André Béronneau (1886-1973) - Weelderige chrysanten






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein außerordentlich stimmungsvolles und kraftvolles Meisterwerk des französischen Künstlers André Béronneau (1896-1973). Das Werk wird mit dem originalen monumentalen, antiken Holzbalkenrahmen in barocker Ausführung verkauft, der eine gelebte, rustikale Ausstrahlung hat.
Dieses Bouquet mit üppigen Chrysanthemen zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich durch die fabelhafte Tiefe und greifbare Energie. Béronneau hat hier meisterhaft die Impasto-Technik eingesetzt. Die Ölfarbe wird in reichen, dicken Lagen auf die Leinwand aufgetragen, sodass die Blütenblätter fast dreidimensional aus dem Hintergrund hervortreten. Besonders die zentrale weiße und goldgelbe Blüte fängt das Licht auf wunderbare Weise ein.
Dieses Gemälde übersteigt das traditionelle Stilleben. Durch die freiliegende, dynamische Pinselführung ist eine fühlbare Lebendigkeit und Dramatik im Bouquet vorhanden. Es ist ein wunderschäner "Statement Piece", der sowohl in einem klassischen als auch in einem eklektischen modernen Interieur eine absolute Blickfang ist.
Unten rechts ist das Gemälde authentisch vom Meister selbst signiert.
- Künstler: André Béronneau (1896-1973)
- Medium: Ölmalerei auf Leinwand
- Titel: Üppige Chrysanthemen
- Stil: Postimpressionismus
- Jahr: 1945
- Maße: 50 x 60 cm (ohne Rahmen); 66 x 78 (mit Rahmen)
- Signiert: unten rechts + Namensschild
- Verkauft mit Rahmen
Biografie:
André Béronneau war ein führender französischer postimpressionistischer Maler, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts große Bekanntheit genoss. Er ist vor allem bekannt dafür, Meister darin zu sein, die französische Landschaft und maritime Szenerien festzuhalten.
André Béronneau wurde in Bordeaux, Frankreich, geboren. Schon früh zeigte er ein außergewöhnliches Talent für die Malerei, was ihn dazu veranlasste, an der prestigeträchtigen École des Beaux-Arts in Paris zu studieren.
Während des Ersten Weltkriegs verbrachte Béronneau vermutlich an der Front in Mazedonien (Teil der französischen Truppen rund um Thessaloniki), wie die seltenen Aquarelle belegen, die er dort von lokalen Moscheen und Landschaften anfertigte. Nach dem Krieg ließ er sich dauerhaft in der französischen Kunstwelt nieder.
Obwohl er eine akademische Grundausbildung an der Beaux-Arts erhielt, entwickelte Béronneau einen sehr erkennbaren, lockereren Stil, der stark vom Impressionismus und Postimpressionismus beeinflusst war. Er ließ sich von den großen Meistern des Lichts und der Textur inspirieren. Seine Technik zeichnet sich durch den Gebrauch eines Spachtels und der Impasto-Technik aus, bei der Farbe in dicken, expressiven Lagern auf die Leinwand aufgetragen wird, um Relief zu schaffen.
Béronneau war ein respektiertes Mitglied der Pariser Kunstelite und stellte jahrzehntelang auf den bedeutendsten Bühnen aus. Er zeigte sehr regelmäßig auf dem Salon des Indépendants zwischen 1925 und 1935 aus. Darüber hinaus nahm er an führenden jährlichen Pariser Salons teil, wie dem Salon d’Hiver und dem Salon des Artistes Français.
Mehrfach wurde Béronneau offiziell mit prestigeträchtigen Preisen ausgezeichnet, darunter die Médaille d’Argent (Silbermedaille) auf dem Salon d’Hiver und der Prix Fargeon, verliehen von der Jury des Salon des Artistes Français.
Dies ist ein außerordentlich stimmungsvolles und kraftvolles Meisterwerk des französischen Künstlers André Béronneau (1896-1973). Das Werk wird mit dem originalen monumentalen, antiken Holzbalkenrahmen in barocker Ausführung verkauft, der eine gelebte, rustikale Ausstrahlung hat.
Dieses Bouquet mit üppigen Chrysanthemen zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich durch die fabelhafte Tiefe und greifbare Energie. Béronneau hat hier meisterhaft die Impasto-Technik eingesetzt. Die Ölfarbe wird in reichen, dicken Lagen auf die Leinwand aufgetragen, sodass die Blütenblätter fast dreidimensional aus dem Hintergrund hervortreten. Besonders die zentrale weiße und goldgelbe Blüte fängt das Licht auf wunderbare Weise ein.
Dieses Gemälde übersteigt das traditionelle Stilleben. Durch die freiliegende, dynamische Pinselführung ist eine fühlbare Lebendigkeit und Dramatik im Bouquet vorhanden. Es ist ein wunderschäner "Statement Piece", der sowohl in einem klassischen als auch in einem eklektischen modernen Interieur eine absolute Blickfang ist.
Unten rechts ist das Gemälde authentisch vom Meister selbst signiert.
- Künstler: André Béronneau (1896-1973)
- Medium: Ölmalerei auf Leinwand
- Titel: Üppige Chrysanthemen
- Stil: Postimpressionismus
- Jahr: 1945
- Maße: 50 x 60 cm (ohne Rahmen); 66 x 78 (mit Rahmen)
- Signiert: unten rechts + Namensschild
- Verkauft mit Rahmen
Biografie:
André Béronneau war ein führender französischer postimpressionistischer Maler, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts große Bekanntheit genoss. Er ist vor allem bekannt dafür, Meister darin zu sein, die französische Landschaft und maritime Szenerien festzuhalten.
André Béronneau wurde in Bordeaux, Frankreich, geboren. Schon früh zeigte er ein außergewöhnliches Talent für die Malerei, was ihn dazu veranlasste, an der prestigeträchtigen École des Beaux-Arts in Paris zu studieren.
Während des Ersten Weltkriegs verbrachte Béronneau vermutlich an der Front in Mazedonien (Teil der französischen Truppen rund um Thessaloniki), wie die seltenen Aquarelle belegen, die er dort von lokalen Moscheen und Landschaften anfertigte. Nach dem Krieg ließ er sich dauerhaft in der französischen Kunstwelt nieder.
Obwohl er eine akademische Grundausbildung an der Beaux-Arts erhielt, entwickelte Béronneau einen sehr erkennbaren, lockereren Stil, der stark vom Impressionismus und Postimpressionismus beeinflusst war. Er ließ sich von den großen Meistern des Lichts und der Textur inspirieren. Seine Technik zeichnet sich durch den Gebrauch eines Spachtels und der Impasto-Technik aus, bei der Farbe in dicken, expressiven Lagern auf die Leinwand aufgetragen wird, um Relief zu schaffen.
Béronneau war ein respektiertes Mitglied der Pariser Kunstelite und stellte jahrzehntelang auf den bedeutendsten Bühnen aus. Er zeigte sehr regelmäßig auf dem Salon des Indépendants zwischen 1925 und 1935 aus. Darüber hinaus nahm er an führenden jährlichen Pariser Salons teil, wie dem Salon d’Hiver und dem Salon des Artistes Français.
Mehrfach wurde Béronneau offiziell mit prestigeträchtigen Preisen ausgezeichnet, darunter die Médaille d’Argent (Silbermedaille) auf dem Salon d’Hiver und der Prix Fargeon, verliehen von der Jury des Salon des Artistes Français.
