Antoni Tapies (1923-2012) - Art 6`75






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ABOUT THE PRINT
- Lithographie auf Rives-Papier.
- Das Werk trägt den Trockenstempel der Erker Presse und Anmerkungen auf der Rückseite vom Verlag.
- Handsigniert und nummeriert.
- Bibliographie: Galfetti, M. (1984). Tàpies – Das graphische Werk Loeuvre gravé 1973 – 1978. Erker-Verlag St. Gallen, S. 129. Nr. 516.
ABOUT THE ARTIST
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Weitgehend autodidaktisch, vereinte er Inspiration aus der Avantgarde und der ostasiatischen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände, wodurch dichte Oberflächen entstanden, die Symbole tragen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung und festigte so ein künstlerisches und intellektuelles Erbe, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch die Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). 2010 wurde er vom König Juan Carlos I. zum Markgrafen ernannt.
ABOUT THE PRINT
- Lithographie auf Rives-Papier.
- Das Werk trägt den Trockenstempel der Erker Presse und Anmerkungen auf der Rückseite vom Verlag.
- Handsigniert und nummeriert.
- Bibliographie: Galfetti, M. (1984). Tàpies – Das graphische Werk Loeuvre gravé 1973 – 1978. Erker-Verlag St. Gallen, S. 129. Nr. 516.
ABOUT THE ARTIST
Antonio Tapies (Barcelona, 1923–2012)
war ein katalanischer Künstler und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des europäischen Informel des 20. Jahrhunderts. Weitgehend autodidaktisch, vereinte er Inspiration aus der Avantgarde und der ostasiatischen Tradition, um eine eigene Sprache zu schaffen, in der Materie und Geist ineinander greifen. Er verwendete Materialien wie Erde, Sand, Marmorpulver und Alltagsgegenstände, wodurch dichte Oberflächen entstanden, die Symbole tragen, die Erinnerung, Fragilität und Transzendenz hervorrufen. 1984 gründete er die Antoni-Tàpies-Stiftung und festigte so ein künstlerisches und intellektuelles Erbe, das Experimentieren und kritische Reflexion verbindet.
In den 1950er Jahren erlangte er internationale Anerkennung durch die Teilnahme an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel. Er erhielt den Großen Preis für Malerei in Venedig (1958) und später den Prince of Asturias Award for the Arts (1990). 2010 wurde er vom König Juan Carlos I. zum Markgrafen ernannt.
