Édouard Henri Léon (1873-1968) - La dévotion





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Originales Pastell- und Kohlezeichnungen on Papier von Édouard Henri Léon (1873–1968), mit dem Titel La dévotion, erstellt in 1910–1920 in Frankreich, handschriftlich signiert, in einem vergoldeten Holzrahmen, Bildmaß 38 × 30 cm, gerahmt 48 × 30 cm, religiöses Thema, Originalausgabe, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Édouard Henri LÉON (1873-1968)
Originalzeichnung in Pastell- und Kohle auf Papier, unter Glas.
ca. 38 x 30 cm
Rahmen: 48 x 30 cm
Vom Künstler persönlich unten rechts signiert
Präsentiert in seinem sehr schönen, antiken Rahmen aus Blattgold-Holz.
Édouard Henri LÉON hat sein Handwerk beim berühmten akademischen Maler Léon Bonnat (1834-1922) gelernt, dann hat er sich bravorös auf die Kunst der Gravur mit dem Burin und der Ätztechnik (Eau-forte) bei Jules Jacquet (1841-1913) spezialisiert.
Seit 1906 Mitglied des prestigeträchtigen Salon des Artistes Français, dort erhielt er im Verlauf seiner Karriere zahlreiche Erwähnungen und Medaillen. 1908 wurde sein außergewöhnliches Talent mit dem Belin-Dollet-Preis für Gravur ausgezeichnet. Gekennzeichnet durch seine institutionelle Strenge, hat er sich insbesondere dadurch hervorgetan, dass er mit seinen Kompositionen erstklassige bibliophile Werke illustrierte, insbesondere das Theaterstück von Paul Valéry: "L'Âme et la danse" im Jahr 1926.
Édouard Henri LÉON (1873-1968)
Originalzeichnung in Pastell- und Kohle auf Papier, unter Glas.
ca. 38 x 30 cm
Rahmen: 48 x 30 cm
Vom Künstler persönlich unten rechts signiert
Präsentiert in seinem sehr schönen, antiken Rahmen aus Blattgold-Holz.
Édouard Henri LÉON hat sein Handwerk beim berühmten akademischen Maler Léon Bonnat (1834-1922) gelernt, dann hat er sich bravorös auf die Kunst der Gravur mit dem Burin und der Ätztechnik (Eau-forte) bei Jules Jacquet (1841-1913) spezialisiert.
Seit 1906 Mitglied des prestigeträchtigen Salon des Artistes Français, dort erhielt er im Verlauf seiner Karriere zahlreiche Erwähnungen und Medaillen. 1908 wurde sein außergewöhnliches Talent mit dem Belin-Dollet-Preis für Gravur ausgezeichnet. Gekennzeichnet durch seine institutionelle Strenge, hat er sich insbesondere dadurch hervorgetan, dass er mit seinen Kompositionen erstklassige bibliophile Werke illustrierte, insbesondere das Theaterstück von Paul Valéry: "L'Âme et la danse" im Jahr 1926.

