Walter Pfeiffer - Cherchez la Femme - 2007





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Zürcher Künstler Walter Pfeiffer präsentiert uns in seinem neuen Buch Cherchez la femme! mehr als 100 Porträts von Frauen. Die meisten dieser Fotografien erscheinen zum ersten Mal und zeigen eine neue Facette aus Walter Pfeiffers reichhaltigem Œuvre.
Pfeiffer feiert seine Suche nach Schönheit und Glamour mit Überlegenheit, Ironie und Witz. Er führt den Betrachter durch eine Welt, die zwischen Realität und Tagtraum, Momentaufnahme und Mise-en-Scène schwebt. Mit einfachen Mitteln schafft er intelligente, klassische Bilder von Schönheit und Glück, durchdrungen von einer wehmütigen Bewusstheit über ihre Kunstfertigkeit. Elegant, suggestiv und erotisch tragen seine Bilder zu einer Enzyklopädie des Verlangens bei.
„Clever und elegant entziehen sich Pfeiffers Fotografien jeder Klassifikation und schaffen eine eigene Welt, die den Betrachter zwischen Sein und Schein schweben lässt. Die Aufnahmen verweigern die indexikalische Geste dokumentarischer Fotografie, die zugleich mit feierlicher Intensität geladen und in der Illusion einer eins-zu-eins Wiedergabe der Realität verschlissen ist. Gleichzeitig scheuen sie sich jedoch, wahllos in die Phantasmagorie der kunstvoll inszenierten Fotografie der letzten Jahre abzutauchen. Vielmehr sind Pfeiffers aktuelle Bilder utopische Variationen der Realität, die die grobe dokumentarische Behauptung von Faktizität durch die Erzählung „Es war einmal“ eines Märchens unterlaufen.“ (Martin Jaeggi)
Der Verkäufer stellt sich vor
Der Zürcher Künstler Walter Pfeiffer präsentiert uns in seinem neuen Buch Cherchez la femme! mehr als 100 Porträts von Frauen. Die meisten dieser Fotografien erscheinen zum ersten Mal und zeigen eine neue Facette aus Walter Pfeiffers reichhaltigem Œuvre.
Pfeiffer feiert seine Suche nach Schönheit und Glamour mit Überlegenheit, Ironie und Witz. Er führt den Betrachter durch eine Welt, die zwischen Realität und Tagtraum, Momentaufnahme und Mise-en-Scène schwebt. Mit einfachen Mitteln schafft er intelligente, klassische Bilder von Schönheit und Glück, durchdrungen von einer wehmütigen Bewusstheit über ihre Kunstfertigkeit. Elegant, suggestiv und erotisch tragen seine Bilder zu einer Enzyklopädie des Verlangens bei.
„Clever und elegant entziehen sich Pfeiffers Fotografien jeder Klassifikation und schaffen eine eigene Welt, die den Betrachter zwischen Sein und Schein schweben lässt. Die Aufnahmen verweigern die indexikalische Geste dokumentarischer Fotografie, die zugleich mit feierlicher Intensität geladen und in der Illusion einer eins-zu-eins Wiedergabe der Realität verschlissen ist. Gleichzeitig scheuen sie sich jedoch, wahllos in die Phantasmagorie der kunstvoll inszenierten Fotografie der letzten Jahre abzutauchen. Vielmehr sind Pfeiffers aktuelle Bilder utopische Variationen der Realität, die die grobe dokumentarische Behauptung von Faktizität durch die Erzählung „Es war einmal“ eines Märchens unterlaufen.“ (Martin Jaeggi)

