Walter Valentini (1928) - L'occhio del cielo






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Walter Valentini, L'occhio del cielo, 2016, ein Aquaforte mit Retusche aus Blattgold und Mischtechnik, in limitierter Auflage (Edition IX/L) auf Corona Magnani-Papier, Platte 25 × 20,5 cm, Blatt 34,5 × 24 cm, Darstellung: Architektur, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rarität: Mappe von Walter Valentini: Das Auge des Himmels, 2016.
Acquaforte con retouche foglia oro.
Lastra cm 25 x 20,5 foglio 34,5 x 24
Auflage 100 + L + 2 p.a.
Carta Corona Magnani di Pescia.
Stampatore Sardella .
Ed. Unaluna.
Walter Valentini (Pergola, 22. Oktober 1928 – Mailand, 20. Mai 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Druckgrafiker, international anerkannt im Bereich Grafik und Gravur.
Seine kulturelle und berufliche Ausbildung beginnt an der Scuola del Libro in Urbino, einem Ort des Wissens über Drucktechniken wie Kupferstich, Lithografie und Holzschnitt. Hier beginnt er, die Atmosphäre des Humanismus zu atmen und das Papier zu bearbeiten, als wäre es ein Geflecht aus Nervenzweigen seines Körpers. Urbino bedeutet Malerei, Architektur, Philosophie, die im Quattrocento, mit Federico da Montefeltro als Mäzen und Intellektueller, im neoplatonischen Denken eine Einheit finden und wo Piero della Francesca, Laurana und Hofdichter die Utopie entwerfen. Raum, Zeit, das Reale ordnen sich in ein rationales System, die einzelnen Teile beziehen sich zum Ganzen durch Proportionalität, die das verständliche Zeichen von Schönheit und Schöpfer ist.
Rarität: Mappe von Walter Valentini: Das Auge des Himmels, 2016.
Acquaforte con retouche foglia oro.
Lastra cm 25 x 20,5 foglio 34,5 x 24
Auflage 100 + L + 2 p.a.
Carta Corona Magnani di Pescia.
Stampatore Sardella .
Ed. Unaluna.
Walter Valentini (Pergola, 22. Oktober 1928 – Mailand, 20. Mai 2022) war ein italienischer Maler, Bildhauer und Druckgrafiker, international anerkannt im Bereich Grafik und Gravur.
Seine kulturelle und berufliche Ausbildung beginnt an der Scuola del Libro in Urbino, einem Ort des Wissens über Drucktechniken wie Kupferstich, Lithografie und Holzschnitt. Hier beginnt er, die Atmosphäre des Humanismus zu atmen und das Papier zu bearbeiten, als wäre es ein Geflecht aus Nervenzweigen seines Körpers. Urbino bedeutet Malerei, Architektur, Philosophie, die im Quattrocento, mit Federico da Montefeltro als Mäzen und Intellektueller, im neoplatonischen Denken eine Einheit finden und wo Piero della Francesca, Laurana und Hofdichter die Utopie entwerfen. Raum, Zeit, das Reale ordnen sich in ein rationales System, die einzelnen Teile beziehen sich zum Ganzen durch Proportionalität, die das verständliche Zeichen von Schönheit und Schöpfer ist.
