Atemberaubende gigantische Gastropode - Versteinerte Muschel - Xenophora infundibulum





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wahnsinnig großes Exemplar, Xenophora infundibulum-Gastropode.
Dieses beeindruckende Exemplar von Xenophora infundibulum, datiert auf die Pliozän-Epoche, zeichnet sich sowohl durch seine erstaunliche Größe als auch durch sein ungewöhnliches Verhalten aus.
Zur Gruppe der Meeresschnecken, bekannt als Trägergehäuse (carrier shells), gehören Xenophora-Arten, die dafür berühmt sind, Fremdkörper – wie kleine Muscheln, Kieselsteine und Korallenfragmente – an der äußeren Oberfläche ihrer eigenen Gehäuse anzubringen, während sie wachsen.
In diesem gigantischen Exemplar von 10 Zentimetern sind noch Spuren dieses Verhaltens zu sehen. Die angelegten Materialien dienten verschiedenen Zwecken: Tarnung, Stabilisierung auf weichen Meeresböden oder vielleicht sogar als eine Form des Schutzes.
Dieses Verhalten macht jedes Xenophora-Gehäuse zu einem einzigartigen Mosaik – eine Zusammenarbeit zwischen dem Organismus und seiner Umwelt.
Seltener in dieser Größe und in diesem Zustand bewahrt der Fossil nicht nur die physische Struktur des Gehäuses, sondern auch die Geschichte eines Tieres, das seine eigene Erscheinung aktiv als Reaktion auf die Welt um es herum formte – ein wirklich bemerkenswertes Beispiel prähistorischer Anpassung und Individualität.
Aus einer alten Sammlung stammend, wurde die Fundstelle vor 20 Jahren geschlossen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Wahnsinnig großes Exemplar, Xenophora infundibulum-Gastropode.
Dieses beeindruckende Exemplar von Xenophora infundibulum, datiert auf die Pliozän-Epoche, zeichnet sich sowohl durch seine erstaunliche Größe als auch durch sein ungewöhnliches Verhalten aus.
Zur Gruppe der Meeresschnecken, bekannt als Trägergehäuse (carrier shells), gehören Xenophora-Arten, die dafür berühmt sind, Fremdkörper – wie kleine Muscheln, Kieselsteine und Korallenfragmente – an der äußeren Oberfläche ihrer eigenen Gehäuse anzubringen, während sie wachsen.
In diesem gigantischen Exemplar von 10 Zentimetern sind noch Spuren dieses Verhaltens zu sehen. Die angelegten Materialien dienten verschiedenen Zwecken: Tarnung, Stabilisierung auf weichen Meeresböden oder vielleicht sogar als eine Form des Schutzes.
Dieses Verhalten macht jedes Xenophora-Gehäuse zu einem einzigartigen Mosaik – eine Zusammenarbeit zwischen dem Organismus und seiner Umwelt.
Seltener in dieser Größe und in diesem Zustand bewahrt der Fossil nicht nur die physische Struktur des Gehäuses, sondern auch die Geschichte eines Tieres, das seine eigene Erscheinung aktiv als Reaktion auf die Welt um es herum formte – ein wirklich bemerkenswertes Beispiel prähistorischer Anpassung und Individualität.
Aus einer alten Sammlung stammend, wurde die Fundstelle vor 20 Jahren geschlossen.

