Walter Valentini (1928) - Nel cielo - cm 80 x 279





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Walter Valentini, Nel cielo - cm 80 x 279, eine limitierte Radierung mit Aquaforte und Mischtechnik, handschriftlich signiert, IV/XV-Ausgabe, 2005, in guten Zustand, 80 × 279 cm, Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Trockenstich-Retusche mit Blattgold, Maße 80 x 279 cm (Diptych, zwei Blätter) Auflage 45 + XV von Walter Valentini, veröffentlicht in verschiedenen Katalogen.
Drucker Giulio Serafini - Pesaro
Walter Valentini (Pergola, 22. Oktober 1928 – Mailand, 20. Mai 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Kupferstecher, international anerkannt.
Wie die Tafelstücke sind auch die grafischen Arbeiten keine glatten Oberflächen: Mit einer raffinierten kalkografischen Trockenstich-Technik presst Valentini das Papier so, dass die Zeichnung erhaben gegenüber der Ebene bleibt. Die Motive dieser Radierungen sind dieselben wie die der Tafeln, lediglich die Technik variiert: Es geht von der Aquatinta über die Kaltnadel bis zur Radierung.
Die Wahl des Papiers ist grundlegend: Die ersten grafischen Werke wurden auf Papier Magnani di Pescia und auf Fabriano-Papier realisiert, später wechselte man zu Colombe-Papier von Duchêne.
Zahlreiche Preise und Beteiligungen: 1. Biennale der zeitgenössischen italienischen Gravur in Venedig 1955; Internationale Biennale von Ibiza und Listowel; Internationale Biennale von Krakau 1984; Internationale Biennale von Lublin 1984 und 1989; XLVII. Biennale von Venedig; Quadriennale Rom 1999.
Er realisierte, auf direkte Beauftragung, große Installationen in Mailand, Bologna, Reggio Emilia, Chiaravalle (Ancona), Pesaro, Siegburg (Deutschland), Connecticut und Aspen (USA).
Er war Teil der Gruppe, die im Jahr 2001 die Kirche Ca' Staccolo in Urbino plante.
Große Trockenstich-Retusche mit Blattgold, Maße 80 x 279 cm (Diptych, zwei Blätter) Auflage 45 + XV von Walter Valentini, veröffentlicht in verschiedenen Katalogen.
Drucker Giulio Serafini - Pesaro
Walter Valentini (Pergola, 22. Oktober 1928 – Mailand, 20. Mai 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Kupferstecher, international anerkannt.
Wie die Tafelstücke sind auch die grafischen Arbeiten keine glatten Oberflächen: Mit einer raffinierten kalkografischen Trockenstich-Technik presst Valentini das Papier so, dass die Zeichnung erhaben gegenüber der Ebene bleibt. Die Motive dieser Radierungen sind dieselben wie die der Tafeln, lediglich die Technik variiert: Es geht von der Aquatinta über die Kaltnadel bis zur Radierung.
Die Wahl des Papiers ist grundlegend: Die ersten grafischen Werke wurden auf Papier Magnani di Pescia und auf Fabriano-Papier realisiert, später wechselte man zu Colombe-Papier von Duchêne.
Zahlreiche Preise und Beteiligungen: 1. Biennale der zeitgenössischen italienischen Gravur in Venedig 1955; Internationale Biennale von Ibiza und Listowel; Internationale Biennale von Krakau 1984; Internationale Biennale von Lublin 1984 und 1989; XLVII. Biennale von Venedig; Quadriennale Rom 1999.
Er realisierte, auf direkte Beauftragung, große Installationen in Mailand, Bologna, Reggio Emilia, Chiaravalle (Ancona), Pesaro, Siegburg (Deutschland), Connecticut und Aspen (USA).
Er war Teil der Gruppe, die im Jahr 2001 die Kirche Ca' Staccolo in Urbino plante.

