Paul Wunderlich (1927-2010) - Odaliske (nach Ingres)





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Paul Wunderlich – Odaliske (nach Ingres), handsignierte Lithografie in limitierter Auflage von 200, hergestellt in Deutschland in 1980–1990, exzellenter Zustand, Größe ca. 57 x 75 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paul Wunderlich (1927–2010) - Ingres
Mit „ Odaliske (nach Ingres)“ zeigt Paul Wunderlich eine Farbradierung, in der sich kunsthistorische Bezugnahme und eigene Bildsprache auf elegante Weise verschränken. Das Blatt nimmt den Namen des französischen Klassizisten Jean-Auguste-Dominique Ingres auf, ohne sich auf ein bloßes Zitat zu beschränken; vielmehr verwandelt Wunderlich den historischen Bezug in eine selbstständige, spannungsreiche Komposition.
Typisch für sein grafisches Werk ist auch hier die Verbindung von Klarheit und Irritation. Wunderlich arbeitet mit einer Formensprache, die an klassische Vorbilder erinnert und zugleich eine eigene, leicht entrückte Atmosphäre erzeugt. Gerade diese Mischung macht den Reiz der Arbeit aus: Sie wirkt vertraut und fremd zugleich.
Künstler: Paul Wunderlich (1927–2010)
Titel: Odaliske (nach Ingres)
Technik: Farbradierung
Auflage: 200 Exemplar
Signatur: handsigniert
Grösse:: ca. 57 x 75 cm
Zustand: siehe Fotos
Paul Wunderlich gehört zu den eigenständigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit. Seine Arbeiten kreisen häufig um Figur, Mythos und kunsthistorische Anspielung, ohne sich je auf eine reine Nacherzählung zu beschränken. Besonders in seinen Druckgrafiken wird sichtbar, wie souverän er historische Motive in eine moderne, oft leicht rätselhafte Bildwelt überführt.
Versand: Sorgfältiger und sicherer Versand mit DHL inklusive Sendungsverfolgung.
Paul Wunderlich (1927–2010) - Ingres
Mit „ Odaliske (nach Ingres)“ zeigt Paul Wunderlich eine Farbradierung, in der sich kunsthistorische Bezugnahme und eigene Bildsprache auf elegante Weise verschränken. Das Blatt nimmt den Namen des französischen Klassizisten Jean-Auguste-Dominique Ingres auf, ohne sich auf ein bloßes Zitat zu beschränken; vielmehr verwandelt Wunderlich den historischen Bezug in eine selbstständige, spannungsreiche Komposition.
Typisch für sein grafisches Werk ist auch hier die Verbindung von Klarheit und Irritation. Wunderlich arbeitet mit einer Formensprache, die an klassische Vorbilder erinnert und zugleich eine eigene, leicht entrückte Atmosphäre erzeugt. Gerade diese Mischung macht den Reiz der Arbeit aus: Sie wirkt vertraut und fremd zugleich.
Künstler: Paul Wunderlich (1927–2010)
Titel: Odaliske (nach Ingres)
Technik: Farbradierung
Auflage: 200 Exemplar
Signatur: handsigniert
Grösse:: ca. 57 x 75 cm
Zustand: siehe Fotos
Paul Wunderlich gehört zu den eigenständigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit. Seine Arbeiten kreisen häufig um Figur, Mythos und kunsthistorische Anspielung, ohne sich je auf eine reine Nacherzählung zu beschränken. Besonders in seinen Druckgrafiken wird sichtbar, wie souverän er historische Motive in eine moderne, oft leicht rätselhafte Bildwelt überführt.
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