Italienische Schule (XVII) - San Giovanni Evangelista - XL format






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San Giovanni Evangelista - XL-Format, ein Ölgemälde auf Leinwand aus dem XVII. Jahrhundert der italienischen Schule, Italien, mit Rahmen und den Maßen 100 × 129 cm, signiert: keine Signatur, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienische Schule; XVII. Jahrhundert.
„San Giovanni Evangelista“.
Öl auf Leinwand. Rintelata.
Mit Rahmen des XVII. Jahrhunderts.
Dimensionen: 79 x 109 cm; 100 x 129 cm (mit Rahmen).
Dieses Werk, der italienischen Schule des XVII. Jahrhunderts zugehörig, stellt den Heiligen Johannes Evangelist mit bemerkenswerter spiritueller Intensität und malerischer Raffinesse dar. Die Gestalt des Heiligen wird von dem Adler begleitet, seinem ikonografischen Attribut schlechthin, der die Erhebung seines theologischen Denkens und die mystische Tiefe seines Evangeliums symbolisiert. Dieses Element identifiziert ihn nicht nur, sondern unterstreicht auch seine Einzigartigkeit unter den Aposteln, die traditionell mit einer höherem und kontemplativem Verständnis der christlichen Botschaft assoziiert werden.
Johannes wird als junger Mann ohne Bart dargestellt, gemäß der ikonografischen Konvention, die ihn von den anderen Evangelisten unterscheidet, wodurch sein idealisiertes und zeitloses Wesen gestärkt wird. In einer Hand hält er ein geöffnetes Buch, auf dem in lateinischer Schrift die Anfangswörter seines Evangeliums stehen: „In principio erat Verbum…” („Am Anfang war das Wort…“), eine tief theologisch bedeutende Bezugnahme, die direkt auf das Geheimnis der Inkarnation und die göttliche Natur Christi anspielt. Die Anwesenheit der Gänsefeder betont außerdem seine Rolle als heilige Urheber und Übermittler des göttlichen Wortes.
Dal punto di vista stilistico, l’opera incarna pienamente i principi del Barocco italiano, soprattutto nell’uso del chiaroscuro come risorsa espressiva fondamentale. La figura emerge con forza da uno sfondo scuro, modellato da una luce direzionale che accentua i volumi e focalizza l’attenzione sulla sua espressione introspettiva. Questo trattamento della luce non solo conferisce corporeità all’immagine, ma ne intensifica anche la dimensione spirituale, creando un effetto di contemplazione che invita alla riflessione.
Italienische Schule; XVII. Jahrhundert.
„San Giovanni Evangelista“.
Öl auf Leinwand. Rintelata.
Mit Rahmen des XVII. Jahrhunderts.
Dimensionen: 79 x 109 cm; 100 x 129 cm (mit Rahmen).
Dieses Werk, der italienischen Schule des XVII. Jahrhunderts zugehörig, stellt den Heiligen Johannes Evangelist mit bemerkenswerter spiritueller Intensität und malerischer Raffinesse dar. Die Gestalt des Heiligen wird von dem Adler begleitet, seinem ikonografischen Attribut schlechthin, der die Erhebung seines theologischen Denkens und die mystische Tiefe seines Evangeliums symbolisiert. Dieses Element identifiziert ihn nicht nur, sondern unterstreicht auch seine Einzigartigkeit unter den Aposteln, die traditionell mit einer höherem und kontemplativem Verständnis der christlichen Botschaft assoziiert werden.
Johannes wird als junger Mann ohne Bart dargestellt, gemäß der ikonografischen Konvention, die ihn von den anderen Evangelisten unterscheidet, wodurch sein idealisiertes und zeitloses Wesen gestärkt wird. In einer Hand hält er ein geöffnetes Buch, auf dem in lateinischer Schrift die Anfangswörter seines Evangeliums stehen: „In principio erat Verbum…” („Am Anfang war das Wort…“), eine tief theologisch bedeutende Bezugnahme, die direkt auf das Geheimnis der Inkarnation und die göttliche Natur Christi anspielt. Die Anwesenheit der Gänsefeder betont außerdem seine Rolle als heilige Urheber und Übermittler des göttlichen Wortes.
Dal punto di vista stilistico, l’opera incarna pienamente i principi del Barocco italiano, soprattutto nell’uso del chiaroscuro come risorsa espressiva fondamentale. La figura emerge con forza da uno sfondo scuro, modellato da una luce direzionale che accentua i volumi e focalizza l’attenzione sulla sua espressione introspettiva. Questo trattamento della luce non solo conferisce corporeità all’immagine, ma ne intensifica anche la dimensione spirituale, creando un effetto di contemplazione che invita alla riflessione.
