Luigi Costa (XX-XXI) - Il bacio dei Giullari





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Ölgemälde auf Leinwand von Luigi Costa (XX-XXI), mit dem Titel Il bacio dei Giullari, aus den 2020er Jahren, Naïve Kunst, Größe 40 × 30 cm, handsigniert, Italien, Originalausgabe, hervorragender Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Der Kuss der Gaukler
Künstler: L. Costa
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 40x30 cm
Ölgemälde auf Leinwand, cm 40 × 30, von Luigi Costa, gekennzeichnet durch eine raffinierte märchenhafte Atmosphäre und eine intensive, helle Farbpalette. Im Zentrum der Komposition stehen zwei Personen in Narren-Kostümen, eingefangen in der Intimität eines zärtlichen Kusses. Die Figuren, in lebhaften Farben gekleidet, umarmen sich in einer liebevollen und spontanen Geste und schaffen ein in der Schwebe befindliches Bild, das zwischen Romantik, Fantasie und theatralischer Suggestion schwebt.
Die charakteristischen Glocken-Hüte mit langen, gebogenen Enden gehören zu den markantesten Elementen der Szene: Rot, Orange, Grün und Blau verzahnen sich zu einer farbexplosiven Wirkung, die der gesamten Komposition Vitalität und Bewegung verleiht. Das Gesicht der beiden Protagonisten, zart aneinandergereiht, tritt fast ätherisch aus dem Kontrast zu den Kostümen hervor und rückt das Empfinden, das die Szene antreibt, in den Fokus des Betrachters.
Besonders reich ist die materielle Ausführung der Kleider, wobei energetische Pinselstriche und Farbschichtungen die Weichheit der Stoffe und deren raffinierte Verzierung wiedergeben. Die weiten Ärmel, Details der Kragen und die langen Schnüre der Kostüme entwickeln sich dynamisch im Raum, betonen Bewegung und verleihen der Szene eine fast theatralische Dimension.
Der Hintergrund öffnet die Komposition zu einer fantastischen Landschaft in Blau- und Türkistönen, durchzogen von sanften Hügeln und entfernten architektonischen Formen, die nur angedeutet werden. Im Vordergrund ein blühendes Wiesenfeld, reich an kleinen Farbtupfern — Gelb, Rot, Orangetöne, Blau und Weiß —, das eine freudige Note einführt und zur Tiefenwirkung des Werks beiträgt.
Der Künstler schafft so ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Romantik, Fantasie und farblicher Lebhaftigkeit und verwandelt die Gestalt der Narren in eine spielerische Metapher von Liebe und Verstrickung. Das diffuses Licht und der fließende Pinselstrich tragen dazu bei, eine schwebende Atmosphäre zu erzeugen, fast wie eine Erzählung, in der die Liebesgeste der Protagonisten den emotionalen Mittelpunkt der gesamten Komposition bildet.
Titel: Der Kuss der Gaukler
Künstler: L. Costa
Technik: Öl auf Leinwand
Dimensionen: 40x30 cm
Ölgemälde auf Leinwand, cm 40 × 30, von Luigi Costa, gekennzeichnet durch eine raffinierte märchenhafte Atmosphäre und eine intensive, helle Farbpalette. Im Zentrum der Komposition stehen zwei Personen in Narren-Kostümen, eingefangen in der Intimität eines zärtlichen Kusses. Die Figuren, in lebhaften Farben gekleidet, umarmen sich in einer liebevollen und spontanen Geste und schaffen ein in der Schwebe befindliches Bild, das zwischen Romantik, Fantasie und theatralischer Suggestion schwebt.
Die charakteristischen Glocken-Hüte mit langen, gebogenen Enden gehören zu den markantesten Elementen der Szene: Rot, Orange, Grün und Blau verzahnen sich zu einer farbexplosiven Wirkung, die der gesamten Komposition Vitalität und Bewegung verleiht. Das Gesicht der beiden Protagonisten, zart aneinandergereiht, tritt fast ätherisch aus dem Kontrast zu den Kostümen hervor und rückt das Empfinden, das die Szene antreibt, in den Fokus des Betrachters.
Besonders reich ist die materielle Ausführung der Kleider, wobei energetische Pinselstriche und Farbschichtungen die Weichheit der Stoffe und deren raffinierte Verzierung wiedergeben. Die weiten Ärmel, Details der Kragen und die langen Schnüre der Kostüme entwickeln sich dynamisch im Raum, betonen Bewegung und verleihen der Szene eine fast theatralische Dimension.
Der Hintergrund öffnet die Komposition zu einer fantastischen Landschaft in Blau- und Türkistönen, durchzogen von sanften Hügeln und entfernten architektonischen Formen, die nur angedeutet werden. Im Vordergrund ein blühendes Wiesenfeld, reich an kleinen Farbtupfern — Gelb, Rot, Orangetöne, Blau und Weiß —, das eine freudige Note einführt und zur Tiefenwirkung des Werks beiträgt.
Der Künstler schafft so ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Romantik, Fantasie und farblicher Lebhaftigkeit und verwandelt die Gestalt der Narren in eine spielerische Metapher von Liebe und Verstrickung. Das diffuses Licht und der fließende Pinselstrich tragen dazu bei, eine schwebende Atmosphäre zu erzeugen, fast wie eine Erzählung, in der die Liebesgeste der Protagonisten den emotionalen Mittelpunkt der gesamten Komposition bildet.

