskutiert offen deren Rivalität mit Kleinewefers, deren gemeinsame Verbindungen und die Auftragsrückstände der Fabrik. Solche offenen schriftlichen Diskussionen über große Wettbewerber sind in offizieller Korrespondenz der Ära eher unüblich und machen dieses Dokument zu einem besonders fesselnden Stück für die Forschung zur Industriegeschichte.
Ausgezeichneter Vintage-Zustand für sein Alter (89 Jahre). Knappes Papier, sehr helle Farben, keine größeren Risse. Standardmäßige Archiv-Lochungen am linken Rand.
Stark maßgeschneiderte Verpackung, eingeschriebener Versand.
Deutsches Werbebrief mit Angebot, 1937 - Vollständiger 2-Seiten-Brief Radebeuler Maschinenfabrik August Koebig & Co
Seltenes & Hochgradig grafisches Industriedokument (1937) – Vollständige 2-seitige Korrespondenz
Eine außergewöhnliche Stücke industrieller und kommerzieller Geschichte, die das Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg und Griechenland verbindet. Dies ist ein vollständiger, origineller 2-seitiger Geschäftsbrief, versendet am 18. August 1937, von dem renommierten deutschen Maschinenhersteller Radebeuler Maschinenfabrik August Koebig & Co. (mit Sitz in Radebeul, Dresden) nach Griechenland.
Präsentiert eine schön erhaltene, kräftig rote lithografierte Briefkopfzeile ("AUGUST KOEBIG & CO."), die erstaunlich lebendig bleibt.
Ein besonders auffälliges Merkmal der ersten Seite ist die umfangreiche integrierte Werbespalte am linken Rand. Diese fungiert als detaillierter, umfassender Werbekatalog der Ära und listet Dutzende spezialisierter Maschinen auf, die im Werk hergestellt wurden (von Fotopapier- und Spielkartenmaschinen bis hin zu fortschrittlichen Farb- und Laminier-Industrieanlagen).
Der Brief erörtert technische Spezifikationen und Angebote für eine Papierverarbeitungsmaschine (‚Feucht-Umroller‘). Er enthält die zweite Seite mit den Original-Firmensiegeln, Unterschriften und internen Weiterleitungsnotizen.
Besonders auffällig ist ein markanter roter Tintenarchiv-Stempel des griechischen Vertreters datiert auf den 26. August 1937, der dessen Reise von Dresden nach Griechenland nur zwei Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nachverfolgt.
Faszinierender industrieller Rivalitätsinhalt: Ein hochgradig interessantes Merkmal dieses Briefes ist die ausdrückliche, direkte Erwähnung des prominenten deutschen Konkurrenten Joh. Kleinewefers Söhne (Krefeld). Anstelle üblicher unternehmenspolitischer Höflichkeiten bietet der Text einen seltenen, hinter den Kulissen liegenden Einblick in den Zwischenkriegszeit-MarktWettbewerb. Koebig geht auf die Vorschläge des griechischen Kunden ein, diskutiert offen deren Rivalität mit Kleinewefers, deren gemeinsame Verbindungen und die Auftragsrückstände der Fabrik. Solche offenen schriftlichen Diskussionen über große Wettbewerber sind in offizieller Korrespondenz der Ära eher unüblich und machen dieses Dokument zu einem besonders fesselnden Stück für die Forschung zur Industriegeschichte.
Ausgezeichneter Vintage-Zustand für sein Alter (89 Jahre). Knappes Papier, sehr helle Farben, keine größeren Risse. Standardmäßige Archiv-Lochungen am linken Rand.
Stark maßgeschneiderte Verpackung, eingeschriebener Versand.

