Unknown artist - Gewürzturm - Silber






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Besamim-Spitzenturm aus handgedrehtem Silberfiligran, österreichischer Herkunft, datiert auf das 19. Jahrhundert (1850–1900), Höhe 13,2 cm, Basisdurchmesser 4,3 cm, Gewicht 39 g, in gutem Zustand mit Alterspatina und ohne Herstellerzeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
A Besamim-Gewürzturm aus rein hand-geflochtener Silberfiligran-Draht hergestellt, der in der Havdalah-Zeremonie verwendet wird, die den jüdischen Sabbat abschließt. Die Form folgt dem klassischen Mitteleuropäischen Turmmodell: eine runde Basis, die sich durch filigrane offen gearbeitete Stufen nach oben zu einer kleinen Flaggenkronleiste am oberen Ende fortsetzt, ein Design, das mit den Silberschmiedetraditionen von Böhmen und Mähren assoziiert wird und eine wahrscheinliche Herkunft aus der Prager Gegend des Österreich-Ungarischen Reiches nahelegt. Das Stück stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde von Hand gearbeitet unter Verwendung einer hochqualifizierten Drahtverdrehtechnik, die besonders mit Mitteleuropäischen jüdischen Silberschmieden jener Epoche assoziiert wird. Es gibt keine Herstellerzeichen, kein Hallmark oder Datumsschrift; die Zuschreibung zur Prager Region bleibt stilistisch und basiert auf Form und Filigranstil und sollte als vorläufig betrachtet werden. Der Silbergehalt wurde allein durch Säureprobe bestätigt. Höhe 13,2 cm, Grunddurchmesser 4,3 cm, Gewicht 39 g. Zustand Gut: Das Stück trägt eine Alterspatina, die mit seiner Epoche konsistent ist, und an der Turmseite ist eine leichte Krümmung vorhanden und auf den Fotografien sichtbar. Es wurden keine Verluste an den Filigran-Draht-Elementen, Lötreparaturen oder Brüche festgestellt.
A Besamim-Gewürzturm aus rein hand-geflochtener Silberfiligran-Draht hergestellt, der in der Havdalah-Zeremonie verwendet wird, die den jüdischen Sabbat abschließt. Die Form folgt dem klassischen Mitteleuropäischen Turmmodell: eine runde Basis, die sich durch filigrane offen gearbeitete Stufen nach oben zu einer kleinen Flaggenkronleiste am oberen Ende fortsetzt, ein Design, das mit den Silberschmiedetraditionen von Böhmen und Mähren assoziiert wird und eine wahrscheinliche Herkunft aus der Prager Gegend des Österreich-Ungarischen Reiches nahelegt. Das Stück stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde von Hand gearbeitet unter Verwendung einer hochqualifizierten Drahtverdrehtechnik, die besonders mit Mitteleuropäischen jüdischen Silberschmieden jener Epoche assoziiert wird. Es gibt keine Herstellerzeichen, kein Hallmark oder Datumsschrift; die Zuschreibung zur Prager Region bleibt stilistisch und basiert auf Form und Filigranstil und sollte als vorläufig betrachtet werden. Der Silbergehalt wurde allein durch Säureprobe bestätigt. Höhe 13,2 cm, Grunddurchmesser 4,3 cm, Gewicht 39 g. Zustand Gut: Das Stück trägt eine Alterspatina, die mit seiner Epoche konsistent ist, und an der Turmseite ist eine leichte Krümmung vorhanden und auf den Fotografien sichtbar. Es wurden keine Verluste an den Filigran-Draht-Elementen, Lötreparaturen oder Brüche festgestellt.
