Kishin Shinoyama - Arabia - 1976





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Arabia, eine Erstausgabe gebundene Fotoband von Kishin Shinoyama, 1976 veröffentlicht vom PHP Institute, Tokyo, mit 150 Seiten und Text von Shoichiro Shiwachi auf Japanisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Text von Shoichiro Shiwachi.
Kleinformatiges Hardcover in bildüberzogenem Einband, in einer Schutzhülle ausgestellt. Wunderschön und seltene frühe Fotografie-Piktur von dem japanischen Fotografen Shinoyama über Saudi-Arabien, mit einer elektrisierenden Darstellung dunkler Farbfotografien, die sich stärker auf Dorfbewohner und karge Landschaften als auf Königsfamilien konzentrieren. Das noch wenig bekannte Shinoyama-Buch gehört dennoch mühelos zu seinen besten Werken. Mit einem Kommentar in Kanji von dem Schriftsteller Shiwachi.
Im Gegensatz zu typischen Darstellungen der Region, die sich auf Reichtum oder Königshaus konzentrieren, präsentiert Shinoyama einen rohen, eindrucksvollen Blick auf Saudi-Arabien. Das Buch setzt auf reiche, dunkle Farbfotografien, die sich intim auf lokale Dorfbewohner, das Alltagsleben und weite, verlassene Landschaften konzentrieren. Es gilt als eines der feinsten und atmosphärischsten frühen dokumentarischen Projekte von Shinoyama, bleibt jedoch relativ selten und schwer zugänglich in internationalen Bibliotheksbeständen.
Text von Shoichiro Shiwachi.
Kleinformatiges Hardcover in bildüberzogenem Einband, in einer Schutzhülle ausgestellt. Wunderschön und seltene frühe Fotografie-Piktur von dem japanischen Fotografen Shinoyama über Saudi-Arabien, mit einer elektrisierenden Darstellung dunkler Farbfotografien, die sich stärker auf Dorfbewohner und karge Landschaften als auf Königsfamilien konzentrieren. Das noch wenig bekannte Shinoyama-Buch gehört dennoch mühelos zu seinen besten Werken. Mit einem Kommentar in Kanji von dem Schriftsteller Shiwachi.
Im Gegensatz zu typischen Darstellungen der Region, die sich auf Reichtum oder Königshaus konzentrieren, präsentiert Shinoyama einen rohen, eindrucksvollen Blick auf Saudi-Arabien. Das Buch setzt auf reiche, dunkle Farbfotografien, die sich intim auf lokale Dorfbewohner, das Alltagsleben und weite, verlassene Landschaften konzentrieren. Es gilt als eines der feinsten und atmosphärischsten frühen dokumentarischen Projekte von Shinoyama, bleibt jedoch relativ selten und schwer zugänglich in internationalen Bibliotheksbeständen.

