Römische Republik. C. Vibius C. f. Pansa, ca. 90 v.u.Z.. Fourrée Denarius (Ohne mindestpreis)





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Subaerater Denar-Replikat des Denars von C. Vibius C. f. Pansa um 90 v. u. Z. mit Kupferkern und dünner Silberauflage; Gewicht 2,99 g, Durchmesser 18 mm, Apollo-Porträt rechts auf der Vorderseite, Minerva in der galoppierenden Quadriga auf der Rückseite, Legende C VIBIVS C F sichtbar, kein massiver Silberedenar.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Subaerater (plattierter) Denar, antike Fälschung nach dem Vorbild des in Rom 90 v. Chr. geprägten Denars des Münzmeisters C. Vibius C.f. Pansa.
Vorderseite: Kopf des Apollo mit Lorbeerkranz nach rechts, dahinter PANSA, unter dem Kinn eine Kontrollmarke.
Rückseite: Minerva in galoppierender Quadriga nach rechts, in der Linken Zügel und Speer, in der Rechten ein Tropaion. Im Abschnitt C·VIBIVS·C·F.
Vorbild: Crawford 342/5b; Sydenham 684; RSC Vibia 1.
Gewicht 2,99 g, Durchmesser 18 mm.
Ausdrücklicher Hinweis: Es handelt sich nicht um einen massiven Silberdenar, sondern um eine antike Fälschung mit Kupferkern und dünner Silberauflage. Dies wird hier bewusst offengelegt und ist im Preis berücksichtigt.
Subaerate Denare sind ein eigenes und gut erforschtes Kapitel der römischen Geldgeschichte. Sie entstanden teils in privaten Fälscherwerkstätten, teils möglicherweise unter Beteiligung offizieller Münzarbeiter – die Stempelqualität mancher Stücke ist so hoch, dass echte Prägestempel im Spiel gewesen sein müssen. Das Phänomen war so verbreitet, dass die lex Cornelia de falsis Sullas es unter Strafe stellte und die Münzstätte zeitweise mit gezackten Schrötlingen reagierte, um den Kern sichtbar zu machen. Für Sammler sind solche Stücke keine Makel, sondern Zeugnisse der antiken Geldwirtschaft; es gibt eine eigene Sammlerklientel dafür.
Erhaltung: Stempel sauber und detailreich ausgeprägt, Apollo-Porträt scharf, Quadriga auf der Rückseite vollständig, Legende im Abschnitt lesbar. Die Silberauflage ist auf den Hochpunkten durchgerieben, der Kupferkern tritt zutage. Leicht dezentrierte Prägung, keine Randausbrüche. Bitte beachten Sie die Fotos, sie sind Bestandteil der Beschreibung.
Subaerater (plattierter) Denar, antike Fälschung nach dem Vorbild des in Rom 90 v. Chr. geprägten Denars des Münzmeisters C. Vibius C.f. Pansa.
Vorderseite: Kopf des Apollo mit Lorbeerkranz nach rechts, dahinter PANSA, unter dem Kinn eine Kontrollmarke.
Rückseite: Minerva in galoppierender Quadriga nach rechts, in der Linken Zügel und Speer, in der Rechten ein Tropaion. Im Abschnitt C·VIBIVS·C·F.
Vorbild: Crawford 342/5b; Sydenham 684; RSC Vibia 1.
Gewicht 2,99 g, Durchmesser 18 mm.
Ausdrücklicher Hinweis: Es handelt sich nicht um einen massiven Silberdenar, sondern um eine antike Fälschung mit Kupferkern und dünner Silberauflage. Dies wird hier bewusst offengelegt und ist im Preis berücksichtigt.
Subaerate Denare sind ein eigenes und gut erforschtes Kapitel der römischen Geldgeschichte. Sie entstanden teils in privaten Fälscherwerkstätten, teils möglicherweise unter Beteiligung offizieller Münzarbeiter – die Stempelqualität mancher Stücke ist so hoch, dass echte Prägestempel im Spiel gewesen sein müssen. Das Phänomen war so verbreitet, dass die lex Cornelia de falsis Sullas es unter Strafe stellte und die Münzstätte zeitweise mit gezackten Schrötlingen reagierte, um den Kern sichtbar zu machen. Für Sammler sind solche Stücke keine Makel, sondern Zeugnisse der antiken Geldwirtschaft; es gibt eine eigene Sammlerklientel dafür.
Erhaltung: Stempel sauber und detailreich ausgeprägt, Apollo-Porträt scharf, Quadriga auf der Rückseite vollständig, Legende im Abschnitt lesbar. Die Silberauflage ist auf den Hochpunkten durchgerieben, der Kupferkern tritt zutage. Leicht dezentrierte Prägung, keine Randausbrüche. Bitte beachten Sie die Fotos, sie sind Bestandteil der Beschreibung.

