Lady Justice - XL - 50 cm - Figur - Bronze





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Justitia
Aus Bronze auf Marmorsockel (Verloren-Guss-Verfahren)
Große Größe 50 cm hoch
Beeindruckende Bronzestatue der Justitia, der römischen Göttin der Gerechtigkeit (äquivalent zur griechischen Göttin Themis). Die Justitia wird mit einer Augenbinde dargestellt, die Waage haltend und auf der Schlange stehend, das Schwert in der Hand. Daher der Ausdruck: Gerechtigkeit ist blind. Sie ist natürlich eine allegorische Personifikation der moralischen Kraft im Justizsystem. Es ist eine gängige Statue, die man in Gerichtsgebäuden sieht. Dies ist eine großartige Version, der Guss ist hervorragend und weist eine wunderbare Patina auf.
Das Verloren-Guss-Verfahren ist ein arbeitsintensiver Prozess, der als der beste gilt, um die feinsten Details der Originalskulptur eines Künstlers einzufangen. Typischerweise wird eine Wachsreplik des Originals hergestellt und dann in flüssige Keramik eingetaucht, um eine keramische Form zu erzeugen. Nach dem Aushärten wird die keramische Schale im Ofen gebrannt, und während die Schale bäckt, schmilzt das darin enthaltene Wachs und geht der Schale verloren (daher der Begriff Verloren-Guss). Nachdem die keramische Schale aus der Hitze entfernt wurde, wird flüssiges Bronze hineingegossen, um den endgültigen Guss zu erstellen.
Justitia
Aus Bronze auf Marmorsockel (Verloren-Guss-Verfahren)
Große Größe 50 cm hoch
Beeindruckende Bronzestatue der Justitia, der römischen Göttin der Gerechtigkeit (äquivalent zur griechischen Göttin Themis). Die Justitia wird mit einer Augenbinde dargestellt, die Waage haltend und auf der Schlange stehend, das Schwert in der Hand. Daher der Ausdruck: Gerechtigkeit ist blind. Sie ist natürlich eine allegorische Personifikation der moralischen Kraft im Justizsystem. Es ist eine gängige Statue, die man in Gerichtsgebäuden sieht. Dies ist eine großartige Version, der Guss ist hervorragend und weist eine wunderbare Patina auf.
Das Verloren-Guss-Verfahren ist ein arbeitsintensiver Prozess, der als der beste gilt, um die feinsten Details der Originalskulptur eines Künstlers einzufangen. Typischerweise wird eine Wachsreplik des Originals hergestellt und dann in flüssige Keramik eingetaucht, um eine keramische Form zu erzeugen. Nach dem Aushärten wird die keramische Schale im Ofen gebrannt, und während die Schale bäckt, schmilzt das darin enthaltene Wachs und geht der Schale verloren (daher der Begriff Verloren-Guss). Nachdem die keramische Schale aus der Hitze entfernt wurde, wird flüssiges Bronze hineingegossen, um den endgültigen Guss zu erstellen.

