Groma Kolibri - Schreibmaschine - 1950-1960






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Groma Kolibri tragbare Schreibmaschine von Gustav Roesicke Maschinenfabrik, in gutem Zustand mit leichten Alters- und Fleckenmerkmalen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kennst du dieses Gefühl, wenn du etwas in die Hände bekommst, das einfach nur ein wenig anders ist? Das hast du bei dieser Groma Kolibri. Das Erste, was auffällt, ist, wie überraschend klein er ist, und vor allem, wie flach. Wo die meisten tragbaren Typmaschinen noch eine ordentliche Wulst bilden, bleibt diese fast flach. Ultra-portabel nennen wir das, und das ist kein leeres Versprechen: sie ist kompakter und leichter als eine ‚normale‘ Reisemaschine.
Aber klein bedeutet hier nicht, dass du auf Komfort verzichtest. Im Gegenteil. Tippen auf der Kolibri macht Spaß, und durch diese niedrigen Tasten fühlt es sich fast an wie Arbeiten an einer modernen Tastatur. Eine Schreibmaschine aus 1955, die sich wie etwas von heute anfühlt; das bleibt besonders.
Noch ein Pluspunkt: dieses Exemplar hat eine QWERTY-Tastatur. Das ist weniger selbstverständlich, als es scheint, denn die Kolibri stammt aus der DDR und taucht daher meist mit einer deutschen QWERTZ-Belegung auf.
Die Groma Kolibri wurde gebaut von Groma (Gustav Roesicke Maschinenfabrik) in Chemnitz, Deutschland. Ein echtes Stück ostdeutscher Designgeschichte also.
Eine Eigentümlichkeit darf man bei so einer kompakten Maschine erwarten: Die 1 ‚fehlt‘. Keine Sorge, die zaubert man einfach mit dem kleinen Buchstaben l hervor. Es musste ja entschieden werden, welche Zeichen es schaffen, und so verschwand die 1 vom Tastatur. Ein Ausrufezeichen bekam jedoch einen eigenen Platz.
Modell: Groma Kolibri
Baujahr: 1955
Besonderheiten: ultra-portabel, ij und Florin-Zeichen für die Gulden
Gehäusematerial: Stahl
Tintenband: Gruppe 1
Inklusive Koffer
Kennst du dieses Gefühl, wenn du etwas in die Hände bekommst, das einfach nur ein wenig anders ist? Das hast du bei dieser Groma Kolibri. Das Erste, was auffällt, ist, wie überraschend klein er ist, und vor allem, wie flach. Wo die meisten tragbaren Typmaschinen noch eine ordentliche Wulst bilden, bleibt diese fast flach. Ultra-portabel nennen wir das, und das ist kein leeres Versprechen: sie ist kompakter und leichter als eine ‚normale‘ Reisemaschine.
Aber klein bedeutet hier nicht, dass du auf Komfort verzichtest. Im Gegenteil. Tippen auf der Kolibri macht Spaß, und durch diese niedrigen Tasten fühlt es sich fast an wie Arbeiten an einer modernen Tastatur. Eine Schreibmaschine aus 1955, die sich wie etwas von heute anfühlt; das bleibt besonders.
Noch ein Pluspunkt: dieses Exemplar hat eine QWERTY-Tastatur. Das ist weniger selbstverständlich, als es scheint, denn die Kolibri stammt aus der DDR und taucht daher meist mit einer deutschen QWERTZ-Belegung auf.
Die Groma Kolibri wurde gebaut von Groma (Gustav Roesicke Maschinenfabrik) in Chemnitz, Deutschland. Ein echtes Stück ostdeutscher Designgeschichte also.
Eine Eigentümlichkeit darf man bei so einer kompakten Maschine erwarten: Die 1 ‚fehlt‘. Keine Sorge, die zaubert man einfach mit dem kleinen Buchstaben l hervor. Es musste ja entschieden werden, welche Zeichen es schaffen, und so verschwand die 1 vom Tastatur. Ein Ausrufezeichen bekam jedoch einen eigenen Platz.
Modell: Groma Kolibri
Baujahr: 1955
Besonderheiten: ultra-portabel, ij und Florin-Zeichen für die Gulden
Gehäusematerial: Stahl
Tintenband: Gruppe 1
Inklusive Koffer
