École animalière européenne (XIX) - La Vache à l’étable






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La Vache à l’étable, Ölgemälde aus der Periode 1900–1910, Frankreich, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Magnífizierende Ölgemälde der europäischen tierkundlichen Schule vom späten 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, das eine Kuh im Inneren eines Stalls darstellt.
Es handelt sich um ein Werk von höchster Malqualität, sowohl durch die Sicherheit der Ausführung als auch durch die hervorragende Behandlung des Tieres, dem wahren absoluten Protagonisten der Komposition. Die Figur füllt nahezu den gesamten bildnerischen Raum aus und ist mit einer bemerkenswerten Monumentalität dargestellt, wobei die Massivität der Anatomie und der Reichtum der Ausarbeitung des Fells sowie der verschiedenen Lichtzonen hervorstechen.
Die Malerei ordnet sich voll und ganz in die bedeutende europäische tier- und naturwissenschaftliche Tradition ein, ein Genre, das sich im 19. Jahrhundert besonders entwickelt hat und das domestizierte und arbeitstierische Tiere zu Subjekten künstlerischer Darstellung an sich machte.
Eines der herausragendsten Merkmale des Werks ist sein außerordentlich freies, sicheres und materia-reiches Pinselstrich. Der Künstler baut den Körper des Tieres durch breite Farbaufträge und sichtbare Impasto-Schichten auf, wobei tiefe Schwarztöne, Brauntöne, Ockern und Cremetöne abwechseln. Die hellen Fellzonen werden durch opulente, materia-reiche Pinselstriche gelöst, die Volumen erzeugen und stark mit den dunkleren Bereichen kontrastieren.
Ebenso bemerkenswert ist die Behandlung des Kopfes, der mit besonderer Aufmerksamkeit auf Ausdruck und die wesentlichen Merkmale der Physiognomie gelöst ist. Der Futtertrog und die rechts stehenden Vegetations-Elemente sowie das Stroh, das am Boden verteilt ist, kontextualisieren die Szene, ohne dem Tier die protagonistische Stellung zu nehmen.
Die zurückhaltende Innenbeleuchtung der Stallumgebung schafft eine intime und tief naturalistische Atmosphäre. Die Hintergründe, absichtlich dunkel und nüchtern, ermöglichen es den beleuchteten Bereichen des Rindkörpers, besonders intensiv hervorzuheben, wodurch ein verführerisches Spiel von Hell- und Dunkelwerten entsteht.
Das Resultat ist ein Gemälde mit großer plastischer Kraft und außergewöhnlicher Präsenz, in dem die scheinbare Spontaneität des Pinselstrichs mit einem soliden Verständnis von Anatomie und Volumen koexistiert. Ein Werk, das innerhalb des Tiermalereigens besonders herausragt durch seine Ausführungsgüte, materielle Reichhaltigkeit und malerischen Charakter.
Schule: Europäische tiermalende Schule.
Chronologie: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts.
Stil / Genre: Tiermalerei / Naturalismus.
Signatur: rechts oben signiert; Unleserliche oder nicht identifizierte Signatur.
Das Werk wird mit einem kürzlich platzierten Rahmen präsentiert, der ausgewählt wurde, um das Gemälde ästhetisch zu begleiten und zu betonen.
Der Rahmen wird dem Käufer als Geschenk angeboten und gehört nicht zum integralen Bestandteil des Werks; daher begründen etwaige Beschädigungen des Rahmens keinen Anspruch.
Es wird empfohlen, die Fotos sorgfältig zu prüfen, die Teil der Beschreibung und des Erhaltungszustands des Werks sind.
Versand
Das Werk wird sorgfältig und fachgerecht verpackt, um seinen Schutz während des Transports zu gewährleisten.
Sendungen außerhalb der Europäischen Union können eventuell Steuern, Zölle, Einfuhrabgaben und/oder Zollabwicklungen unterliegen. Diese möglichen Kosten gehen vollständig zu Lasten des Käufers und sind weder im Preis des Werks noch in den Versandkosten enthalten.
Ebenso können Sendungen in Insel-, Inselterritorien oder Gebiete, die von Transportunternehmen als schwer zugänglich oder abgelegen gelten, zusätzliche Kosten verursachen. Jegliche von dem Transportunternehmen hierfür erhobenen Zuschläge gehen vom Käufer zu tragen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Magnífizierende Ölgemälde der europäischen tierkundlichen Schule vom späten 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, das eine Kuh im Inneren eines Stalls darstellt.
Es handelt sich um ein Werk von höchster Malqualität, sowohl durch die Sicherheit der Ausführung als auch durch die hervorragende Behandlung des Tieres, dem wahren absoluten Protagonisten der Komposition. Die Figur füllt nahezu den gesamten bildnerischen Raum aus und ist mit einer bemerkenswerten Monumentalität dargestellt, wobei die Massivität der Anatomie und der Reichtum der Ausarbeitung des Fells sowie der verschiedenen Lichtzonen hervorstechen.
Die Malerei ordnet sich voll und ganz in die bedeutende europäische tier- und naturwissenschaftliche Tradition ein, ein Genre, das sich im 19. Jahrhundert besonders entwickelt hat und das domestizierte und arbeitstierische Tiere zu Subjekten künstlerischer Darstellung an sich machte.
Eines der herausragendsten Merkmale des Werks ist sein außerordentlich freies, sicheres und materia-reiches Pinselstrich. Der Künstler baut den Körper des Tieres durch breite Farbaufträge und sichtbare Impasto-Schichten auf, wobei tiefe Schwarztöne, Brauntöne, Ockern und Cremetöne abwechseln. Die hellen Fellzonen werden durch opulente, materia-reiche Pinselstriche gelöst, die Volumen erzeugen und stark mit den dunkleren Bereichen kontrastieren.
Ebenso bemerkenswert ist die Behandlung des Kopfes, der mit besonderer Aufmerksamkeit auf Ausdruck und die wesentlichen Merkmale der Physiognomie gelöst ist. Der Futtertrog und die rechts stehenden Vegetations-Elemente sowie das Stroh, das am Boden verteilt ist, kontextualisieren die Szene, ohne dem Tier die protagonistische Stellung zu nehmen.
Die zurückhaltende Innenbeleuchtung der Stallumgebung schafft eine intime und tief naturalistische Atmosphäre. Die Hintergründe, absichtlich dunkel und nüchtern, ermöglichen es den beleuchteten Bereichen des Rindkörpers, besonders intensiv hervorzuheben, wodurch ein verführerisches Spiel von Hell- und Dunkelwerten entsteht.
Das Resultat ist ein Gemälde mit großer plastischer Kraft und außergewöhnlicher Präsenz, in dem die scheinbare Spontaneität des Pinselstrichs mit einem soliden Verständnis von Anatomie und Volumen koexistiert. Ein Werk, das innerhalb des Tiermalereigens besonders herausragt durch seine Ausführungsgüte, materielle Reichhaltigkeit und malerischen Charakter.
Schule: Europäische tiermalende Schule.
Chronologie: Ende des 19. Jahrhunderts – Anfang des 20. Jahrhunderts.
Stil / Genre: Tiermalerei / Naturalismus.
Signatur: rechts oben signiert; Unleserliche oder nicht identifizierte Signatur.
Das Werk wird mit einem kürzlich platzierten Rahmen präsentiert, der ausgewählt wurde, um das Gemälde ästhetisch zu begleiten und zu betonen.
Der Rahmen wird dem Käufer als Geschenk angeboten und gehört nicht zum integralen Bestandteil des Werks; daher begründen etwaige Beschädigungen des Rahmens keinen Anspruch.
Es wird empfohlen, die Fotos sorgfältig zu prüfen, die Teil der Beschreibung und des Erhaltungszustands des Werks sind.
Versand
Das Werk wird sorgfältig und fachgerecht verpackt, um seinen Schutz während des Transports zu gewährleisten.
Sendungen außerhalb der Europäischen Union können eventuell Steuern, Zölle, Einfuhrabgaben und/oder Zollabwicklungen unterliegen. Diese möglichen Kosten gehen vollständig zu Lasten des Käufers und sind weder im Preis des Werks noch in den Versandkosten enthalten.
Ebenso können Sendungen in Insel-, Inselterritorien oder Gebiete, die von Transportunternehmen als schwer zugänglich oder abgelegen gelten, zusätzliche Kosten verursachen. Jegliche von dem Transportunternehmen hierfür erhobenen Zuschläge gehen vom Käufer zu tragen.
