Francisco Calabuig Gisbert (1946) - Silencio en el valle






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Vom Autor unten signiert
Der Zustand des Werks ist gut
Das gerahmte Gemälde wird präsentiert.
Maße des Werks: 73 cm Höhe × 100 cm Breite
Rahmenmaße: 97 cm Höhe × 123 cm Breite
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Biografie des Künstlers
Geboren in Albalat dels Sorells (Valencia) im Jahr 1946. In sehr jungen Jahren tritt er in das Atelier des Malers Antonio Torregrosa ein, von dem er Unterricht und Rat erhält. 1973 beginnt er seine Einzelausstellungen in Valencia und stellt in der Asociación de la Prensa aus. Seitdem hat er seine Werke in zahlreichen Städten präsentiert und mehr als 90 Einzelausstellungen sowie zahlreiche Gruppenausstellungen realisiert.
Saftig, entschieden, freundlich, impressionistisch, mit einem klaren und ruhigen Pinselstrich. Francisco Calabuig reiht sich in eine Kollektion von gestimmten, vibrierenden, gut veredelten, klaren und verspielten Landschaften ein, in denen Farbe, Licht und Bewegung einen dreistimmigen Gesang beginnen, der perfekt harmonisiert. Die Motive bleiben zudem die traditionellen ländlichen Landschaftsthemen: Gehöfte, Kiefern, Johannisbrotbäume, grünes Gestrüpp, die sich vor einem blau-violettem Hintergrund eines Himmels mit Substanz und Seele abzeichnen, fast greifbar. Weiß getünkte Häuser, aufgehäufte Steine… Es ist eine empfundenen, zuvor erlebte Landschaft, die später neu interpretiert wurde, neu geschaffen nach den Vorgaben ästhetischer Ansprüche. Etwas von Gabriel Miró durchscheint in den kleinen Formaten – es sind Bilder kleiner Abmessungen – durch den Lyrismus, den Charme, die Saftigkeit und die Erzählkraft, die sich in einigen konkreten Schöpfungen zeigt.
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Der Zustand des Werks ist gut
Das gerahmte Gemälde wird präsentiert.
Maße des Werks: 73 cm Höhe × 100 cm Breite
Rahmenmaße: 97 cm Höhe × 123 cm Breite
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Biografie des Künstlers
Geboren in Albalat dels Sorells (Valencia) im Jahr 1946. In sehr jungen Jahren tritt er in das Atelier des Malers Antonio Torregrosa ein, von dem er Unterricht und Rat erhält. 1973 beginnt er seine Einzelausstellungen in Valencia und stellt in der Asociación de la Prensa aus. Seitdem hat er seine Werke in zahlreichen Städten präsentiert und mehr als 90 Einzelausstellungen sowie zahlreiche Gruppenausstellungen realisiert.
Saftig, entschieden, freundlich, impressionistisch, mit einem klaren und ruhigen Pinselstrich. Francisco Calabuig reiht sich in eine Kollektion von gestimmten, vibrierenden, gut veredelten, klaren und verspielten Landschaften ein, in denen Farbe, Licht und Bewegung einen dreistimmigen Gesang beginnen, der perfekt harmonisiert. Die Motive bleiben zudem die traditionellen ländlichen Landschaftsthemen: Gehöfte, Kiefern, Johannisbrotbäume, grünes Gestrüpp, die sich vor einem blau-violettem Hintergrund eines Himmels mit Substanz und Seele abzeichnen, fast greifbar. Weiß getünkte Häuser, aufgehäufte Steine… Es ist eine empfundenen, zuvor erlebte Landschaft, die später neu interpretiert wurde, neu geschaffen nach den Vorgaben ästhetischer Ansprüche. Etwas von Gabriel Miró durchscheint in den kleinen Formaten – es sind Bilder kleiner Abmessungen – durch den Lyrismus, den Charme, die Saftigkeit und die Erzählkraft, die sich in einigen konkreten Schöpfungen zeigt.
