Daum - Pierre d’Avesn - Servierplatte - Glas





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Große französische Art-Déco-Zentralschale aus Glas, entworfen von Pierre d’Avesn für Daum (Nancy), ca. 1930–1935, klares schweres gegossenes Glas, Ø 26 cm, Höhe 11 cm, ohne Signatur.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes französisches Art-Déco-Zier-Servier-Schüsselchen aus schwerem, klaren Gussglas, entworfen von Pierre d’Avesn und produziert von Daum in Nancy, ca. 1930–1935.
Diese beeindruckende Schüssel ist aus außergewöhnlich klarem, schwerem Gussglas gefertigt. Ihre breite, ausladende Form wird durch zahlreihe, strahlende Vertikalrippen unterteilt, die aus dem schlichten runden Zentralbehälter nach oben steigen und sich an der tief gewellten, muschelartigen Kante fortsetzen.
Die wiederholte Faltung verleiht der Schüssel eine starke architektonische Rhythmik, behält jedoch das Aussehen einer offenen Blüte oder Muschel bei. Licht, das durch die dicken, gegossenen Rippen fällt, erzeugt auffällige Reflexe und verleiht dem Objekt eine besonders brillante und skulpturale Präsenz.
Das Modell wird mit Pierre d’Avesn in Verbindung gebracht, geboren als Pierre Girre, einer der bedeutenden französischen Glaskünstler der Art-Déco-Periode. D’Avesn entwickelte gegossene Glasanordnungen für Daum in den späten 1920er- und frühen 1930er-Jahren. Dokumentierte, eng entsprechende Beispiele datieren auf ca. 1930–1935 und werden Daum, Nancy, zugeschrieben.
Auf dieser Ausführung ist keine Signatur sichtbar. Die Attribution basiert daher auf dem anerkannten Modell, der Konstruktion, den Abmessungen und dem Vergleich mit dokumentierten Beispielen.
Großes französisches Art-Déco-Zier-Servier-Schüsselchen aus schwerem, klaren Gussglas, entworfen von Pierre d’Avesn und produziert von Daum in Nancy, ca. 1930–1935.
Diese beeindruckende Schüssel ist aus außergewöhnlich klarem, schwerem Gussglas gefertigt. Ihre breite, ausladende Form wird durch zahlreihe, strahlende Vertikalrippen unterteilt, die aus dem schlichten runden Zentralbehälter nach oben steigen und sich an der tief gewellten, muschelartigen Kante fortsetzen.
Die wiederholte Faltung verleiht der Schüssel eine starke architektonische Rhythmik, behält jedoch das Aussehen einer offenen Blüte oder Muschel bei. Licht, das durch die dicken, gegossenen Rippen fällt, erzeugt auffällige Reflexe und verleiht dem Objekt eine besonders brillante und skulpturale Präsenz.
Das Modell wird mit Pierre d’Avesn in Verbindung gebracht, geboren als Pierre Girre, einer der bedeutenden französischen Glaskünstler der Art-Déco-Periode. D’Avesn entwickelte gegossene Glasanordnungen für Daum in den späten 1920er- und frühen 1930er-Jahren. Dokumentierte, eng entsprechende Beispiele datieren auf ca. 1930–1935 und werden Daum, Nancy, zugeschrieben.
Auf dieser Ausführung ist keine Signatur sichtbar. Die Attribution basiert daher auf dem anerkannten Modell, der Konstruktion, den Abmessungen und dem Vergleich mit dokumentierten Beispielen.

