Francisco De Goya (1746-1828) - Caprichos, Blatt #70: Devota profesión





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Francisco Goya, Caprichos Blatt #70: Devota profesión, eine 1970 limitierte Auflage Aquatinta und Radierung; Maße 447 mm Höhe x 310 mm Breite; hergestellt in Spanien, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer; nicht signiert und in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Francisco José De Goya y Lucientes (1746-1828)
Blatt #70 der "Caprichos", 1799/ 1970
Radierung, Aquatinta poliert
Jedes Blatt mit Wasserzeichen LANA-PUR FIL.
Kupferdruck von der Original-Kupferplatte
Titel: Blatt #70: Devota profesión
Blattgröße: 447 mm x 310 mm
Bildgröße: 191 mm x 121 mm
Dieser Druck der 1799 erstmals veröffentlichten und weltberühmt gewordenen Serie stammt aus der Ausgabe von Jean de Bonnot (1970).
Jeder Druck ist auf der Rückseite gestempelt (Garantie-Zertikat) und beurkundet, dass die Bonnot-Edition von der Originalplatte (Gravur) Goyas auf Velin Lana Papier gedruckt wurde und es sich nicht um eine "Bromure" (z.B. Heliographie) handelt (vgl. Stempel auf Foto in Französisch und Spanisch).
Blatt # 70: Das Blatt wurde in reiner Aquatinta-Ätzung ausgeführt. Im zeitgenössischen Kommentar (Prado) wird das Hexengelübde als Parodie auf die klösterlichen Gelübde interpretiert. Beide Rituale haben ihren Ursprung außerhalb der menschlichen Vernunft.
Francisco José De Goya y Lucientes (1746-1828)
Blatt #70 der "Caprichos", 1799/ 1970
Radierung, Aquatinta poliert
Jedes Blatt mit Wasserzeichen LANA-PUR FIL.
Kupferdruck von der Original-Kupferplatte
Titel: Blatt #70: Devota profesión
Blattgröße: 447 mm x 310 mm
Bildgröße: 191 mm x 121 mm
Dieser Druck der 1799 erstmals veröffentlichten und weltberühmt gewordenen Serie stammt aus der Ausgabe von Jean de Bonnot (1970).
Jeder Druck ist auf der Rückseite gestempelt (Garantie-Zertikat) und beurkundet, dass die Bonnot-Edition von der Originalplatte (Gravur) Goyas auf Velin Lana Papier gedruckt wurde und es sich nicht um eine "Bromure" (z.B. Heliographie) handelt (vgl. Stempel auf Foto in Französisch und Spanisch).
Blatt # 70: Das Blatt wurde in reiner Aquatinta-Ätzung ausgeführt. Im zeitgenössischen Kommentar (Prado) wird das Hexengelübde als Parodie auf die klösterlichen Gelübde interpretiert. Beide Rituale haben ihren Ursprung außerhalb der menschlichen Vernunft.

