Russland - Bronzeglocke der Troika des Zarenreichs Russland, datiert 1841, mit kyrillischer Inschrift. - Militärisches Zubehör





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Originalpatinierte Bronze-Troika-Pferdewagenklingel aus dem Zarenreich Russland, datiert 1841, mit kyrillischer Inschrift; Ursprungsland Russland; Zustand sehr gut; Höhe 13 cm, Tiefe 11 cm, Breite 12 cm; kein Echtheitszertifikat; Versand nur innerhalb der EU.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Bronze-Troika-Glocke aus dem Zarenreich, datiert 1841, mit kyrillischer Inschrift.
Eine bemerkenswerte handgegossene Bronzeglocke für eine Kutsche, datiert auf 1841, die ein authentisches Beispiel für das Handwerk der Schmiede des Zarenreichs darstellt. Aus hochwertiger Bronze gefertigt, mit einer natürlichen Patina, die sich über fast zwei Jahrhunderte der Existenz angesammelt hat. Die Glocke besticht durch ihren tiefen und klaren Klang, wie er typisch ist für Stücke, die nach traditionellen 19. Jahrhundert-Techniken gegossen wurden.
Abmessungen:
• Höhe: 12 cm
• Durchmesser: 11 cm
• Gewicht: 800 g
Der Körper ist mit einer großen runden Inschrift im alten Kyrillisch verziert, Bedeutung „Stimme Gottes“, in Relief gegossen zur Zeit des Gusses, ein charakteristisches Element orthodoxer Werkstätten im Russischen Reich. Die Anwesenheit einer solchen Inschrift verleiht dem Objekt nicht nur dokumentarischen Wert, sondern auch eine starke symbolische Ladung; in der slawischen Tradition wird die Glocke als Beschützer der Reise und als Vorbote der Ankunft wahrgenommen.
Aufgrund ihrer Proportionen, des robusten Aufhängesystems und der Qualität der Legierung lässt sich das Stück mit hoher Wahrscheinlichkeit der Kategorie Glocken zuordnen, die für prestigeträchtige Kutschen – Troikas, Postschlitten oder Kutschen höheren Ranges – bestimmt sind. Im Zarenreich begleiteten solche Glocken die Fahrzeuge, die von Großgrundbesitzern, wohlhabenden Kaufleuten, imperialen Beamten oder dem Postdienst verwendet wurden, und ihr unverwechselbarer Klang kündigte das Heranrücken der Kutsche schon aus großer Distanz an. Zugleich schrieb die Volkstradition ihnen eine apotropäische Rolle zu, da der Klang der Bronze Gefahren fernhält und Reisende auf langen Straßen schützt.
Die Original-Zunge ist erhalten, und die Glocke behält sowohl den massiven Aufhängering als auch die ursprüngliche innere Zunge – Details, die Authentizität und Sammlerinteresse am Stück erhöhen.
Heute stellt ein solches Exemplar eine besonders attraktive Erscheinung für Sammler von Objekten aus der Zarenreich-Epoche, Zubehör für historische Kutschen, militärische und Vintage-Transporte sowie für Liebhaber volkskünstlerischer und traditioneller osteuropäischer Metallverarbeitung dar.
Originalstück aus dem Jahr 1841, vollständig aus handgegossener Bronze gefertigt, mit bemerkenswerter Authentizität und historischem Charakter, repräsentativ für das materielle Erbe des Zarenreichs.
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Bronze-Troika-Glocke aus dem Zarenreich, datiert 1841, mit kyrillischer Inschrift.
Eine bemerkenswerte handgegossene Bronzeglocke für eine Kutsche, datiert auf 1841, die ein authentisches Beispiel für das Handwerk der Schmiede des Zarenreichs darstellt. Aus hochwertiger Bronze gefertigt, mit einer natürlichen Patina, die sich über fast zwei Jahrhunderte der Existenz angesammelt hat. Die Glocke besticht durch ihren tiefen und klaren Klang, wie er typisch ist für Stücke, die nach traditionellen 19. Jahrhundert-Techniken gegossen wurden.
Abmessungen:
• Höhe: 12 cm
• Durchmesser: 11 cm
• Gewicht: 800 g
Der Körper ist mit einer großen runden Inschrift im alten Kyrillisch verziert, Bedeutung „Stimme Gottes“, in Relief gegossen zur Zeit des Gusses, ein charakteristisches Element orthodoxer Werkstätten im Russischen Reich. Die Anwesenheit einer solchen Inschrift verleiht dem Objekt nicht nur dokumentarischen Wert, sondern auch eine starke symbolische Ladung; in der slawischen Tradition wird die Glocke als Beschützer der Reise und als Vorbote der Ankunft wahrgenommen.
Aufgrund ihrer Proportionen, des robusten Aufhängesystems und der Qualität der Legierung lässt sich das Stück mit hoher Wahrscheinlichkeit der Kategorie Glocken zuordnen, die für prestigeträchtige Kutschen – Troikas, Postschlitten oder Kutschen höheren Ranges – bestimmt sind. Im Zarenreich begleiteten solche Glocken die Fahrzeuge, die von Großgrundbesitzern, wohlhabenden Kaufleuten, imperialen Beamten oder dem Postdienst verwendet wurden, und ihr unverwechselbarer Klang kündigte das Heranrücken der Kutsche schon aus großer Distanz an. Zugleich schrieb die Volkstradition ihnen eine apotropäische Rolle zu, da der Klang der Bronze Gefahren fernhält und Reisende auf langen Straßen schützt.
Die Original-Zunge ist erhalten, und die Glocke behält sowohl den massiven Aufhängering als auch die ursprüngliche innere Zunge – Details, die Authentizität und Sammlerinteresse am Stück erhöhen.
Heute stellt ein solches Exemplar eine besonders attraktive Erscheinung für Sammler von Objekten aus der Zarenreich-Epoche, Zubehör für historische Kutschen, militärische und Vintage-Transporte sowie für Liebhaber volkskünstlerischer und traditioneller osteuropäischer Metallverarbeitung dar.
Originalstück aus dem Jahr 1841, vollständig aus handgegossener Bronze gefertigt, mit bemerkenswerter Authentizität und historischem Charakter, repräsentativ für das materielle Erbe des Zarenreichs.

